Für Michael (Geschichte Femsub)

Ich bin auf dem Weg zu Dir. Während der Fahrt gehen mir so viele Gedanken durch den Kopf, schwankend zwischen wohliger Vorfreude und Scham über meine Wünsche, bemüht, mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Immer wieder erinnere ich mich an Deinen spontanen Besuch bei mir am Montag, als Du plötzlich unangemeldet vor meiner Tür standest. Wir hatten darüber gesprochen, dass Dir mein Körper immer zur Verfügung steht, wann immer du magst. Aber als es dann plötzlich klingelte, war ich überrascht Dich zu sehen.

Wortlos habe ich Dich herein gelassen und natürlich den nötigen Respekt gegenüber Dir vermissen lassen, weil ich noch zu verblüfft war. Aber ich merkte auch, wie ich mich über Deinen Besuch, Deine Sehnsucht nach mir freute. Auch wenn diese Sehnsucht hinter der Maske der Dominanz und Macht oftmals schwer zu erkennen ist.

Deine Ohrfeige riss mich aus meinen Überlegungen und in die Realität zurück. Du fragtest mich, ob ich nicht wisse, was ich zu tun habe, als Deine Hure. Doch natürlich weiß ich das, immer! Ich beeilte mich niederzuknien, Deine Hose zu öffnen und Deinen Schwanz mit meinem Mund zu verwöhnen bis er so hart ist und Du Deine Lust nicht mehr unterdrücken kannst, Dich in meinem Mund ergießt und ich willig alles schlucke.
Du befahlst mir, noch eine viertel Stunde so knien zu bleiben und wortlos ließest du mich allein zurück, mit gesenktem Blick, voller Scham und doch so erregt und zufrieden, Dir Lust zu bereiten. Ich weiß nicht, wohin Du dann gegangen bist, aber es tut auch nichts zur Sache.

Wenn du mir in diesem Moment zwischen meine Schenkel gegriffen hättest, hättest Du die Nässe gespürt, die mich selbst beschämt. Dieses Glück und diese Gier, die es mir bereitet, von Dir benutzt zu werden, sind schwer beschreibbar. Nicht zu verstehen für eine normale Frau, seine Befriedigung aus Unterwerfung und Hingabe zu ziehen.

Ich schäme mich oft selbst dafür und Deine Beschimpfungen, dass ich eine dreckige Hure sei, hören sich manchmal mehr wie Liebkosungen an in meinen Ohren. Vermitteln sie mir doch das Gefühl, gezwungen zu werden durch Deine Worte und Deine Fesseln, die entspannte Illusion, alles nicht freiwillig zu machen.
Doch das hast Du bereits erkannt und spielst mit meiner Grenze, dieses offen zu äußern, Dir immer wieder zu sagen, dass es in mir ist, Dir zu beweisen mit Geschichten, die ich in der Ichform schreiben soll, dass ich diese ganze tiefe dunkle Welt in mir habe.
Es beschämt mich, aber es erfüllt mich auch. Einfach mal die Wahrheit sagen zu dürfen, keine Maske aufzusetzen, sich fallen zu lassen und aufgefangen zu fühlen in meiner Gier nach Hingabe, Stärke, Gewalt und Zärtlichkeiten.

Ich bin länger knien geblieben als nötig, in Gedanken versunken und mit Deinem Verbot in den Ohren, mich nicht selbst streicheln zu dürfen. Mir keine Erleichterung zu verschaffen mehr, bis zu diesem heutigen Treffen. Das ist böse und schwer zu ertragen gewesen, aber ich weiß, dass ich gleich in Deinen Händen wie Wachs sein werde und es Dir keine Probleme bereitet, mir meinen Höhepunkt zu schenken.

