Verleih, fremde Spiele

Für manche ein „Kick”, für andere ein irres Kopfkino und bei manchen löst es Panik aus, wir sind eben alle verschieden.:)

Aber was ist nun dieses „Fremdspiel”?
Fremdes Spiel, damit wird das Verleihen der eigenen Sub oder Sklavin an eine andere Person, oder auch die Einbeziehung einer dritten Person (diese muss nicht zwingend dominant / sadistisch sein) in ein Spiel bezeichnet. Es wird mitunter auch schlicht Verleihen genannt. Allerdings leitet hier der Ausdruck „Fremd” ein wenig in die Irre, denn so ist es nicht, bzw. so sollte es auf keinen Fall sein. Man verleiht ja sein Auto oder die Wohnung auch nicht an einen Fremden von der Straße. ^^

Wenn man in der Szene unterwegs ist, lernt man automatisch andere Menschen kennen. Man sieht ihnen vielleicht hin und wieder zu, wie sie miteinander spielen und so kann es bei dem einen oder anderen passieren, dass Sympathie entsteht. Vielleicht entsteht auch eine Gruppe und man lernt sich näher kennen. Schließlich kann es auch dazu kommen, dass von irgend einer Seite vielleicht der Gedanke kommt, ein gemeinsames Spiel zu spielen. Ein Sub würde gerne mal ausprobieren, wie es sich anfühlt, von jemand anderem dominiert zu werden oder die eine Herrin würde ihrem Sub gerne zeigen, dass k.a. der Rohrstock oder die eine Peitsche wirklich nicht schlimm ist und das gerne an jemanden vorführen. Es gibt unzählige Varianten, wie und warum ein Fremdspiel zustandekommen kann.

Aber dazu sage ich, das braucht Zeit. Einfach so jemanden anzuquatschen ist nicht der richtige Weg.

Meiner Meinung nach bezieht sich das „fremd”, das man sich auf „fremdes oder unbekanntes Terrain begibt”, denn es ist eine Sache, jemanden beim Spielen zuzusehen, aber eine ganz andere Sache, wenn man dann am Geschehen beteiligt ist. Da liegen Welten dazwischen. Jeder IST und SPIELT anders.

Seinen Herrn oder seine Herrin lernt man mit der Zeit kennen und weiß ganz genau, was sie verärgert, wo ihr Wunderpunkt liegt, wie sie/er reagiert und so weiter. Man bildet mit der Zeit eine Einheit und kennt sich sehr gut. Bei einer unbekannten zweiten oder dritten Variablen oder gar einer Vierten, fällt dieser Punkt aber weg und so kommt dann der „Kick” oder das Ungewisse ins Spiel, das sehr reizvoll sein kann.

Maßgeblich dafür ist aber dennoch Vertrauen, wenn man hier kein Vertrauen hat, wird es nicht funktionieren. Aber das werdet ihr sicher schon wissen. In den meisten Fällen wird man wohl zuerst einmal gemeinsam spielen, bevor dann wirklich ein „Verleihen” stattfindet oder man überhaupt erst daran denkt. Die Last bleibt dennoch bei der eigenen Herrin oder dem eigenen Herrn hängen. Sollte es schief gehen, dann ist er/sie auch dafür verantwortlich und nicht der Sub oder die Sklavin.

Bei mir war es so, dass wir als erstes ein paar abwechselnde Vierer - Spiele (und auch 2 Herrinnen und 1 Sub) machten, damit wir uns kennenlernen konnten, was das Spielerische betraf. Bereits in dieser Konstellation kann man schon sehr gut gemeine Sachen mit einbauen. Aber auch wenn ich jemanden als Menschen kannte, ist dennoch etwas ganz neues für mich gewesen, mit dieser Person zu spielen. Doppelt heißt hier, zweimal Dominanz, zweimal Sadismus und ständig zweimal die Möglichkeit bieten, in ein Fettnäpfchen zu treten. Außerdem streiten Subs ja auch sehr gerne miteinander und es wird sehr anstrengend, wenn von allen Seiten nur erwartet wird, dass man etwas Falsch macht. Ich weiß das ist vollllllll gemein ^^, aber es ist halt auch sehr reizvoll. *fg* Als Sub wird man es nie leicht haben, aber wenn die andere Sub auch noch bösartig ist und den Engel spielt, kann man gute Nacht sagen.

