Hausaufgabe meines Sklaven H. (Geschichte)

Ich hatte ihm folgende Begriffe für die Geschichte vorgegeben und hier das für mich sehr erregende Ergebnis:


vampir, jugendstil, regen, bahnhofsmission, jägerzaun, asien, kredit, rosa schürze, grammatik


Das Theaterstück gefiel ihr.
Besonders dieser Schauspieler, der den Vampir spielte. Dieses kleine Theater hatte einfach einen gewissen Flair- diese kleine Bühne, der relativ kleine, etwas abgerissene und viel besuchte Zuschauerraum...

Sie saß direkt in der ersten Reihe. Das Theaterstück war ein wenig im Jugendstil gehalten - die meisten Schauspieler waren nicht älter als Mitte 20, aber dafür spielten sie das Stück mit besonderem Engagement und einer Hingabe, die sie in der ersten Reihe besonders spürte.
Und dieser junge Vampir... er hatte ein hübsches Gesicht, trug ein weisses Hemd und darunter eine schwarze, eng anliegende Hose. Einen knackigen Arsch hatte er, musste sie zwangsläufig feststellen,als er einmal mit dem Rücken zu ihr stand. Und dann, als er einer Jungfrau zu Füßen kniete, um ihr eine Rose zu schenken...

Unwillkürlich stellte Sie sich vor, wie es wäre, diese Rose so zu empfangen. Unwillkürlich beschloss sie, sich diesen Jungspund zu angeln und sie begann, ihm ständig in die Augen zu sehen während des Schauspiels. Zu Beginn merkte der Schauspieler noch nichts davon, doch mit der Zeit erwiderte er immer häufiger kurz den Blick, um dann nervös wegzuschauen und sich wieder auf sein Schauspiel zu konzentrieren.
Auch seine Schauspielerei wirkte nun nicht mehr so souverän und sicher wie zuvor und es schien, als wäre er fast erleichtert, als das Stück schließlich zuende ging. Als sich die Schauspieler nochmal unter großem Applaus einzeln verbeugten, indem sie nach und nach auf die Bühne gingen, konnte sie nicht widerstehen und haute ihm, als er unmittelbar vor ihr stand und gerade nach dem Verbeugen sich umdrehte, um hinter dem Vorhang zu verschwinden, unter großem Gelächter des Publikums auf den Arsch. Erschreckt wandte dieser sich noch um, um mit hochrotem Kopf unter dem Johlen des Publikums hinter dem Vorhang zu verschwinden.

Als sich der Zuschauerraum nach und nach gelehrt hatte, ging auch die Dame langsam hinaus und wartete am Bühnenausgang. Draussen regnete es. Nach und nach verließen auch die einzelnen Schauspieler das Theater. Schließlich öffnete sich die Tür und heraus kam ihr junger, kleiner Vampir. Sie tat, als würde sie ihn nicht beachten, aber er bemerkte sie sehr wohl, machte sich dann aber unsicheren Schrittes wohl auf seinen Heimweg.

Zufrieden merkte sie, dass dieser Weg auch auf ihrem Heimweg lag und folgte ihm in der Dunkelheit so auf 50 m Entfernung. So gingen sie einige Straßen entlang, an der Bahnhofsmission vorbei und kamen schließlich zufällig sogar in der Nähe ihres Hauses vorbei. Der Schauspieler schaute sich ab und an immer mal nervös um, aber anscheinend dachte er, vor einer Frau hätte er als Mann ja nichts zu befürchten. Wenn er sich da mal nicht täuschte.

