Den guten Dom finden

Wie finde ich einen guten Dom? Eine Frage, die von fast jedem Anfänger, aber durchaus auch von Subs kommt, die schon länger aktiv sind. Das Problem mit solchen Listen ist, dass nicht jeder den gleichen Dom sucht. Ein Dom, der sein Gegenüber direkt im ersten Anschreiben verbal erniedrigt, wird zu 98% auf Ablehnung stoßen, es gibt jedoch Subs, die genau das suchen und es so auch kommunizieren. Daher haben manche Punkte ein * , dies bedeutet, dass dieser Punkt für den Großteil der Subs zutreffen wird, es aber gesuchte Spielarten gibt, wo dieser Punkt keine Relevanz hat oder gar genau dieses normalerweise erwünschte Verhalten unerwünscht ist.

Grundsätzlich
Er bedrängt dich nicht (Treffen, Wechsel der Plattform, Dreier usw.).
Er verlangt kein Vertrauen, sondern erarbeitet es sich.
Die Kommunikation verläuft flüssig.
Er ist offen für Kritik und gibt zu, wenn er sich bei etwas unsicher fühlt oder wenig/keine Erfahrung darin hat.
Er stellt sein eigenes BDSM nicht über andere Arten von BDSM.
Er macht dich nicht (ständig) runter.
Er sucht nicht gezielt nach Anfängern.
Er betont nicht ständig seine Erfahrung.
Er straft nicht (hart) für etwas, das vorher nicht als sanktionswürdiges Verhalten von ihm deklariert und kommuniziert wurde.
Er akzeptiert ein Nein.
Er würde dir nicht den rein inhaltlichen Austausch mit anderen BDSMlern verbieten.
Er will nicht deine Passwörter und Zugänge haben.*

Erstanschreiben
Er hat ein ausführliches und persönliches Profil und ist schon mehr als nur ein paar Wochen auf der Seite angemeldet. Zudem macht er korrekte Angaben zu wichtigen Punkten wie Partnerschaft, Sexualverhalten, Alter (wenn er keine Angaben dazu hat, geh von dem aus, was für dich am Schlimmsten wäre).
Im Anschreiben geht er auf deine Profilinhalte ein. Weiterhin ist es persönlich wie auch höflich und landet nicht direkt in den ersten Tagen nach deiner Anmeldung in deinem Postfach. (Übrigens an der Stelle ist es auch an dir, ein gefülltes Profil zu haben, sonst kann der Dom eben nicht auf dich eingehen, einige Plattformen bieten auch Filter an, wer dich anschreiben darf).
Er hat einen Realstatus (ist verifiziert) und Freunde, die ebenfalls einen Realstatus haben.
Zitiert keine BDSM-Weisheiten oder Freunde, die angeblich etwas über ihn aussagen.

Weiterer virtueller Kontakt
Er kommuniziert, was ihn reizen kann oder ihr erstellt zusammen eine Liste von dem, was zusammen möglich ist.
Er verlangt kein Bild, ohne selbst auch eines zu schicken.
Er schreibt euch nie mit einem neuen Profil an (auch, wenn seine Ausrede erst mal plausibel klingt), ohne sich zuerst mit dem Alten verabschiedet zu haben.
Er fragt nach deinen Bedürfnissen und Wünschen. *
Er verlangt keine Nacktbilder und versendet auch keine solchen. *
Die Unterhaltung dreht sich nicht nur um BDSM, es gibt auch Themen des Alltags. *
Es wird nicht virtuell dominiert, er wartet bis zum realen Kennenlernen (außer ihr sucht eben die Onlineerziehung). *

Wechsel auf einen anderen Kommunikationskanal
Er will nicht zu schnell auf einen anderen Kommunikationskanal wechseln und bietet mehrere Optionen an.
Die Art und Weise, wie ihr schreibt, bleibt nach dem Wechsel in etwa gleich (wenn er fordernder wird oder nun schnell Dinge will, die vorher kein Thema waren, ist das ein sehr schlechtes Zeichen!).
Ihr könnt miteinander lachen. *
Konkrete Vorbereitung Treffen
Er gibt oder gab persönliche Informationen zu seiner Person preis, die überprüfbar sind. 
Er spricht oder sprach bereits von sich aus die Themen Verhütung, Sicherheit (Safeword, etc.) und Geschlechtskrankheiten an. Das Safeword gilt immer und es gibt keine Situation, bei der es außer Kraft gesetzt wird.
Er spricht das Thema Covern an und hat Verständnis dafür, dass du dich covern lässt.
Wenn ihr Bilder tauscht (empfohlen), schickt auch er mindestens ein aktuelles Bild von sich.
Er bietet von sich aus die Möglichkeit an, sich (zuerst) an einem öffentlichen Ort (Café, Restaurant, Museum, gut besuchter Park) zu treffen.
Er kann zwischen „Alltag“ und BDSM unterscheiden. *
Er drängt nicht auf ein Treffen in einer angemieteten Örtlichkeit oder bei dir/sich zu Hause. *