Nur mit zwei dominanten Wesen zu spielen ist etwas anders. Das interessante daran sind vor allem die unterschiedlichen Reaktionen, nicht jeder spielt eben gleich und ganz böse wird es dann, wenn vier Hände einen wehrlosen Sub packen und bearbeiten können. Da könnt ihr euer Kopfkino anwerfen: Eine bearbeitet beide Nippel, die andere hält einem den Mund zu, damit man nicht schreien kann und streichelt mit der anderen Hand über den Kopf. Was passiert?? Man fühlt sich hin- und hergerissen und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Aber genug davon ^^, nicht, dass hier noch jemand Spitz wird.

Zwei Spieler, das heißt zwei Reaktionen: Die eine schaut anfangs nur böse wenn man etwas Unpassendes gesagt hat, bei der anderen gibt es gleich eine Ohrfeige *schnurrrrrr*. Oder die eine zieht einem lieber am Ohr, die andere zwickt einem gleich böse in den Nippel und wenn sie dann gemeinsam in Aktion treten, dann sagt man am besten auch nur mehr gute Nacht, mit dem Gedanken, dass man sich eine Woche lang an den Spuren erfreuen kann. Dieses Neue oder Unbekannte oder Fremde kann auch eine eingefahrene Spielbeziehung/Partnerschaft vielleicht wieder auffrischen, weil man BDSM auch ohne Sex betreiben kann. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Es geht dabei um das Vertrauen, je nachdem in welche Richtung es gehen soll, bevor man dann alleine auf die andere Person losgelassen wird.

Wenn es dann so weit ist, dass man für einen Abend verliehen wird und man in die Obhut oder in die Hände eines anderen gegeben wird, ist einem anfangs doch etwas mulmig zumute. Ich hatte damals ordentlich Hummeln im Hintern. Während man davor noch immer „Schutz” suchen konnte, so fällt diese Option nun weg und man muss alles ausbaden, was man sich selber eingebrockt hat. Ganz gemein ist es, wenn man an eine Wortsadistin gerät und dieses Spiel nicht kennt. Das Mädel von damals macht das heute noch mit Genuss mit mir, sie dreht mir manchmal die Worte im Mund um, so dass ich mich für das was ich eigentlich gar nicht sagen wollte schäme und mich dann selbst nur noch mehr hinein reite. Da muss man so aufpassen, was man sagt. Fragen am besten gar nicht beantworten, denn jede Frage kann man sofort umdrehen. So als Beispiel, wie ich hineingeritten wurde:

„Gefällt dir mein neues … … Outfit?”, auf diese Frage kann man nur falsch antworten. „Du siehst toll aus heute” <<< FALSCHE Antwort. „Aha, und an allen anderen Tagen renne ich in Fetzen herum oder sehe ich wie eine Sandler-in aus?!” Ich denke, damit kann man gut verstehen wie es funktioniert, man versucht sich dann noch zu erklären, aber genau das ist ja gewollt und man drängt sich selbst in die Sub-Rolle hinein. Kann man so sehen wie die Frage: „Schatzi, fällt dir an mir etwas auf?”, wo man dann überlegt, Haarfarbe, Frisur, Kleid, abgenommen … und zu 100% gibt man dann die falsche Antwort. ^^

Man versucht ja keine Fehler zu machen, weil man weiß: Baue ich Mist, bekomme ich jetzt eine auf den Deckel und von meiner eigenen Herrin dann nochmal, weil ich mich nicht benehmen konnte. Aber wir leiden ja ssssssooooooooo gerne für ein sadistisches Grinsen, genau deswegen himmeln wir sie ja an.

Vom Verleihen oder Abgeben an jemanden anderen gibt es viele verschiedene Varianten. Es gibt ja viele Konstellationen von Spielvarianten und manchmal ist man in einer Spielbeziehung eben nur ein „Zweit Sub”. Also wenn die Person in einer Beziehung ist, aber sich dennoch einen oder mehrere weitere Sub/s sucht, Warum? Um z.B. auch andere Wünsche ausleben zu können, etwas nicht Sexuelles zum Spielen zu haben oder weil es dann auch irgendwann auf ein Spiel zu Dritt hinauslaufen soll und sie zwei gleichgestellte Subs hat.

