Die Sache mit der Augenbinde

In meinen Geschichten geht es häufig um Frauen, die erste Erfahrungen mit BDSM sammeln. Und die allerersten bestehen oft im Sinnesentzug. Sprich: Er verbindet ihr die Augen. Warum ist das so? Fällt mir nichts Besseres ein? Ist die Augenbinde DAS Symbol für BDSM schlechthin? Oder funktioniert die Sache deshalb so gut, weil sie so einen soften Einstieg ins Thema bietet? Einen, der eher harmlos empfunden wird? Und ich muss dazu sagen, ich plane die Augenbinde nicht. Sie ergibt sich in der Regel intuitiv.

Unbestritten ist, dass Sinnesentzug in Form von „ich sehe nichts mehr“ seinen Reiz hat. Im Moment, da sich die Binde über die Augen legt, muss man sich auf alle anderen Sinne wie Hören, Riechen, Schmecken und Tasten reduzieren. Ich bezweifle allerdings, dass der temporäre Entzug eines der anderen Sinne denselben Effekt hat wie das Blindsein. Orientierung im Raum funktioniert so einigermaßen, wenn ich zumindest etwas sehen kann. Den Duft meines Partners nicht riechen zu dürfen, enttäuscht mich vielleicht, macht mich aber nicht an. Anders sähe es schon aus, wenn ich zur Bewegungslosigkeit verdammt bin, beispielsweise durch ein Bondage. Das sorgt natürlich für erregende Momente, allerdings nicht bei jedem. Aber verbundene Augen, verbundene Augen finden so ziemlich alle spannend. Was hat es damit auf sich?

Wobei ich grundsätzliche Dunkelheit und verbundene Augen nicht auf dieselbe Wahrnehmungsstufe heben würde. Wenn es dunkel ist beim Sex, weil niemand Licht gemacht hat, wirkt das anders, als wenn ich mich jemandem ausliefere, indem ich mir die Augen verbinde oder verbinden lasse. Die Betonung liegt hier auf AUSLIEFERN. Und damit verbunden sind Machtgefälle und Überraschungsmomente. Mit verbundenen Augen kann ich zu keinem Zeitpunkt genau wissen, was als Nächstes passiert. Selbst bei eindeutigen Hinweisen könnte es sich noch immer um ein Mindgame handeln. Ich setze mich also bewusst einem Risiko aus. Ich begebe mich bewusst in Gefahr. Suche bewusst den Nervenkitzel. Und der scheint mit verbundenen Augen extrem zu sein.  

Wenn er ihr in einer meiner Geschichten die Augen verbindet, will ich damit also offensichtlich mindestens eine vorhandene Neigung betonen. Selbst wenn die Protagonistin gelegentlich von dieser Handlung überrascht wird. Aber sie verweigert sich nie, ist immer bereit, sich auf dieses Spiel einzulassen.

Ich frage mich inzwischen jedoch auch: Was ist mit ihm? Würde sich auch ein Dominanter auf temporäre Blindheit einlassen? Ist Nichts-sehen ein Spiel, das bei allen funktioniert? Das jeder akzeptiert, egal, auf welcher Seite er steht? Und wenn ja, weil es ein eigentlich harmloser Reiz ist? Oder die Herausforderung, auf die anderen Sinne zu vertrauen? Kommt es vielleicht allein auf die jeweilige Neigung an, ob man die Augenbinde als Spielzeug der Macht betrachtet?

Voller Neugier auf euer Feedback – Vicky


Kommentare:


Anregend schrieb am 05.01.2016


Schöner Beitrag. Wenn auch schon etwas älter, so muss ich doch mal meinen Teil hinzufügen...

Finde es schade, dass gerade bei einer Augenbinde immer nur die eine Seite gesehen wird, nämlich die, der sie tragenden Person. Es bleibt aber ja auch noch derjenige, der sie nicht trägt.
Zum einen kann man natürlich vermittels des genommenen Sinnes die Wahrnehmung "lenken" und verstärken. Aber ein ganz wesentlicher Aspekt ist ebenfalls, dass einem die Möglichkeit zur Kommunikation genommen wird. Man kann nicht nicht kommunizieren... allerdings entfallen mit der Augenbinde zahlreiche Möglichkeiten der Einflussnahme.
Auf diese Weise wird es dem, der sehend ist, möglich, sich ganz unbeeinflusst auf sein eigenes inneres Wollen zu konzentrieren. Zu spüren, wonach einem ist, ohne sich beobachtet und wahrgenommen zu fühlen. Man kann frei wählen, wonach einem gelüstet, ohne vielsagende Blicke des Anderen.

