oder wie man ohne Vorwarnung am besten in eine Szession platzt.
Tja, jeder hat seine eigenen ersten Erlebnisse mit dem SM und wie auch die Menschen sind sie bei jedem anderst, wenn ich dabei aber so an meine erste Erfahrung denke, muss ich noch heute mit Schmunzeln anfangen.
Es fing eigentlich ganz harmlos damit an, dass ich mich mit einer Freundin zusammen zum shoppen verabredet hatte, da ich aber mal wieder viel zu früh los gegangen bin von daheim, war ich natürlich viel zu früh bei ihr. Naja auch egal, dachte ich mir, dann gehen wir halt früher los oder trinken zusammen noch in Ruhe einen Kaffe.
Tja, nur dummerweise erschien beim Klingeln nicht sie selbst, sondern ihr Mann, der nur meinte, dass sie unten im Keller noch was zu erledigen hatte und ich ruhig runter gehen sollte (tja, nur wusste er zu dem Zeitpunkt leider nicht, das ich nicht eingeweiht war).
Tja, da man sich ja nichts Dummes gedacht hat, bin ich also erstmal Richtung Keller, ich wusste ja, dass es einen Raum hinten gab und da stand auch die Tür auf, also erstmal Richtung Tür.
Und so kam es, dass ich nichtsahnend erstmal mitten in ihre Szession reingeplatz bin, die Gesichter waren definitiv genial, auch wenn Subbi zum Anfang nichts mitbekommen hatte, da er fein am Kreuz festgemacht wurde mit der Kehrseite zu uns, dafür war ihr Gesichtsausdruck aber umso besser.
Tja, aus der Shoppingtour wurde so natürlich nichts mehr,weil ich beide einfach erstmal in Ruhe über alles ausgefragt hatte und so kam es, dass ich anfing zu begreifen, denn wie im Interview schon erwähnt, wusste ich schon immer, dass ich anderst war, nur wie man es nennen sollte, wusste ich erst von dem Zeitpunkt an.