Frühling (Geschichte)

Es war ein wahnsinnig schöner Tag im April mit strahlend blauem Himmel und so warm, als wäre es bereits Sommer. Natürlich hatten sie den Tag für einen Ausflug genutzt und diesmal den Schlosspark gewählt, um anschließend zu picknicken. Sie trug ein luftiges Sommerkleid ohne Slip und BH und unverkennbar einen Halsreif mit dem Ring, so dass ihre Position auch für eingeweihte Außenstehende sichtbar war. Doch die angenehme harmlose Ruhe hielt nicht lange vor.

Auf einer unter blühenden Kirschbäumen stehenden Parkbank ließ er sich nieder. Wie gewohnt wollte sie sich neben ihn setzen, doch er zwang sie an ihren Haaren auf die Knie. Sie war verdutzt angesichts seiner Härte, doch kniete sie nach anfänglichem Zaudern brav neben ihm nieder und genoß seinen langen leidenschaftlichen Kuß.
Als er dann ihre Brüste aus ihrem Kleid hervor holte, wurde es ihr doch langsam unbehaglich. In der Nähe sah sie Leute auf sie zukommen. Doch er blieb konsequent, als sie ihn auf diesen Umstand hinwies und sie schämte sich bitterlich als das Paar mit missbilligenden Blicken an ihnen vorbeiging. Diesmal hatte sie auch brav den Blick gesenkt, weil sie ihre Schamesröte nicht preisgeben wollte. Er lachte und meinte, dass es aber wohl nicht genug sei, um ihre starke Gier nach Sex mit ihm einzudämmen.

Er wusste, wie sehr sie sich danach sehnte, ihn in sich zu spüren nach den zwei Wochen, die sich nicht gesehen hatten. Doch diesmal wollte er sie ein wenig quälen bevor er ihr diesen Genuß verschaffen würde.
Leichte Panik blitzte in ihren Augen auf, als er diese fürchterlichen Klammern aus seiner Tasche holte. Er streichelte und knetete ihren Busen bis sie vor Erregung stöhnte, um ihr dann die Klammern an ihre Brustwarzen zu setzen. Der Schmerz ging ihr durch Mark und Bein. Sie presste ihren Kopf in seinen Schoß und er liebkoste sie innig zärtlich, da er wusste, wie sehr sie Nähe und Zuwendung brauchte, wenn sie Schmerzen für ihn erlitt.

Langsam gewöhnte sie sich an den Schmerz und peinlich wurde ihr bewusst, dass ihr Körper wieder mit Erregung reagierte. Er erkannte ihre Gedanken, grinste und meinte, er müsse doch mal prüfen, ob sie nicht schon wieder nass vor Geilheit sei.
Er hieß sie aufstehen, schob ihren Rock hoch und griff ihr grob zwischen die Beine. Natürlich war sie extrem feucht und er gab seiner Freude darüber Ausdruck, indem er ihr mit seiner Hand heftig den Hintern versohlte, bis er rot in der Sonne glänzte. Der Schmerz durchzuckte sie und doch genoß sie ihn, schob ihm wollüstig ihre Scham entgegen, wenn er wieder seine Finger in sie schob.

Sie war nur froh, dass nun gerade niemand im Park war. Doch sie hatte nicht gesehen, daß zwei Männer das Treiben interessiert beobachteten. Er wird nun wie immer die Klammern entfernen und sie werden gemütlich weiterlaufen, dachte sie. Doch sie täuschte sich.
Er schob ihr einen Dildo in ihre Möse und befahl ihr, sie müsse ihn tragen, bis sie an der Waldwiese angekommen seien und so auch die Klammern. Das machte sie doch sprachlos, was ja selten genug vorkam und nahm es kommentarlos hin, dass er ihren Busen wieder in ihr Kleid schob, das Kleid zurecht zog und langsam gingen sie los.

Sie war nervös vor Erregung und auch vor Furcht. Er erstaunte sie doch immer wieder. Was wohl noch alles kommen mochte mit ihm in den nächsten Monaten? Aus ihrer Erstarrung erwachte sie wieder, als sie an den beiden Männern vorbeigingen, die sie lüsternd ansahen.
Sie bekam Furcht und er genoß es, sie ängstlich zu sehen. Verstärkte ihre Furcht noch, indem er laut sagte, dass er sie diesen Männern zur Verfügung stellen würde, wenn sie nicht gehorchen würde. Die würden dich sicher auch gern ficken jetzt, raunte er ihr ins Ohr. Zur Verstärkung band er ihre Hände noch hinter dem Rücken zusammen.
Siehst du, du bist nun komplett wehrlos und kannst nichts tun, wenn sie dir ihren Schwanz in deinen Mund und deine feuchte Grotte schieben, sagte er wieder lauter, so dass die beiden es wohl hören mussten. Nun bekam sie Panik und schmiegte sich ängstlich an ihn. Das würde er doch nicht wirklich ernst meinen?
Sie bettelte und bat, sie mögen doch nun schnell endlich weitergehen und wurde leicht panisch als die Männer näher kamen. Wirst Du heute alles für mich tun, was ich fordere?, fragte er sie und sie beeilte sich, schnell zuzustimmen. Das befriedigte ihn nun.

