Nachdem ich heute geschaut habe und feststellen musste, dass recht viele Leute auf meine Seite mit den Suchbegriffen, „Ohrfeigen beim Sex“ und „Sex mit Tieren“ zum Teil in Kombination mit „Video“ gelangt sind (und nur Gott weiß, warum Google diese Seite listet, wenn jemand jene Begriffe eingibt), muss ich doch wirklich mal etwas für diese Suchenden tun. Immerhin, bisher steht für diese Zielgruppe auf dieser Seite nichts zur Verfügung und Gäste sollte man nicht vorsätzlich enttäuschen!
Zum Glück gibt es ein sehr passendes Tiersexvideo, welches ich gerne einstelle. Keine Sorge lieber „normal perverse“ Leser dieser Seite, ich werde meinen Grundsätzen schon nicht untreu:
Video
Für Google: Tiersexvideo, Sex mit Tieren, BDSM Video, Sexvideos, Spanking Kakapo
Wenn das keine Hits gibt…
Geschafft, ich glaube nun ist alles erfüllt. Es gab Bildung, der Kakapo hatte Sex mit dem Fotografen und wer es nicht erkennen konnte, der sollte mal genau auf seine Flügel achten. Wenn das keine üblen Ohrfeigen sind! Als kleine Zugabe will ich natürlich die smigen Wunden auf dem Kopf des Fotografen nicht vergessen. Ich finde, das Video hat das Zeug zum Kassenschlager, ach nein, Besuchermagneten.
Wie, ihr habt immer noch nicht genug???
Es sollen nun auch Milfhunter (oder doch Omasex), Hunde, real Petplay, Tierpornos, Doggystellung, Doggy Style und anders ganz perverse Zeugs sein?
Ich will mal nicht so sein, aber nur noch einen, danach müsst ihr selber im Netz suchen:
Video
Ich hoffe, ich konnte alle exotischen Besucher erfreuen. Aber bitte beachtet, auch wenn Tiersex (Zoophilie) seit mehr als 30 Jahren grundsätzlich in Deutschland legal ist, dies ist es eben nur solange, wie das Tier keinen Schaden nimmt.
Seltenst bewerte ich Neigungen auf dieser Seite, aber in diesem Fall: Leute echter Tiersex ist in meinen Augen wirklich pervers und zeugt von einer Störung des gesunden Sexualtriebs. Sorry liebe Googletiersexsuchender, aber nach zwei Tiersexvideos ist ein persönliches Statement doch mal erlaubt…
Der erste Filmausschnitt stammt übrigens aus der empfehlenswerten BBC-Serie „Die letzten ihrer Art“ (Org. Last Chance to See), in welcher Stephen Fry und der Zoologe Mark Carwardine gefährdete Tierarten ausfindig machen.
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