Am Samstag war es soweit . Der erste gemeinsame Partybesuch mit meinem neuen Top R. Den Freitag davor hatten wir uns schon zu einer "Übungsstunde" getroffen, von der ich aber später noch berichten werde. Denn im Moment bin ich noch im Rausch einer ausschweifenden Nacht voller sexueller Gier und lustvollem Schmerz.
Ich war aufgeregt. Wie würde es werden mit R.? Wir hatten sehr sehr schönen Sex am Wochenende zuvor, aber wie wird es nun in der Öffentlichkeit aussehen? Die Akzente stand auf dem Programm - gefeiert wurde in einem alten Luftschutzbunker.
Vorher traf ich mich aber allein mit R. und wir haben in einer Szenekneipe noch einen Cappuccino zusammen getrunken. Zu meiner Freude trafen wir dort schon Freundinnen an, die auch zur Party wollten später. Insbesondere P. mag ich sehr... sie ist bisexuell und ich hätte sie auf der letzten Party schon gern geküsst.
Und welch Wunder: Zur Begrüßung drückte sie mir bereits einen innigen Kuß auf meinen Mund!
Dann los zum Bunker und erst mal war anstehen angesagt, da die meisten den Einlaß ab 22 Uhr gewählt hatten, ohne Essen. Ich war immer noch nervös - aber ohne Erwartungen. Kenne es eher von den Männern, daß sie in der Öffentlichkeit zurückhaltender sind und habe mich dementsprechend mehr auf einen beobachtenden Abend eingestellt.
Zu Beginn durfte ich auch erst noch ganz brav neben einem befreundeten Pärchen auf dem Sofa Platz nehmen, doch es wärte keine halbe Stunde, als R. mir befahl, ihm in einen Spielraum zu folgen. Und ich wurde dort erstmal richtig mit einem leidenschaftlichen innigen Kuß begrüßt - das mag ich so gern an R.: Er gibt mir nicht nur den SM, sondern auch Zärtlichkeit.
Festgebunden auf eine Bank schlug er mich dann, anfangs noch sanft und mein verdammter Körper reagierte natürlich sofort mit Erregung. Er schob mir seine Finger zwischen meine Schenkel und lachte, daß ich schon so feucht bin. Auch die Klammern an meinen Schamlippen tun dem keinen Abbruch.
Jetzt wo ich wieder drüber schreibe, bin ich wieder da ... angenehm entspannt, wohlig gierig, schmuse mich an ihn, hätte es am liebsten, er würde mich gleich ficken. Doch es geht erst mal wieder nach oben zu den anderen ... mit Hand und Fußfesseln und zusätzlich Stahlketten daran höre ich mich an wie ein Schloßgespenst.
Die schlimmsten Dinge sind oft gar nicht die offensichtlichen Schmerzen, sondern einfache Bestrafungen. Meine Freunde vom Stammtisch trudeln ein, umarmen mich zur Begrüßung und ich kann die Umarmung nicht erwidern, weil meine Hände hinterm Rückern gefesselt sind. Das ist fies, da ich es doch liebe meine Freunde zu berühren. Ich berühre überhaupt so gern, streichel und liebkose...
Einer meiner halterlosen Strümpfe ist schon zerissen und R. schimpft mit mir. Auch wäre ich nicht ordentlich rasiert... das würde bestraft werden müssen. Er legt mir diesen verdammten Knebel an, ich hasse das, wo ich doch so viel und gern rede und ich schäme mich schrecklich als der Speichel langsam unkontrolliert aus meinem Mund läuft. Widerlich!
Ich bettele mit meinen Augen, stammele ein bite, bitte unter dem Knebel hervor. So schnell löst er das verdammte Ding nicht, aber es tröstet mich , daß er mich im Arm hält die ganze Zeit und ich mich anschmusen darf.
Dann ist es aus mit der Schmuserei - wir suchen wieder einen Raum. Diesmal bleibt die Tür offen und es schauen immer wieder Leute zu, wie er mich schlägt mit der Gerte und einem Ledergurt und ich vor Lust und Schmerzen stöhne und jammere. Meine Augen sind verbunden - ich tauche immer tiefer ab in diese extreme Geilheit. Soll doch zusehen wer will, wie er seine Finger in meine Votze schiebt und er lachend feststellt, daß ich soooo naß bin.