Wie das sein kann habe ich auch erleben dürfen und es war eigentlich böse. Ich bin ja ein ganz lieber (außer beim Arbeiten), ich bin in meinem Sein devot und ich kann mich nicht dagegen wehren unterwürfig zu sein, ich gebe einfach immer nach und ordne mich unter. Aber wenn man sich einer sadistischen Sub unterordnen soll, die böser ist als eine Herrin und gegen die man absolut keine Chance hat beim Raufen (da darf man das ja und es ist auch lustig), zieht man immer den Kürzeren. ^^ Also das muss man sich dann so vorstellen, als wenn man an „Elmira” abgeben werden würde. Zur Erklärung, zu 90% spielte entweder nur meine Herrin oder ihre Schwester mit mir, aber manchmal war es auch ein Quartett oder ich musste immer den Kürzeren ziehen, wenn ihre Sklavin mit von der Partie war.

Ist eben auch eine Variante wie man spielen kann. Subs wissen oft viel besser, wie man wohin hauen oder greifen und zwicken muss, damit das Gegenüber zum Mäuschen wird und sogar eine Sub mit Herrin anspricht. Die sind oft schlimmer als die dominanten selbst *fg*. Im Endeffekt herrscht in einem Spiel eine Hierarchie, in der Top oder Herrin ganz oben steht, dann kommt der/die eigene Sub und dann der Gastsub oder der Zweite usw. oder wie man es aus Filmen kennt. Es ist mit einer Pyramide vergleichbar, mehrere Personen spielen auf unterschiedlichen Eben mit verschiedenen Rechten. Nach ganz oben hin zum Top/Herrin ist man dann aber wieder gleich gestellt als Sub oder Sklavin. So kann man aber sehr schön eine Eigendynamik herstellen, man muss nur erfinderisch sein. Man kann immer irgendwie den einen Sub leicht dazu bringen, etwas zu tun, das dem anderen gar nicht passt. Und dann kommt das bekannte und ersehnte „NA Warte …. ”, und dann kann sich die Obrigkeit zurücklehnen und die Show genießen. *gggg*

Ein Erlebnis kann ich immer liefern:
M., die Sklavin meiner Herrin, war meistens immer eifersüchtig auf mich. Das konnte ich nie verstehen, weil ich die beiden, wenn sie miteinander spielten, immer bewundert habe, vor allem M. war ein richtiges Vorbild für mich. Irgendwann kam es dazu, dass wir zu Dritt in der Kammer waren. M. und ich knieten und keine dieser beiden Gören sagte mir, dass M. mit mir spielen durfte an dem Abend, wenn sie es schaffen sollte, dass ich mich ihr unterwerfe. So knieten wir abwartend und unsere Herrin verließ mit einer guten Ausrede den Raum, die Tür ging zu und ich war das gefundene Opfer für sie. Es vergingen keine 5 Minuten, bis ich wehrlos von ihren Armen umklammert, mit Schmerzen in der Brust und zugehaltener Nase und Mund aufgab und schwermütig „Ja meine Herrin” zu ihr sagte. Ich fand das so gemein von den beiden, ich hätte es auch sicher freiwillig gemacht, aber warum einfach, wenn heimtückisch auch geht? Ich bin froh, dass es bis auf diesen einen ganzen Abend nur ein paar Mal vorgekommen ist, dass ich an ein sadistisches Biest abgegeben wurde

Anderes Beispiel:
Meine Herrin hatte eine Schwester, auch dominant. Vor diesem einen Abend hatte sie mich auch schon mal öfter verkloppt und halt so nebenbei ihre dominante Ader spielen lassen. So wurde ich wieder ins kalte Wasser geschmissen, denn nachdem ich mal wieder neben meiner Herrin kniete, meinte sie nur zu mir „Ich spiele heute nur mit meiner Sklavin und damit du dich nicht alleine fühlst, wird meine Schwester S. heute auf dich aufpassen.” Dies inkludierte auch den Zusatz, dass sie an und mit mir herumspielen durfte. Zum Glück liebe ich Ohrfeigen, denn da hatte ich einige kassiert von ihr. Sie fand den bösen Blick nie ausreichend bei mir. Angeschärfte Fingernägel fand sie auch sehr interessant. Und kaum war ein Fettnäpfchen ausgebadet, stolperte ich schon in das nächste. Ich hab den Abend auch überlebt, aber die Standpunkte über mein Benehmen, lasse ich mal besser weg.