Treffen
Du fühlst dich jederzeit wohl bei ihm.
Er beweist eine gewisse Flexibilität bei Sessions, wenn etwas von Sub gewünscht oder ausgeschlossen (Tabu) wird.
Er kommuniziert kurz vor oder am Anfang der Session nochmals das Safeword/Safezeichen.
Er fragt nach und kümmert sich auch nach der Session um dich. *
Strafen sind fair, angemessen und nachvollziehbar. *
Er geht auch auf deine Bedürfnisse und Wünsche ein. *

Nach dem Treffen
Er meldet sich nicht wesentlich weniger als vorher bei dir.
Er fragt nach, ob alles in Ordnung ist.
Er ist für dich da, wenn du mit etwas nicht gut klarkommst.
Er plant zusammen mit dir euer nächstes Treffen. *
Er bremst dich aus, wenn du als Anfänger zu viel auf einmal willst.

Persönliche Erfahrungen
Das waren die halbwegs allgemeingültigen Punkte. Nunmehr meine ganz persönlichen Erfahrungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis:
Bitte nicht jemanden, der den Beziehungsstatus „kompliziert“ nutzt, sich als „naturdominant“ bezeichnet oder von sich sagt er gehört dem „BDSM der alten Schule“ an. Leute die sich selbst Adelstitel geben, wobei es nur eine Tendenz ist, es gibt dort auch sehr nette Exemplare, insbesondere jene bei denen es humorvoll gemacht wird (Sir Tunichtgut, Earl ier,
Tabulos oder Debris sind auch Schlagwörter, bei denen ich die Füße in die Hand nehmen würde.
Jemand, der „brechen“ will oder meint, Subs haben alle einen psychischen Knacks, ne besser nicht. Männer, die ausschließlich deutlich jüngere Frauen suchen.
Jene, die sich selbst als Mentoren anpreisen, ohne dass es vorab persönlichen Kontakt gab, sind öfters alles andere als selbstlose Mentoren die nur helfen wollen.
Leider gibt es ganze Gruppen, die in meinem Umfeld eher problembesetzt waren, wenn es um die Partnersuche ging. Falls einer K9 erwähnte (Hundesex), sich als reinen/primären Spanker sah oder ein starker Fetischist war (außer man sucht eben auch genau das auf entsprechenden Seiten), führte dies in meinem Umfeld eher nicht zu dauerhaft glücklichen Beziehungen.

Bringschuld für den Dom?
Muss oder sollte der oder die Dom diese Punkte von sich aus und ohne Zutun der/des Sub/s erfüllen? Wenn er sich selbst als erfahrenen Dom sieht und die Sub keine bis wenig Erfahrung hat, dann ist Dom bei dieser Liste durchaus in der Bringschuld. Je erfahrener Sub ist und auch je unerfahrener Dom wäre, umso mehr sind es Punkte die gemeinsam erarbeitet werden sollten. Es kann aber sehr sinnvoll sein auch als erfahrener devoter Part die Fragen offen zu stellen, also so, dass nicht erkennbar ist, welche Antwort erwartet wird :)

Schlußgedanke
Nein, es ist nicht schön, wenn der Dom einige der Punkte erfüllt die auf dieser Liste stehen, er sollte alle oder zumindest fast alle Punkte erfüllen und ja, solche Doms gibt es und man kann viel Spaß mit ihnen haben.


Kommentare:


Nonix schrieb am 08.04.2022


Vielen Dank, das war sehr hilfreich für mich.


Antwort auf diesen Kommentar

Immer gerne!

Eva schrieb am 23.02.2022


Sehr verehrter Gentle Dom,

leider lässt sich hier an meinem PC der sehr interessante Beitrag "Zwei Blickwinkel der Liebe "nicht abrufen, weswegen ich meinen kurzen Kommentar diesbezüglich an diesem(n) Beitrag anhänge.