Leider wird, gerade bei dem Beispiel Augenbinden sehr deutlich wahrnehmbar, oft nur die Seite der tragenden Person beleuchtet. Es geht um ihre/seine Wahrnehmung, die gesteigert wird, um den Reiz, des nicht-wissens was als nächstes passiert, etc. Und das alles in einem Kontext, in dem es ja eigentlich genau um das Gegenteil geht, nämlich die Lust des Dominanten. Selbstverständlich kann es die Lust sein, den anderen anders spüren und fühlen zu lassen. Allerdings nimmt es der "blinden" Person auch einiges und legt es in die Hände des anderen. Selbständigkeit, Möglichkeit der (un)bewussten Einflussnahme, Kommunikationsmöglichkeit, etc. Es verschärft den Sinn und lenkt ihn auf den dominanten Part, der unbeeinflusst seiner Lust nachgehen kann.

Es ist faszinierend, wie gerade am Beispiel der Augenbinde deutlich wird, dass es oftmals nicht um die Lust des dominanten Parts geht, sondern um die Lust des Sichergebenen...


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Anregend,

vielen Dank für dein Feedback. Das haben natürlich auch immer noch ältere Beiträge verdient ;-)

Ich finde es sehr spannend, dass du das Thema aus einer anderen Richtung beleuchtest. Und ja, ich muss zugeben, ich mache mir mehr Gedanken über das Gefühl mit verbundenen Augen, als über denjenigen, der dem anderen die Augen verbindet. Liegt allerdings auch in der Natur der Sache. Als devote Frau kann ich eher schildern, was es mit mir macht, verbundene Augen zu haben. ABER: Ich wäre sehr neugierig zu erfahren, was es für den dominanten Part bedeutet, dem anderen den Sehsinn zu nehmen.

Du meinst, es ginge in der Situation, da eine Augenbinde angelegt wird, eher um die Lust des Dominanten. Nämlich um die Lust daran, den Devoten eines Sinnes zu berauben. Ich seh das nicht ganz so. Ich empfinde auch Lust dabei, wenn ich mich ausliefere. Wenn mir die Augen verbunden werden, ist sofort ein bestimmtes Gefühl da.

Magst du vielleicht genauer schildern, was der Dominante empfindet, wenn er eine Augenbinde anlegt? Wenn er sich unbeobachtet fühlen kann?

Voller Neugier, Vicky

Corina schrieb am 22.01.2015


Hallo liebe Vicky aka Nora,

aalsoo ich hab eine Augenmaske, allerdings zum Schlafen. Hehe. Nachdem ich Deinen Beitrag gelesen habe, wagte ich mal einen Selbstversuch bei mir alleine zuhause. Ich muss dir wohl nicht sagen, dass es nicht den gewünschten Effekt in mir auslöste. ;)) Wie auch, ich war, wie vorher erwähnt, alleine. Allerdings nahm ich sonst eher nebensächliche Geräusche intensiver wahr. Deshalb denke schon, dass eine Einschränkung bestimmter Sinne andere dazu animiert, sich zu erweitern und dann gibt es immer noch die Vorstellungskraft, Neugierde, gepaart mit Angst und Ungewissheit, die durch einen Entzug zwangläufig erweckt werden. Ach ja, ich glaube mal nicht, dass sich der dominante Part während einer Session die Augen verbinden lassen würde. Damit würde er doch die "Spielleitung" abgeben. Außerhalb von BDSM denke ich allerdings schon, dass es einige reizt. ;))
Liebe Grüße
Corina



Antwort auf diesen Kommentar

Liebe Corina,

ja, ich denke auch, dass es einige Männer reizt - unabhängig davon, ob dominant oder devot, beim Liebesspiel eine Augenbinde zu tragen ;-) Viele werden diese Phantasie aber vermutlich gar nicht äußern ...

Deinen Selbsttest finde ich witzig. Aber klar, ohne Mann im Haus ist es eine andere Erfahrung, als die, die wir hier ursprünglich ins Gespräch gebracht haben. Trotzdem - danke, dass du uns an deinem Test hast teilnehmen lassen, liebe Corina!

Herzliche Grüße, Vicky

wounded-angel schrieb am 19.01.2015


Hallo Vicky,
ich habe den Beitrag gelesen.
Wunderbarer Beitrag ich bin immer wieder fasziniert von Blinden Menschen. (Ich habe teilweisen Beruflich mit Blinden Menschen Kontakt)
Wobei ich einen blinden Dom zusprechen würde das er genau weiss was er tut, bei einen Dom mit verbundenen Augen das eher nicht der Fall wäre.
Liebe Grüße
Wounded-Angel


Antwort auf diesen Kommentar

Liebe Wounded-Angel,

ja, genau so würde ich den Unterschied auch betrachten wollen. Aber vielleicht wär's trotzdem nicht schlecht, sich als Dom mal dieser ungewöhnlichen Perpektive auszusetzen - mit genau der Sensibilität und Achtsamkeit, die MisterH beschreibt. Vielleicht richtig gut, um Fingerspitzengefühl und Treffsicherheit zu schulen. So, wie der Entzug des Sehsinns ja beispielsweise auch das Hörgefühl und den Tastsinn verändert.