Doch dann holt dieser Mistkerl so eine fürchterliche Maske heraus. So metallisch, wie aus dem Weltraum und zwingt mir dieses ätzende Teil auf den Kopf. Ich will das nicht! Bettele ununterbrochen, doch er bleibt konsequent. Gott sei Dank so konsequent. Wir marschieren gemeinsam den Gang rauf und runter und meine Freunde sehen dieses bekloppte Outfit.
Meinen Rock musste ich bereits ausziehen und ich trage nur noch die Corsage und die Highheels. Zwischen meinen entblößten Schenkeln hat er eine Metallkette hindurchgezogen, die meine Erregung nur noch mehr steigert.
Zurück im Raum höre ich eine bekannte Stimme. P., die dominante Frau, die ich begehre, kommt hinzu und spielt nun gemeinsam mit uns. Meine Hände nicht gerade stillvoll oben an Kleiderhaken festgekettet. Sie zwackt mir schmerzhaft meine Brustwarzen und küsst mich danach auch immer wieder.
Ich bin vor Erregung wie von Sinnen. Stöhne immer lauter als sich auch ihre Finger tief in mich schieben.
Sie steckt mir dann ihre Finger in meinen Mund, damit ich sie sauber lecke. Ich bin dankbar, daß sie mich sanft in ihrem Armen hält, als R. beginnt, mich wirklich heftig zu schlagen bis ich um eine Pause bitten muss.
Heute kann ich noch meinen blauen Po begutachten und es macht mich stolz, seine Spuren zu tragen. Aber das ist doch irgendwie krank, denke ich oft? Doch zur Zeit schiebe ich diese Zweifel ganz weit beiseite. Vergessen zu erzählen habe ich völlig, daß R. mit schwarzem Edding blöde Wörter auf meinen Po geschrieben hat: stachelig, lüstern, geil, nass ... und alle konnten es lesen.
Am Sonntag mußte ich eine Freundin bitten, mir diese Schrift vom Po zu wischen, da ich es allein nicht konnte. Wie doof, aber doch sind es diese kleinen Erniedrigungen, die sooooooo viel Sapß machen.
Diese Freundin hatte mir bereits am Samstag abend die Corsage geschnürt, da man diese verfluchten Kleidungsstücke ja nicht allein an bekommt!
Ich bin erschöpft und stolz: so ein tolles Erlebnis mit R. und das erste mal mit einer dominanten Frau!
Zur Belohnung darf ich mich ein wenig ausruhen. Ein männlicher Sklave, der uns schon den ganzen Abend hinterher dackelt, bekommt die Aufgabe, mir die Füße zu massieren. Was ich dann auch sehr lange genieße und zum Dank bekommt er von uns den Hintern versohlt.
Zwischendurch begegneten wir M. Er hatte mir auf der Salto heftig blaue Spuren auf meinem Arsch verpasst und er wirkte doch etwas verstimmt, mich so glücklich in Begleitung eines anderen Mannes zu sehen. Aber er hatte nie so direktes Interesse gezeigt, immer zwar so zwischen den Zeilen, so daß ich mir immer unsicher war. Aber mit R. habe ich definitiv einen wunderbaren Fang gemacht! Er befriedigt meine geheimsten sexuellen Träume...
Besonders glücklich hat es mich gemacht, daß er mich auch in unserem Internetforum öffentlich als seine Sub angenommen hat. Es ist mir wichtig, daß der Mann zu mir steht, auch nach außen.
Nach der Pause wieder in einen Spielraum. R. hält mich im Arm und sagt: Ich habe dich gern. Das ist schön, auch dieses Sanfte wieder zu spüren.
Oben im großen Raum will er mich noch anketten, aber ich bin erschöpft. Bitte ihn, dies auf den nächsten Partybesuch zu verschieben und diesen Wunsch gewährt er mir.
Als wir dann nach Hause fahren, zählt er auf, was wir alles noch so machen wollen, zusammen, dieses Jahr. Mein Herz hüpft vor Freude, mit diesem tollen Mann weitere erotische Erlebnisse erwarten zu dürfen... die erste nicht-öffentliche Party steht im April an - ein heimliches Treffen in tollen mittelalterlichen Räumen. Ich will auch eine brave Sklavin sein, damit er mich mitnimmt...
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