Ich weiß nicht, ob die Wut, die mich beim Lesen des Beitrags anpackte, auf meine "persönliche Betroffenheit" zurückzuführen ist, da ich mich mit 47 ( Anfängersub ) als verliebt in einen verheirateten Dom sehe, und mich somit von der ganzen Dramatik aufgrund der von dir festgestellten Einseitigkeit der Liebe bedroht fühlte.

Nur eine kurze Bemerkung in Bezug auf die Begrifflichkeiten und den Beziehungsrahmen, in dem sich eine D/S bzw. S/M Beziehung entwickeln kann: a) Verliebt sein heißt nicht lieben, in der Art und Weise oder in der Tiefe, wie in deinem Beitrag beschrieben wird. Für die Entwicklung deiner von dir propagierten Liebe reicht eine Spielbeziehung nicht aus. Und eine verliebte Person kann wunderbar besitzergreifend sein im Sinne von eifersüchtig. Die Tolerierung einer zweiten oder mehrere Subs gleichzeitig mag mit der Unterwerfung beim Machtgefälle oder mit einem möglichen Kick, dem Herrn zu gefallen, zu tun zu haben.
b) Versetze ich mich gedanklich in die Rolle des Doms würde ich sehr genau mit meinen Gefühlen haushalten, um überhaupt Herr meiner Sinne zu bleiben
c) Eine Spielbeziehung mit einer "normalen" Beziehung, in der Liebe empfunden wird und aus der eine BDSM-Beziehung sich entwickeln kann sind zwei unterschiedlichen paar Schuhe- Wie kann aus einer Spielbeziehung, die per sie sich nur auf dem Spielfeld bewegt, eine Liebe mit all ihren Facetten wachsen? Aber bestimmt gibt es vielleicht Gegenbeispiele, die meine Vermutung widerlegen.

Beste Grüße
Eva


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Eva,

natürlich kann aus einer Spielbeziehung eine Liebesbeziehung werden, es ist genauso wie bei normalen sexuellen Affären, auch daraus können Liebesbeziehungen entstehen. Wie wahrscheinlich das ist, das ist eine andere Frage.

Beste Grüße

Gentle

Fanti schrieb am 27.12.2021


Lieber Gentle,

sicherlich eine hilfreiche Liste, was Sub allerdings nicht vergessen sollte ist, dass sie sich daran aktiv beteiligen muss. Solche Listen funktionieren für mich nur, wenn Sub weiß was sie möchte und es nicht als reine Abhaklisten verstanden wird, bei denen der Dom in den aktiven Part gedrängt wird und Sub nur darauf wartet, ob er alle Punkte der Liste erfüllt.

Häufig liest man, dass Sub ihr Safeword nicht sagen konnte, sie hörig war, Dinge zugelassen hat, die sie eigentlich nicht wollte etc. Sub sollte ihre Eigenverantwortung und ihren Selbstschutz nicht vergessen. Daher formuliere, wenn ich darf, die Liste mal um.

Grundsätzlich
Ich weiß wann ich ein Treffen, ein Wechsel auf eine andere Plattform, einen Dreier usw. zulasse.
Ich weiß wie viel Vertrauen ich dem Dom entgegen bringe.
Die Kommunikation verläuft flüssig.
Ich kann einschätzen wie er mit Kritik umgeht und habe ein Gefühl dafür, ob er sich bei etwas unsicher fühlt oder wenig/keine Erfahrung darin hat.
Ich kann einschätzen wie er sein eigenes BDSM sieht und über andere Arten von BDSM denkt.
Er behandelt mich respektvoll und hat für Unsicherheiten Verständnis.
Ich kann erkennen, dass er an mir als Mensch Interesse hat.
Ich merke, dass er trotz seiner Erfahrung sieht, dass jede Dom/Sub Beziehung bei null anfängt.
Ich weiß, dass er nicht für etwas (hart) straft, das vorher nicht als sanktionswürdiges Verhalten deklariert und kommuniziert wurde.
Ich weiß, dass er mein Nein akzeptiert.
Ich weiß, dass er mir den rein inhaltlichen Austausch mit anderen BDSMlern nicht verbietet.
Ich weiß, dass er nicht meine Passwörter und Zugänge haben möchte. *

Erstanschreiben
Ich habe mir sein ausführliches und persönliches Profil durchgelesen und gesehen, dass er korrekte Angaben zu wichtigen Punkten wie Partnerschaft, Sexualverhalten und Alter gemacht hat.
In seinem Anschreiben ist er auf meine Profilinhalte eingegangen und war in der weiteren Kommunikation höflich. Ich habe gesehen, dass er einen Realstatus (ist verifiziert) hat und habe gesehen, dass seine Freunde ebenfalls einen Realstatus haben.

