Was machst du bloß? Ein solches Treffen, zu einem Mann zu fahren, um sich vergewaltigen zu lassen, das kann doch nicht dein Ernst sein? Aber nun stehst du vor diesem alten, großen Haus und du weißt, wenn du dich traust zu klingeln, wird alles seinen Lauf nehmen?
Unsicher und hin- und hergerissen stehst du noch immer vor seiner Tür, aber wenn nicht mit ihm, mit wem dann, ihm vertraust du und ihm traust du es zu, dass er dich bezwingen wird. Also drückst du die Klingel und es summt, noch einige Stufen und du bist da, wo dich deine Gedanken schon seit Wochen sehen, in seinem Reich.
Die Tür öffnet sich, du siehst kurz einen Mann, er packt deine Jacke, zieht dich durch die Tür, reißt dich zu Boden und Sekunden später liegst du auf dem kalten Parkett. Ein Schmerz durchfährt deinen Rücken als er sein Knie in dein Schulterblatt rammt und dich so fixiert hält.
„Halt die Schnauze!“ raunzt er dich an und seine Hand greift dir in den Nacken, sein Kopf beugt sich zu dir herüber und leise und beängstigend ruhig sagt er: „Du bist nur ein Stück und ungefragt hältst du deine Schnauze, außer du willst das Safeword sagen. Hast du das verstanden?“
Starr vor Angst nickst du still und sein Kopf entfernt sich wieder von deinem, er zerrt deinen Rock und deine Unterwäsche runter, dein Höschen bleibt irgendwo an den Stiefeln hängen, aber das scheint ihn nicht zu interessieren. An den Haaren schleift er dich in das nächste Zimmer und wirft dich über eine Sofalehne.
„Was wird nun geschehen?“ denkst du, aber noch bevor du weiterdenken kannst, merkst du einen stechenden Schmerz, ohne Vorbereitung rammt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in dich hinein. Es fühlt sich an als würde er dich aufspießen, du versuchst dich zu befreien, aber als er das bemerkt, lässt er sich einfach auf dich fallen und beißt in deine Schulter, dieser Schmerz durchzieht deinen ganzen Körper, und warme Tränen kullern dir übers Gesicht.
Als sich sein Biss lockert hörst du ihn nur sagen „Ertrag was ich mache, erträgst du es nicht wird das hier nur noch härter!“ Nach diesen Worten willst du dich schon in dein Schicksal ergeben, aber wieder zerrt er dich woanders hin… du musst vor einem Tisch knien und er steht vor dir, schaut nach unten uns sagt nur harsch: „Mund auf“. Sein Schwanz ist voll mit deinem Saft, meint er das nun auch ernst? Du zögerst, seine linke Hand er greift deine Kehle, seine rechte holt aus und instinktiv schließt du die Augen, es knallt und deine Wange schmerzt heftig. Du riechst seinen Schwanz er berührt deine Lippen, voller Ekel öffnest du sie und lässt ihn hinein.
Anstatt langsam zu gleiten spürst du sofort tiefe Stöße, während seine Hände deinen Kopf fixiert halten. Nur schwer kannst du den Würgereiz unterdrücken als er ihn diesmal tief stößt, aber nicht wieder herauszieht sondern seine Hände deinen Hinterkopf festhalten und er ganz tief in dir verharrt. Gefühlte Minuten später zieht er ihn wieder heraus und während du noch immer damit kämpfst, nicht zu würgen bugsiert er dich auf den Tisch. Da liegst du nun auf dem kalten Glas und zitterst, er grinst dich an als er bemerkt, wie die ersten Tropfen deiner Lust bereits die Tischplatte benetzen.
