Neue Umgebung in Dunkelheit

Teil 2

Teil 1 noch nicht gelesen? Dieser ist hier zu finden. 

Mein gefürchtetstes Instrument brennt sich in meine Haut, während ich versuche bei jedem neuen Schlag stark und tapfer zu wirken.

Ich weiß, dass diese Bestrafung mehr als verdient ist und könnte mir immer noch in den Arsch beißen dafür. Nach einigen festen Schlägen möchte ich mich nur noch aus den Fesseln winden und versuche gleichzeitig so wenig wie möglich zu zucken. Ich weiß wie sehr mein Dom es hast, wenn ich versuche zu zucken, aber trotzdem scheint mein Körper gerade etwas Anderes zu wollen, als ich. Ziemlich zügig spüre ich wieder seine Hände feste in meinen Haaren, während er sich dicht neben mich stellt.

„Du weißt wie sehr ich es hasse, wenn du zuckst. Für jedes Zucken gibt es einen Schlag zusätzlich. Mit dem Zucken eben sind wir somit schon bei zehn mehr.“

Ich hole kurz Luft, möchte eigentlich protestieren, stimme ihm aber dann kleinlaut zu.

„Ja, Herr. Tut mir leid.“

Die nächsten Schläge folgen, aber ich bleibe tapfer so gut es geht, während meine Stimme aber immer mehr zu einem Flüstern wird. Als der letzte Schlag auf meine Haut trifft, atme ich tief ein und aus und versuche mich zu entspannen. Seine Hände fahren sanft über meinen brennenden Arsch und ich schließe die Auge und genieße es. All der Schmerz scheint mit dieser Geste fast nicht mehr zu existieren. Als ich in dem Genuss fast versinke merke ich, dass er langsam mit den Fingern über meinen Rücken fährt und ich bekomme eine, in dem Moment wohltuende, Gänsehaut. Er stellt sich genau vor mich und wieder spüre ich sein Glied an meinem Mund. Seine Befriedigung fällt mir nicht wirklich leicht, weil ich überhaupt keine Bewegungsfreiheit auf dem Bock habe, spüre aber wie er mit der Zeit immer tiefer stößt und sich mit einem kleinen Zucken in mir ergießt. Während er die letzten Züge seines Orgasmus genießt schlucke ich seinen Saft runter und Sauerstoff füllt meine Lungen. 

Als er meine Fesseln löst, falle ich ihm fast in die Arme, bekomme mich aber wieder gefangen. Noch immer mit Augenbinde bekleidet legt er mir eine Leine an mein Halsband und führt mich durch den Raum. Meine Neugierde ist fast unerträglich und ich versuche irgendwie einen Blick durch die Augenbinde zu erhaschen – Fehlanzeige.

Das Herumgehen im Raum verwirrt mich noch mehr. Ein paar Minuten später befestigt er mich wieder. Dieses Mal an einem Andreaskreuz, soweit ich das spüren kann. Nicht nur meine Arme und Beine werden befestigt – auch mein Halsband wird eingehakt. Während ich wieder bewegungsunfähig bin spüre ich wie er Nippelklammern befestigt und der Schmerz fährt durch meinen ganzen Körper und breitet sich langsam aus. Trotzdem stöhne ich leise auf, während ich merke wie sich der Schmerz langsam in Lust umwandelt. Auch an meinen Schamlippen spüre ich ebenfalls einen vorerst dezenten Schmerz, der aber von Sekunde zu Sekunde stärker wird.

Während ich mit dem Kampf zwischen Lust und Schmerzen beschäftigt bin, spüre ich den Magic Wand an meiner Klit und winde mich vor Lust. Als ich kurz vor dem Orgasmus stehe, beendet er die Vibration und ein paar Minuten passiert nichts, während mein Körper langsam wieder in den Normalzustand zurückfährt.

Stille. 

Dann fängt er damit wieder von Neuem an. Immer und immer wieder und ich spüre wie langsam mein Saft die Beine herunterläuft. Obwohl ich wieder kurz davor bin ihn anzuflehen, halte ich es diesmal aus und ich weiß nicht wann, aber irgendwann, nach einer gefühlten stundenlangen Quälerei erlöst er mich und ich werde eingehüllt in den vollen Genuss dieses Orgasmus, dem ich mich mit allen Sinnen hingebe.  

Nach einigen Minuten zieht er meine Augenbinde ab und zum ersten Mal seit ich in diesem Raum bin, bekomme ich endlich einen Einblick in unsere neue Location, die wir zum Glück das ganze weitere Wochenende noch genießen können...


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    Ceerny
    Willkommen auf dem Blog der unendlichen Vielfältigkeit, mit einen guten Mix aus Realität und Fantasie. Setzt den Teekessel auf und habt viel Spaß beim Lesen. :)
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