Beispiel: Überraschungen
Ich lasse mich „eigentlich” von Männern nicht bespielen, es gibt da aber eine Ausnahme. Ich nenne sie mal Supermann *gg*.
In unserem Lokal gab es damals einen Kellner, ein wirklich gebildeter Mann, gutaussehend sag ich mal, 1,90m, schlank, Glatze, zw. 35 und 40 (die Frauen himmelten ihn an), er besaß so eine richtig tolle Ausstrahlung, die ihn extrem sympathisch machte und er war ein echter Wiener Kellner. Er hatte einen Schmäh drauf und wenn er jemanden nicht kannte, war er unfreundlich. Ich sagte ja bereits: „Echter Wiener Kellner”. Er war auch Dom und hin und wieder kam M. in den Genuss, von im gespankt zu werden, die verstanden sich eben sehr gut mit ihm. Auch als Außenstehender hat man es genossen, wenn er im Spiel strahlte. Irgendwann (ohne dabei zu denken, wie so oft) meinte ich „Von Mell (der Kellner) würde ich mich auch mal gerne verhauen lassen”. Man sollte seine Wünsche mit Bedacht aussprechen, denn man weiß nie, ob sie sich erfüllen werden, meiner überraschte mich an meinen Geburtstag XX. Meine beiden Damen hatten das eingefädelt und dann stand Mell plötzlich hinter mir und meinte, auch ein Geschenk für mich zu haben. Diese Spanking-Session, bzw. dieses übers Knie gelegt zu werden, werd ich auch nicht vergessen. Der Mensch hatte eine Kraft und auch riesige Hände, bei manchen Schlägen blieb mir die Luft weg und ich bewegte mich 30 oder 40 Zentimeter nach vorne. Und obwohl er ein Mann war, es war wundervoll und man konnte spüren, dass es ihm auch Spaß machte. Außerdem hatte er seinen Schmäh dabei, dass man selber nur noch lachen konnte zwischen dem Jaulen.

Auch einen „fremden” Mann kann ich auf meiner Liste verbuchen, neben anderen kleinen Erfahrungen.

Von einem kann ich noch berichten:
Wenn man sich kennt, schon länger miteinander spielt und auch die anderen kennt, dann kann es manchmal vorkommen, dass man zum Test - Sub degradiert wird. Als Sub, der vertraut, verzichtet gerne auf sein nicht wirklich vorhandenes Vetorecht. So kann es dann sein, dass vielleicht die eine Herrin oder auch eine Sub dann auf die eigene Herrin zukommt und man als Test- oder Übungsobjekt benutzt wird. Es ist wie im oben beschriebenen Fall auch, nicht wirklich fremd, aber irgendwie eben doch unbekannt. Diese Variante ist die schlimmste (für mich), vor allem wenn dann noch gemischt wird. Wie drücke ich dies verständlich aus? Also jeder hat seine eigene Schlagtechnik, je nach Körpergröße und Gewicht, diese unterscheiden sich wie Welten. Man stellt sich auf eine Person ein, auf die Art dass man sagen kann: Das war sie und ihr vertraue ich. Ist aber ein „Fremder” im Spiel, muss man sich wieder mit dem Unbekannten beschäftigen. Das ist sehr kompliziert zu beschreiben. Vielleicht ist aber auch genau das das Reizvolle daran, etwas Neues kennenzulernen. Aber da gibt es mehrere Varianten, nicht nur das Popoklatsche geben, damit sind auch Wachsspiele gemeint oder aber man sitzt den ganzen Abend in Bondage herum, weil die Herrin meinte, „du kannst gerne an ihm üben”, oder was immer einem jetzt so in den Sinn kommen mag. So leicht kann man Sub abschieben und kann sich ungestört den Gesprächsthemen widmen. Ich habe das öfters als einmal erlebt.
Ich sage aber auch dazu, dass sicher nicht jeder in der Lage ist „Fremd zu spielen”. Auf der einen Seite gehört sehr viel Vertrauen und auch ein wenig Erfahrung dazu, damit man auch Stopp sagen kann und auf der anderen Seite, dass man nicht eifersüchtig wird (als Top oder auch als Sub). Es kann auch eine Strafe sein, aber hier muss man aufpassen das diese nicht von Sub als Abwertend oder im negativen Sinne gesehen wird.

Jedes Spiel spielt auch mit den Gedanken und der Psyche, so kann es in beide Richtungen kicken, von daher würde ich es nicht unbedingt für Anfänger empfehlen.

Alles klingt oft sehr einfach, aber das ist es deshalb noch lange nicht wirklich.

Geschrieben by Ruby


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