„Schließ die Augen und bleib so!“ Instinktiv drehst du deinen Kopf zur Seite und schließt die Augen, seine Schritte entfernen sich, er hat nicht mal die Schuhe ausgezogen während er sich an und in dir verging. Nach einiger Zeit hörst du ihn zurückkehren, du spürst wie sich ein Seil um dein Knie wickelt und mit einem Ruck wirst du fixiert. Nun auch noch das zweite Knie und du merkst wie unbequem diese unnatürliche Spreizung ist. Als er an dem Tisch vorbei geht, streicht seine Hand das erste Mal zärtlich über deinen Körper, es beginnt an der Wade, über die Innenseite deiner Schenkel, deine Scham, deinen Bauch, die Brust, den Oberarm, den Unterarm, ein wohlig warmer Schauer breitet sich in dir aus. Du schaust - kurz nur - um sicher zu gehen, dass es auch der gleiche Mann ist, der sich nun weiter mit dir beschäftigen will und du hast Glück, er merkt von diesem kurzen Blick nichts und so entgehst du deiner Strafe für diesen Ungehorsam. Plötzlich greift diese zärtliche Hand fest zu und deine Handgelenke werden schnell nacheinander ebenfalls an den Tischenden fixiert.
„Öffne die Augen!“ Da steht er nun vor dir und irgendwie auch zwischen deinen Beinen. Deine Fotze ragt etwas über das Tischende hinaus und du sehnst dich nach dem ersten Stoß, nun willst du es, aber er scheint nur drüber zu lachen. Er steckt zwei Finger in dich hinein, dann drei und du merkst wie sehr dich das ausfüllt. Immer schneller gleiten seine Finger rein und raus und er lacht dabei, zieht sie raus, wischt seine Hände an deinem Körper ab und lässt dich wieder allein zurück.
Als er wiederkommt beugt er sich über dich, grinst dich an, seine Augen machen dir plötzlich Angst, so kalt und leer wie sie gerade sind. Er spuckt dir ins Gesicht. Langsam läuft seine Spucke an dir runter und wieder spuckt er, gefolgt von einer Ohrfeige. Du verfällst in pure Lust, was ist das was du gerade fühlst? Du kannst es nicht beschreiben und ein klarer Gedanke ist gerade so oder so nicht möglich. Er lacht und das auch noch laut und über dich! „Fotze“ und wieder spürst du seine Spucke in deinem Gesicht, immer noch hast du deine Augen geschlossen, seine Hand legt sich auf deine Wange und dreht deinen Kopf zur Seite.
„Mach die Augen auf!“ Zwischen der Spucke, die deine Augenlieder benetzt, siehst du einen schwarzen Bildschirm, du drehst deinen Kopf wieder etwas hoch um ihn anzusehen, kommst aber nicht bis zu seinem Gesicht, in seiner Hand siehst du aber eine Webcam, die auf dich gerichtet ist, und nun etwas verschwommen einen kleinen rot leuchtenden Punkt. Sekunden später erscheint auf dem Bildschirm dein Gesicht.
Gott siehst du schlimm aus, verschmiertes MakeUp, Spucke, Tränen alles ist vermischt und nun wandert die Kamera langsam an dir hinab und wird an einem Stuhl befestigt. Im schrägen Winkel zoomt die Kamera nun auf deine Fotze.
„Schau hin Schlampe, schau dir alles an!“ du siehst, wie er sofort drei Finger in dich reinsteckt, wenig später schiebt sich der vierte mit hinein und dann auch noch der Daumen. Du kannst es nicht ansehen, wie seine ganze Hand in dir verschwindet und schließt die Augen… Genuss…. Und Sekunden später Schmerz… er hat deinen Ungehorsam bemerkt und seine Zähne rammen sich in die Innenseite deiner Oberschenkel. Dein Aufschrei ist laut, sehr laut. Der gesamte Schmerz durchzieht deinen Körper, du verkrampfst und deine Fotze brennt, da seine Hand bei diesem Krampf immer noch in dir ist. Seine Zähne lassen von dir ab, „Schau hin!“ sagt er nur ganz ruhig und bestimmt und schiebt nochmals ein „Schau hin Schlampe, was deine Fotze alles aufnehmen kann“ hinterher.