Nun endlich angekommen, hülle ich mich in meinen Wintermantel und zittere ein wenig, da ich nur einen Rock und eine fast komplett geöffnete Bluse trage. Auch keinen Slip, damit Deine Finger ungehindert ihren Weg finden, in die feuchte Höhle zwischen meinen Beinen. Nun gut, es kann ja niemand durch den Mantel sehen und ich entspanne mich wieder.
Zögernd stehe ich an Deiner Tür, wie immer, bereits erregt, aber auch mit einer gewissen Furcht. Ich vertraue Dir, aber kann man einem Menschen wirklich so unendlich vertrauen, wie es nötig ist? Die letzten Zweifel beiseite schiebend gehe ich zu Deiner Wohnung hinauf, mit einem nervösen Lächeln. Du empfängst mich ernst und ohne ein Wort und ich bin verunsichert.
Willst Du mich vielleicht gar nicht mehr sehen? Doch meine ständigen Grübeleien beendest Du schnell, als ich meinen Mantel ablege und Du mich mit dem Gesicht voran an die Wand drückst, meine Beine spreizt und mir grob Deine Hand zwischen die Beine schiebst. Es ist mir peinlich, dass ich bereits so feucht bin, und es beschämt mich, dass du wissend lächelst, den Kopf schüttelst mit der ironisch gestellten Frage, wie seine dreckige Schlampe bereits so geil sein kann.
Deine dann folgenden Schläge auf meinem Po zur Bestrafung schmerzen heute mehr als sonst und ich bin dankbar, dass Du nun meinen Kopf zu dir heranziehst, mich zärtlich küsst und sagst, dass Du Dich freust, mich zu sehen.
Wohlig entspannt folge ich Dir nun in die Wohnung, lasse meine wenige Kleidung zu Boden gleiten, so dass Du meinen oder vielmehr, den Dir gehörenden, Körper betrachten kannst. Du stellst dich hinter mich, streichelst meinen Busen, bis ich wohlig schnurre und beginne, noch schwer zu atmen, nur um dann hart an meinen Brustwarzen zu ziehen, was mir einen leichten Schmerz verursacht. Du ziehst sie nach vorne, so dass ich mich vornüber beugen muss, um dem stärker werdenden Schmerz zu entkommen.
Ich liebe es, dass du immer mit mir sprichst, mich beschimpfst, mich auch mit Worten züchtigst. Das löst ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit in mir aus.

Es ist jetzt doch ziemlich beschämend, als Deine Finger nun meine Fotze und meinen Po erkunden, ob ich bereit für Dich bin. Doch, daß bin ich, muß ich peinlich feststellen, dass ich Deine dreckige Schlampe bin, die jetzt unbedingt von dir gefickt werden möchte.

Als Du mir nun wieder befiehlst mich aufzurichten, legen sich Deine Hände um meinen Hals, beginnen mich zu würgen, beginnen zu testen, wie weit ich bereit bin, mich komplett in Deine Macht zu begeben. Wie sehr ich Dir vertraue. Und das tue ich, mit vollem Verstand gebe ich mich entspannt Deinen Händen hin, wohl wissend, dass du mir niemals einen ernsten Schaden zufügen würdest.
Nun kommt doch leichte Angst in mir auf, als ich wirkliche Atemnot bekomme, doch schon lässt du Deine Hände sinken und befiehlst mir dir zum Sofa zu folgen. Du hast dir gerade etwas im Fernsehen angesehen und willst das Ende nicht verpassen. Schweigend habe ich nackt neben Deine Füssen zu knien auf dem Boden, wohlig den Kopf auf Deinen Schoß gelegt. Ich bin heute brav und gehorsam und zur Belohnung streichst Du mir zärtlich durchs Haar und beginnst mich mit Schokopralinen zu füttern, die auf Deinem Tisch liegen.
Anfänglich schiebst Du sie in meinem Mund, meine Hände halte ich wie angeordnet, hinter meinem Rücken zusammen, aber ich stocke doch, als Du sie plötzlich auf Deine flache Hand legst. Ich bin lange nicht so erfahren und abgebrüht, wie Du manchmal meinen magst.
Ich zögere, ich weiß, was du willst, ich soll diese blöden Dinger mit meinem Mund von Deinen Händen holen. Wie ein kleines Haustier. Es sträubt sich in mir, Dir zu gehorchen und du musst ein wenig nachhelfen, indem du meinen Kopf an meinen Haaren mit Deiner anderen Hand hinab zerrst. Ich lasse meine letzte Gegenwehr fallen und fresse dir wie ein Tierchen aus der Hand. Und Du lobst mich wie es sich für ein braves Haustier gehört, so dass ich vor Scham bis zum Ende des Films nicht mehr aufzublicken wage.
Ich weiß, Du liebst es, mich zu erniedrigen und zu demütigen. Warum schaffst Du das auch bloß immer wieder? Du scheinst es instinktiv zu wissen, was mich herabwürdigt und doch gleichzeitig geil macht auf Deine Berührungen.