Das scheint mir überhaupt ein sehr weites Feld zu sein - der Sinnesentzug, und das letzte Wort darüber ist noch nicht gesprochen.

Liebe Grüße, Nora

wounded-angel schrieb am 17.01.2015


Liebe Vicky,
ich kann dir nur von meiner persönlichen Erfahrungen erzählen.
Mit Augenbinde finde ich es einfach unglaublich spannend und Luststeigernd.
Einfach nur das Licht ausmachen, nein das ist nicht zu vergleichen.
Nicht zu wissen was gleich passieren wird ist einfach unbeschreiblich!
Allerdings muss ich sagen das ich es nicht mit mir machen lassen würde wenn ich meinen gegenüber nicht total vertrauen würde.
Es ist eine unglaubliche Erfahrung in der man sich richtig tief fallen lässt. Du kannst mit verbundenen Augen weder bewusst noch unbewusst abgelenkt werden. Man nimmt es tiefer in sich auf.
,,mit tiefer in sich aufnehmen, das meine ich natürlich mental ! ''????
Du konzentrierst dich extrem auf dich selbst und es ist ein tolles Erlebnis.
Ob sich der dominante Part das vorstellen kann? ????
Na ja ich find's besser wenn er sieht was er tut ????

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Wounded-Angel


Antwort auf diesen Kommentar

Hey Wounded-Angel,

das ist wieder ein echt interessanter Einwurf, dir wäre lieber, der Dom sieht, was er tut ;-) Bringt mich auf einen Beitrag, den ich kürzlich hier auf gentledom gefunden habe. Über einen Dom, der eben nicht sieht, was er tut, und seine anderen Sinne dafür nutzen muss. Mir persönlich nötigt das vollsten Respekt ab und deshalb an dieser Stelle der Hinweis auf diesen Artikel. Der Text von MisterH beweist eindrucksvoll, dass es auch unter besonderen Umständen immer Wege gibt, BDSM auszuleben.

Wenn sich der Link zum Beitrag nicht öffnet, dann die Adresse einfach in den Browser kopieren gentledom.de/schlagwoerter/behinderung/ein-blinder-dom/

Liebe Grüße, Vicky

Ruby schrieb am 16.01.2015


Huhu Fräulein Vicky ^^

wieder ein sehr interessanter Einblick von dir und ich hoffe du freust dich über ein bisschen Senf, den ich ihr mal niederkritzel. *gg*

Ich würde die Augenbinde nicht unbedingt direkt in ein BDSM-Kontext Equipment verwandeln, denn das ist sie nicht. Dafür wird sich viel zu oft auch außerhalb benutzt, wo es dann einfach nur "romantische" Spielchen oder Vorspiel ist und genauso kann das ja im BDSM (Beziehung) stattfinden, wo Sub einfach mal Dom verführen soll/muss/will, mit Erdbeeren, Schlag, Prosecco und Augenbinde. ^^ Auch diese Varianten gibt es und da ist noch lange kein Kontext in Sicht.

Wenn ich mich zurück erinnere, in meiner ersten Beziehung waren beim dritten oder vierten mal auch schon die Augen verbunden (mir gefesselten Händen) bei mir und das nächste mal dann bei ihr. Aber das war kein BDSM, das war einfach nur ausprobieren und gegenseitiges Vorspieltopping. ^^

Ich denke auch, das es bei einem Dom oder einer Lady sicher ganz reizvoll sein kann, wenn sie/er sich die Augen verbindet und Sub seinen Mund einsetzen soll. ^^

Ich sage aber auch dazu, das nicht jeder Mensch zum Sinnes-Entzug geschaffen ist, das kann statt Steigerung auch Panik und angst auslösen. Und genauso ist es etwas an das man sich gewöhnen muss, geht aber recht schnell und mit jedem Weiteren Erlebnis lernt man immer mehr mit den anderen Sinnen umzugehen. Das muss man sich so vorstellen wie einen Film den man schon 100 Mal gesehen hat, es reicht nur einen Satz zu hören und man weiß wie die Szene aussieht. Klar, man kann auch täuschen und manipulieren, aber sind ja dann eher die seltener Abweichungen.

Persönlich mache ich eigentlich liebend gerne die Augen freiwillig zu im Spiel, weil man mehr war-nimmt finde ich, als wenn ich auch sehen könnte. Ein Luftzug da, ein schwingen dort, leises Tuscheln und ein klappern das man nicht deuten kann. Würde ich einfach hinsehen was sie macht, gehen die anderen Reize irgendwie verloren. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich es hasse mir meine eigene Session im Spiegel anzusehen. ^^

Macht, bekommt die Augenbinde erst dann, wenn man die Macht abgibt, das ist aber bei jedem Instrument so, Handschellen, Ohropax, Vibrator oder die die Glupe vom Wäscheständer. Denn dann wird ihre Wirkung auf Magische-weise schlimmer oder intensiver.
Und dann kommt es auch darauf an was man bevorzugt oder mag.