Als der Schmerz nachlässt entspannst du wieder und auch wenn noch nie ein Mann mehr als drei Finger in dir hatte, siehst du wie sich nun eine ganze Hand in deinem Unterleib vor und zurück bewegt. Es ist schwer, das alles zu kontrollieren. Wenn du kommst, versinkst du in deine eigene Welt und schließt deine Augen, aber das geht hier nicht. Welle um Welle baut sich in dir auf, er scheint genau zu wissen was er da tut und du merkst, wie sich eine Wärmewelle nach der anderen von deiner Fotze aus aufbaut und dir wie eine heiße Brandung ins Gesicht schlägt.
Egal wer noch irgendwo in Hörweite ist, dich wird er oder sie wohl keinesfalls überhören können. Langsam gleitet seine Hand aus dir heraus und du siehst, wie deine Fotze zuckt, er nimmt seine Hand und zwingt dich dazu diese abzulecken, so versunken kannst du nicht einmal sagen, wie das gerade schmeckt, dein Körper ist einfach mit etwas ganz anderem beschäftigt.
Erneut nimmt er sich die Kamera und diesmal schaust du freiwillig hin, als sein Schwanz endlich in dich eindringt, nur ein paar kurze Stöße macht er und sagt dabei, „die Kleine gehört nun mir“. Langsam löst er dabei die Fesseln deiner Beine, gleitet aus dir raus, kommt zum Kopfende und löst die Fesseln am gegenüberliegenden Tischende. Instinktiv drehst du dich zur Seite und suchst seinen Schwanz, noch während er dich befreit, hast du ihn tief in dir aufgenommen und kraulst mit deiner freien Hand seine Eier.
„Los Hure, hol ihn runter und du bist frei!“
Du greifst seine Hand und führst ihn zum nahen Sofa, kniest dich vor ihn hin und immer noch halb in Trance, beginnen dein Mund und deine Hände ihr Werk. Sein Schwanz ist hart und warm und fühlt sich gut an, wie gerne würdest du ihn noch mal in dir spüren, aber du weißt wie sehr er den Mund einer Frau mag und du bist nun seine Hure und so hast du seiner Lust zu dienen. Schnell merkst du wie geil es ihn macht, wenn deine Zunge von seiner Schwanzspitze bis zu seinen Eiern fährt, sein Atem wird schneller, er lehnt sich zurück und schließt die Augen, wie es scheint machst du gerade alles genau richtig.
„Wichs ihn!“ und du beginnst sofort ihn zu wichsen, während deine Zunge seine Eier verwöhnt. Kurz bevor er kommt, hält er deine Hand fest und richtet seine Schwanzspitze in dein Gesicht. Zu all dem Schweiß, der Spucke, den Tränen schießt dir nun auch seinen Saft ins Gesicht, das meiste in deinen leicht geöffneten Mund und den Rest daneben. Er steht auf und du willst ihm folgen, ein Druck auf deine Schultern verrät dir aber, du sollst dort knien bleiben. Er packt seinen Schwanz und schiebt das restliche Sperma langsam in deinen Mund.
Ganz zum Schluss beugt er sich zu dir herunter gibt dir einen Kuss auf die Stirn und sagt leise:
„Brav kleine Hure, du bist frei!“
Fast schon traurig senkst du deinen Blick und schaust zu Boden. Seine Handfläche wandert unter dein Kinn und hebt es leicht, so dass du ihm wieder in seine Augen blickst. Diese Augen, welche die ganze Zeit kalt wie Eis waren sind nun warm und funkeln dich an, als er sagt: „Aber wenn du es willst und du es dir zutraust kannst du meine Sklavin werden.“
Dies ist eine Geschichte der Lust und nicht des Verstandes, sie so umzusetzen ist nicht ratsam ungeschützter Verkehr mit einem Fremden ist so ziemlich das Letzte was ich jemandem ans Herz legen will und auch andere Dinge sind nicht wirklich klug… wer ernsthaft mit dem Gedanken eines Rapegames spielt der sollte die entsprechenden Beiträge (u.a. Rapegame) auf dieser Seite aufmerksam lesen.