Manchmal glaubte er, sie nähme ihn nicht ernst gut und hätte nicht genügend Respekt, weil sie immer so viel lachte und sorglos erzählte. Doch diese Lektion hatte gesessen. Sie kuschelte sich an ihn und wusste doch innerlich, dass sie ihm vertrauen konnte. Er war so groß und stattlich, da würden sich diese beiden Männer nicht an sie heranwagen. Doch sie war zutiefst erleichtert, als sie endlich flotten Schrittes den Park in Richtung Wald verließen.
Aus den Augenwinkeln betrachtete sie noch die beiden Männer und sie musste sich eingestehen, dass es sie stark erregte, wenn Männer mit ihr schlafen wollten. Nicht, dass sie das tatsächlich wollen würde, aber sie genoß es einfach, wenn sie gierig auf ihren Körper waren.

In einer einsamen Ecke zog er sie an sich und sie küssten sich zärtlich und leidenschaftlich. Doch nun folgte noch der lange Weg zu der Wiese am Wald, die sie vor kurzem entdeckt hatten. Wirklich einsam gelegen und mit einer tollen Sicht auf die Umgebung. Und sie war doch erleichtert, als sie endlich ankamen, da sie die Klammern erheblich schmerzten. Es grauste ihr schon sehr vor dem Augenblick, an dem er sie entfernen würde.
Sie wollte ihm helfen, den Platz zurecht zu machen, doch mit den gebundenen Händen konnte sie nichts zu tun. Sie sah ihm zu, wie er die Decke ausbreitete, auf der sie sich niedersetzen sollte. Er löste ihre Fesseln, doch nur mit dem Befehl, sich auf den Rücken zu legen und die Hände hinter dem Kopf abzulegen, wo er sie wieder fest verschnürte.

Genüsslich öffnete er nun die Knöpfe ihres Kleides, bedeckte ihren Körper mit Küssen, bis sie ganz nackt vor ihm lag. Er rutschte nun tiefer zwischen ihre nassen Schenkel und fickte sie mit dem Dildo bis sie kurz vor'm Höhepunkt war.
Er blickte mit ein wenig Stolz auf seinen Ring mit seinen Zeichen, den sie an ihrer Schamlippe trug. Sie gehörte ihm wirklich und das machte ihn sehr zufrieden. Doch plötzlich zog er ihn aus ihr heraus, so dass sie nach mehr jammerte und bettelte. Er lachte. Das machte ihm Spaß, sie nicht kommen zu lassen so lange.
Er unterdrückte ihre Jammerei, indem er sie wieder leidenschaftlich küsste und schob ihr dann wieder seine Finger in ihre Scham, was sie mit einem Schnurren dankend genoß. Diesen Punkt nutzte er, um die Klammern abzumachen und es durchfuhr sie ein mächtiger Schmerz.

Sie wollte instinktiv weg, doch er zwängte sie mit seinem Körper fest auf den Boden und drang hart in sie ein. Noch zuckte sie unter den nachlassenden Schmerzen der Klammern und versuchte, sich wild zu befreien, doch er stieß sie unbeirrt weiter tief und heftig. Bis sie sich endlich ergab und ihr Körper sich seinem Becken entgegen schob.
Der Orgasmus durchzuckte sie und auch er näherte sich bald dem Höhepunkt, entzog sich ihr aber in letzter Sekunde, um ihr seinen Samen ins Gesicht zu spritzen und in ihren Mund. Er hockte über ihr, einen festen Griff in ihren Haaren, so dass sie ihren Kopf nicht mehr bewegen konnte und befahl ihr, alles zu schlucken.
Sie bemühte sich, doch natürlich gelang es ihr nicht, da er absichtlich seinen Saft in ihrem Gesicht verteilte, um einen Grund für eine Bestrafung zu haben. Sie lag nun da: erschöpft und verschmiert. Er fragte, ob sie was trinken wolle, öffnete die mitgebrachte Flache Wein und ließ es ihr in den Mund laufen.
Doch sie konnte nicht vernünftig schlucken, er wackelte mit der Flasche, so dass der Wein an ihrem Mund und Hals hinunterlief und sie besudelte. Sie schämte sich vor ihm und noch mehr, als er ihr den Kuchen in den Mund schob und auch angeblich versehentlich die Schokoladenglasur auf ihr verteilte. Wie erstaunt stellte er fest, was für eine schlampige und dreckige Sklavin er doch hätte. Das gehörte bestraft.

Die darauf folgenden Schläge mit der Gerte auf ihren Busen und zwischen ihre Schenkel waren wahrlich nicht sanft. Sie musste sich hinknien und er genoß es, ein paar harte Schläge auf ihrem runden Po zu verteilen, bis sie leicht zu wimmern anfing und erschöpft auf die Decke sackte. Dankbar kuschelte sie sich an ihn, als er Gesicht sauber wischte und ihre Fesseln löste. Den langen sonnigen Nachmittag genossen sie nun noch kuschelnd und immer wieder glitten ihre Leiber ineinander voller Leidenschaft und Hingabe.

Sie war so glücklich, ihn als ihren Herrn gefunden zu haben…


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