Sie ging etwas schneller und holte ihn ein.
"Es gefiel mir, wie du geschauspielert hast. Aber ich möchte auch so eine Rose geschenkt bekommen. Glaubst du, das ließe sich einrichten?"
Verdattert stand er da und wich unwillkürlich vor ihr zurück, während sie ihm langsam folgte, bis er schließlich mit dem Rücken direkt an einer Häuserwand stand, sie nun direkt vor ihm.
Nun erst antwortete er:"Aber ... aber ich habe keine Rose, gute Frau, es tut mir leid."
"Dann wirst du jetzt mit mir kommen, bis wir einen Rosenstrauß finden und du mir eine geben kannst, ist das klar?"
Er wusste nun überhaupt nicht mehr, was er tun sollte. Da drängte sie sich noch näher an ihn, nahm eine seiner Hände und legte sie um ihre Brust, seine andere Hand führte sie zwischen ihre Beine. Ein bisschen drückte er nun aber doch zu und fummelte!
Männer.. man kriegte sie immer.

"Na,meinst du immer noch, es ist so schlimm, mit mir mitzukommen? Los jetzt, halt einfach deine Klappe und komm mit".
Eine kurze Zeit noch genoß sie die Wärme seiner Hände an ihren intimen Körperregionen, dann stieß sie ihn nach vorne, in Richtung ihres Hauses. Sie ging sehr schnell, schneller als er es ihr offensichtlich zugetraut hatte, denn immer, wenn er langsamer wurde, trieb sie ihn mit einem leichten Klapps auf seinen leckeren Hintern an, sodass er gar nicht zum Nachdenken kam, ob das, was da passierte nun eigtl. gut für ihn war oder nicht.

Schließlich erreichten sie ihr Grundstück. Nun endlich erwachte so etwas wie Widerstand in ihm:"Aber gute Frau, ich muss nach Hause, ich kann nicht mit Ihnen gehen."
"Ach nein?", sie nahm ihn mit einer Hand am Nacken und drückte ihn sanft, aber bestimmend mit einer Hand über den Jägerzaun, welcher ihr Grundstück abgrenzte. So stand er nun gebückt über dem Zaun, so dass sie ihm rasch die locker sitzende Hose herunterziehen konnte und ihm von hinten an die Eier griff und sie erst leicht massierte.
Nun merkte sie doch, dass sein Schwanz härter wurde und griff sofort noch härter zu.
"Na Kleiner, sag das nochmal, dass du nicht mitkommst, los!"
Er wusste offensichtlich nicht so genau, was er tun sollte, einerseits war er etwas angeschüchtert, aber erfand es natürlich auch geil. Also stieß sie ihn weiter und schaffte den taumelnden jungen Mann in ihr Zimmer. Jetzt hatte sie ihn wie sie ihn haben wollte.

Er hatte auch aufgehört zu protestieren, offensichtlich hatte er erkannt, dass sie eh schon wusste, dass er sich auf dieses Spiel oder was auch immer es war, eingelassen hatte.
"Los, zieh dich aus, schön langsam."
Sie setzte sich aufs Bett, schlug die Beine übereinander und schaute sich mit Genuss an, wie er erst seinen gut gebauten Oberkörper entblößte und anschließend Hose und Socken auszog. Schließlich stand er nur mit Bobxershorts vor ihr.
"Alles!"
Nnun zog er auch noch mit sichtbarem Widerstreben die Boxershorts aus und sie sah an seinem schönen Schwanz, dass er ziemlich erregt war.
"Na mein Kleiner, das gefällt dir doch, oder? Los, knie dich hin, für heute bist du nicht mehr als ein Hund, nur damit das klar ist. Aber warte, da es dir offensichtlich peinlich ist, so unbedeckt vor mir zu stehen, bekommst du hier noch eine rosa Schürze umgehängt."
Grinsend holte sie die Kochschürze hervor und band sie ihm von hinten um. Als sie fertig war, knetete sie sein Hinterteil noch ein bisschen und genoß dabei das Gefühl seiner Geilheit und Unsicherheit.