Endlich widmest Du dich nun ganz meinem Körper. Arme und Beine gespreizt, liege ich unbeweglich gefesselt auf Deinem Bett, mit verbundenen Augen, Dir komplett ausgeliefert.

Und ich warte. Doch es passiert nichts. Ich warte und werde nervös und bekomme langsam Angst. Bist Du weggegangen und hast mich allein zurückgelassen? Ich ziehe an meinen Fesseln, die aber kaum nachgeben. Die Minuten kommen mir wie eine Ewigkeit vor. Schließlich kann ich ja nicht sehen, dass Du dicht neben dem Bett stehst und zufrieden meinen bebenden Körper betrachtest.
Ich erschrecke mich ein wenig, als Du beginnst meine Brüste zu kneten und meine Nippel mit Deinen Lippen zu umschließen. Daran zu saugen, bis sie noch härter geworden sind und ich das Stöhnen nicht mehr unterdrücken kann und ich wieder gegen meinen Willen beginne, Dich anzuflehen, mich zu ficken.
Das macht mich schier wahnsinnig, daß du es vermagst mich so geil zu machen, dass ich meine Lust nicht unterdrücken kann, Dich immer wieder anflehen muß, mich zu nehmen und zu benutzen.

In diesen Momenten habe ich oftmals Angst, dass Du tatsächlich den Respekt vor mir verlierst und mich von Dir weist. Ich schäme mich oft bitterlich dann. Deinen Zärtlichkeiten folgen Wachstropfen, die meinen Körper peinigen. Nur um danach wieder Deine Hände streichelnd auf meinem Körper zu fühlen. Wirst du mir nun heute endlich meine Gier erfüllen, und mich Deinen Schwanz in meiner Fotze fühlen lassen?
Ich gestehe, es macht mich verrückt, dieses Warten und ich sehne mich so sehr danach. So sehr. Doch heute darf ich erstmals Deine Zunge auf meiner Scham fühlen, Deine Lippen liebkosen mich bis kurz vor dem Höhepunkt und ich könnte schreien vor Ärger als Du Dich wieder zurückziehst und mir stattdessen Deinen Schwanz in meinen Mund schiebst, so tief, bis ich beginne zu würgen, aber es doch noch schaffe, ihn ausgiebig zu verwöhnen. Bis Du mir endlich Deinen Saft in mein Gesicht spritzt und ich es am Hals hinunterlaufen fühle.
Dankbar, Dir Vergnügen bereitet zu haben. Doch heute bindest Du mich nicht gleich los, sondern läst mich mit meinem verschmierten Gesicht so liegen. Lange, für mein Empfinden, das ist erniedrigend, klebt auf der Haut und ich bin froh, dass niemand sonst mein besudeltes Gesicht sehen kann.

Endlich redest Du lobend auf mich ein, schiebst Deine Finger hart und fordernd in mich bis ich endlich komme und mein Stöhnen der Lust ein wenig unterdrücke, da Du es nicht magst, wenn ich zu laut bin. Und ich habe Angst vor einem Knebel, dass würde mir wirkliche Frucht bereiten.

Erleichtert kuschele ich mich in Deine Arme, nachdem Du die Fesseln gelöst hast. Schmuse mit Dir und genieße Deine Zärtlichkeiten, bin dankbar für den Beginn dieses schönen Abends.

In der Hoffnung immer mehr mit Dir zu erleben, meine und Deine Sehnsüchte zu erfüllen, langsam zu wachsen, der Konsequenz Deiner Wünsche folgend um dadurch meine Lust zu erfüllen…

Ich bin stolz darauf, Deine Sub zu sein!


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