Weiterer virtueller Kontakt
Wir können beide kommunizieren was uns reizt und haben zusammen eine Liste unserer Vorlieben erstellt.
Ich wurde nie dazu gedrängt ein Bild zu schicken.
Ich wurde immer mit demselben Profil angeschrieben.
Auf meine Bedürfnisse und Wünsche wurde eingegangen. *
Ich erhielt keine Nacktbilder von ihm und er hat auch keine von mir verlangt.*
Unsere Unterhaltung drehten sich nicht nur um BDSM, es gab/gibt auch Themen des Alltags.*
Ich wurde nie virtuell dominiert, da wir uns noch nicht real kennen (außer ihr sucht eben die Onlineerziehung).*

Wechsel auf einen anderen Kommunikationskanal
Ich wurde nicht zu einem schnellen Wechsel auf einen anderen Kommunikationskanal gedrängt und konnte beim Wechsel aus mehrere Optionen wählen.
Die Art und Weise, wie wir schreiben, ist nach dem Wechsel in etwa gleichgeblieben.
Wir können miteinander lachen. *

Konkrete Vorbereitung Treffen
Ich habe persönliche Informationen zu seiner Person, die überprüfbar sind.
Wir haben bereits über die Themen Verhütung, Sicherheit (Safeword, etc.) und Geschlechtskrankheiten gesprochen. Das Safeword gilt immer und es gibt keine Situation bei der es außer Kraft gesetzt wird.
Beim Thema Covern zeigt er großes Verständnis und versteht, dass ich mich covern lasse.
Wir haben Bilder getauscht (empfohlen) und er hat mir mindestens ein aktuelles Bild von sich geschickt.
Unser erstes Treffen findet an einem öffentlichen Ort (Café, Restaurant, Museum, gut besuchter Park) statt. *
Wir können beide zwischen „Alltag“ und BDSM unterscheiden. *
Ich wurde zu keinem Treffen in einer angemieteten Örtlichkeit oder bei mir/ihm zu Hause gedrängt. *

Treffen
Ich fühle mich jederzeit wohl bei ihm.
Wenn ich etwas wünsche oder ausgeschlossen (Tabu) habe, beweist er eine gewisse Flexibilität während der Session.
Ich werde kurz vor oder am Anfang der Session nochmals an mein Safeword/Safezeichen erinnert.
Nach der Session kümmert er sich um mich und fragt nach wie es mir geht. *
Strafen sind fair, angemessen und nachvollziehbar. *
Auf meine Bedürfnisse und Wünsche geht er ein. *

Nach dem Treffen
Wir kommunizieren nicht wesentlich weniger als vorher.
Ich werde gefragt, ob alles in Ordnung ist.
Wenn ich mit etwas nicht gut klarkommst, fragt er nach und kümmert sich um mich.
Wir planen zusammen unser nächstes Treffen. *
Wir achten gegenseitig auf uns und bremsen uns aus, wenn wir zu viel wollen oder wir merken, dass der Verlauf dem anderen im Nachhinein nicht guttut.

Mein Schlussgedanke
Sub sollte sich Gedanken machen, welche Punkte für sie “must haves“ sind. Hilfreich ist es, wenn man sich erstmal als Mensch kennenlernt und dann entscheidet, ob es auch mit einer Dom/Sub-Beziehung funktioniert. Außerdem sollte Sub selbstreflektiert genug sein um zu erkennen, ob sie mit dem Dom glücklich wird oder nur zu ungeduldig ist, da sie es unbedingt (sofort) erleben möchte.

Liebe Grüße
Fanti


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Fanti,

 

ein sehr schöner und anderer Ansatz und mich hat es dazu bewogen den vorletzten Punkt zu ergänzen, denn ich hatte vor allem die eine Situation im Kopf, jene dass Sub eher unerfahren ist.

 

Mal schauen ob einer der Beiträge so oder überarbeitet den Weg auf die Hilfsseite der Community findet :)

 

Liebe Grüße

Gentle

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