"Runter hab ich gesagt, sei mein süßes Hündchen", sagte sie und haute ihm dabei noch einmal auf den Hintern, dass es klatschte und dabei ihre Forderung unterstützte. Sofort ging er in die Knie und auf alle viere.
Sie setzte sich auf seinen Rücken und genoß es, seinen Körper direkt an ihrer Muschi zu spüren, während er sich anstrengen musste, ihr Gewicht zu halten.
"Los, bring mich in die Küche, Hündchen. Ich möchte einen asiatischen Tee. Los!"
Zur Anfeuerung schlug sie ihm mit einer kleinen Peitsche auf den nackten Arsch und grinste schadenfroh, als sie merkte, dass es ihn überraschte. Schnell setzte er sich in Bewegung und brachte sie in die Küche.
Dort setzte sie sich genüßlich auf einen Stuhl und schaute ihm zu, wie er begann, ihr mithilfe eines Wasserkochers einen Tee zuzubereiten. Aus Langeweile haute sie ihm ab und an mal auf den Arsch oder griff ihm zwischen die Beine.
Langsam war sie ganz schön geil, und fand, dass er nun langsam seinen Kredit in puncto Zurückhaltung aufgebraucht hatte.
"Los, zurück ins Schlafzimmer. Den Tee trink ich ein ander Mal. Los, los."
Sie ging wieder hinter ihm her ins Schlafzimmer und befahl ihm, alle viere von sich zu strecken, so dass sie mit Hilfe eines Seiles alle Arme und Beine ausgestreckt an den Bettpfeilern festbinden konnte. Sehr schön!
Zzufrieden betrachtete sie ihr Werk. Nun war es wohl vorbei mit der Schauspielerei, dachte sie sich, und fragte : "Na Kleiner, was ist los, was meinst du, was ich jetzt mit dir mache?"
"Ich weiss es nicht, ich weiss überhaupt nicht, warum ich das alles mache, ich kenne Sie doch gar nicht."
N,a der wird schon sehen, nun war es etwas spät für Protest, dachte sie.
"Deine Grammatik lässt etwas zu wünschen übrig, zwar hast du mich gesiezt, aber du könntest dir auch gleich mal angewöhnen, mich Herrin zu nennen!"
Genüßlich setzte sie sich auf seinen Schwanz und kniff ihm mit ihren spitzen Fingern in seine Brustwarzen. "Oder???"
Er stöhnte nur etwas, halb aus Schmerz, halb aus Erregung und schloss die Augen. Gut so. Die konnte er auch gleich geschlossen halten...
Sie nahm Tuch und band es um seine Augen. Nochmals genoß sie die Situation: Hier hatte sie ein prächtiges Exemplar eines jungen Mannes vor sich. Das musste man erstmal ausnutzen!

Genüsslich erkundete sie mit ihren Händen seinen Körper, seine Beine, Füße, Schwanz, Brust... alles grabschte sie an, knetete es, kniff... dabei saß sie mal auf ihm, mal lag sie auf ihm, drehte sich auf ihm, rieb ihre Brüste an ihm, ihre Muschi... mal an seinem Bein, mal an seinem Bauch, mal an seinem Schwanz...
Ihm schien es zu gefallen und auch sie war nun immer geiler. Endlich wollte sie mehr und setzte sich nun auf seinen Schwanz in Reiterposition und begann, sich zu bewegen. Er fand das offensichtlich geil und merkte nach einiger Zeit, dass er schon gekommen war. Etwas früh... egal.
Ssie würde ihn weiter ficken, wie sie Lust hatte. Nach einiger Zeit wurde er auch wieder härter und sie kam auch. Als sie schweissgebadet fertig war, stieg sie zufrieden ab und ging erstmal ausgiebig duschen.
Das warme Wasser machte sie ganz schön müde... Nun ging sie zurück zum Bett und befreite seine Arme und Beine von den Fesseln. Er lag nur recht erschöpft da. Egal. Sie machte das Licht an, legte sich auf ihn, spreizte ihre Beine über seinem Kopf und legte den ihren auf sein Geschlechtsteil. Zufrieden rieb sie nochmal die Muschi in seinem Gesicht, biss leicht in sein bestes Stück, befahl ihm sich nicht zu bewegen und schlief ein.


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