Ich hasse diese Stoffbinden-billig-klumpat, wenn dann lieber ein Schal oder dann richtige Augenbinden aus Leder oder Latex. Steigern kann man das dann mit einer ganzen Maske oder als Ultimum dann mit "blind eyes" (Kontaktlinsen) *für nicht Linsen-träger, besser mit normalen an das Tragen gewöhnen* damit sieht man auch nichts mehr und sind unauffällig. (Letztere benötigen dann aber wirklich viel vertrauen!!!!!!!!) Und dann ist ja noch der Punkt, kann/könnte man Schal und Co. selber abnehmen oder bin ich auf Dom angewiesen, durch Fesselung oder andere Einschränkungen.

Ich (für mich) würde nicht sagen das ich mich, auf ein größeres Risiko oder einer einer Gefahr aussetzte dabei, also nicht bei einer Augenbinde und das geht bis vor die Totale Abschottung (Alle Sinne, keine Möglichkeit mich mitzuteilen und das ganze noch in einem Aufblasbaren-Bondagesack/Vakuumbett), ja dann begebe ich mich wirklich bewusst in größere Gefahr, das was schief laufen kann. Aber das ist meine Einstellung, ich bin für R.a.c.k. und lasse mich Bewusst auf BDSM ein und das was schief gehen kann, worauf man achten sollte und wo meine Stop dann steht, aber ich kann auch vor die Tür gehen, rutsche auf der Bananenschale aus und breche mir etwas. Soll ich jetzt zuhause bleiben?

Ob nun sehen, hören, riechen oder fühlen einzeln ausschaltet oder verringert oder gar alle zusammen, steigert ihre einzelnen Fähigkeiten. Was für jemanden richtig, kickend oder beängstigend ist, ist ja bei jedem anders und wenn man es mal ausprobieren will, soll man es probieren ohne einem Zwang. =)

In dem Sinne, haut euch nicht den Kopf am Türrahmen an, wenn ihr mit der Augenbinde durch die Zimmer wandelt. ^^

Liebe Grüße,
Oliver


Antwort auf diesen Kommentar

Lieber Oliver,

ich freu mich immer über deinen Senf ;-) Schön, dass du uns damit wieder zusätzliche Perspektiven eröffnest.

Dass mit den "blind eyes" finde ich persönlich übrigens beängstigend. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich da panisch werden würde. Auf diese Weise hätte Sinnesentzug dann auch einen ganz anderen Touch als "nur" mit einer Augenbinde.

Zum Machtaspekt - gibt man Macht nicht in dem Moment ab, wo man sich eine Augenbinde umlegen lässt? Ist Augenbinde tragen nicht automatisch Machtabgabe? Ich liefere mich dem anderen blind aus. Egal, für wie lange. Und unabhängig davon, dass ich die Binde vielleicht selbst abziehen könnte. Der Moment zählt. Ist das dann auch ein Moment der Macht?

Liebe Grüße, Vicky

Trasognata schrieb am 15.01.2015


Hey Vicky (ich bleib mal bei Vicky ;))

Ich glaube nicht, dass Augenbinde BDSM ist. Es kann natürlich in ein BDSM Spiel einbezogen werden, und wird es auch oft, aber die meisten Nicht-BDSMler (ich versuche das Wort Vanilla bewusst zu vermeiden, weil es des öfteren etwas herablassend benutzt wird) verwenden die meiner Erfahrung nach genauso oft, wenn nicht noch öfter. Durch u.a. erotische Literatur und unterdrückte Hausfrauenwünsche wird die Augenbinde bisweilen zu etwas stilisiert, was sie meiner Meinung nach nicht ist..

Ob ein Dom das mögen wurde? Von denen, die mir über den Weg gelaufen sind, vermutlich keiner. Schon weil die Herrschaften kein noch so kleines Stück Kontrolle gerne abgeben. Würde das aber nicht verallgemeinern :)


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Trasognata,

ich weiß nicht, ob viele Nicht-BDSMler beim Schäferstündchen eine Augenbinde nutzen. Aber das wäre mal eine interessante Analyse - BDSMler und Nicht-BDSMler im Vergleich bezüglich Sinnesentzug ;-)

Dass ein Dom auf diese Art des Sinnesentzugs lieber verzichtet, ist vorstellbar. Fragt sich allerdings, ob ihm nicht vielleicht eine ganz besondere Zuwendung seiner Sub entgeht?

Danke für dein Feedback und liebe Grüße, Vicky

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