Was sind eigentlich Brats und passen sie zu einem konsequenten Dom?

Ich las neulich auf einer Seite mit sehr vielen jungen und eher unerfahrenen Subs das Ergebnis einer Umfrage, in welcher sich 63 % der devoten Frauen als Brats verstanden. Ich stellte dort die Frage ein, was ein Brat denn auszeichnet und erhielt als Antwort: „Ein Brat ist nicht zähmbar, es wird ständig versuchen, den Dom herauszufordern. Wenn es friedlich ist, dann nur für kurze Zeit!“ In meinen Augen eine ganz gute Zusammenfassung dessen, was ein Brat ausmacht.

Ich verstehe darunter jemanden, der Doms Führungsanspruch ständig prüft, Dom gerne provoziert, Grenzen austestet, ihn ärgert und neckt. Unter dieser Art von Subs gab (vielleicht gibt es ihn auch noch, aber ich habe ihn lange nicht mehr gelesen) es den Spruch: „Bin ich zu stark, ist er zu schwach.“ Bevor vor einigen Jahren der Begriff Brat immer mehr im deutschsprachigen Raum aufkam, nannte man solche Personen auch gerne „Kampfsubs“ oder auch „Krawallsubs“.

Das Brat unterwirft sich richtig nur Dominanz, die es unmittelbar spürt. Bereits kurze Zeit nach der Disziplinierung kommt in der Regel die Aufmüpfigkeit wieder durch. Es ist also ein immer neues Aufbegehren und erneut unterworfen werden. Daraus entsteht eine intensive Spieldynamik beider, was nicht immer einfach ist und durchaus auch zu Problemen führen kann.

Dass dieses Bild der starken Frau, die zudem durch ihre Handlung (beispielsweise Provokation) bestimmt, wann eine Session beginnt, unerfahrene Frauen anspricht, wundert mich nicht. Ich kann die Vorstellung, gerne ein Brat sein zu wollen, sehr gut nachvollziehen. Man ist und bleibt emanzipiert, kann durch die eigene Handlung mitbestimmen, wann ein Spiel beginnt und wie hart es wird und wenn das Spiel vorbei ist, ist man weiterhin die starke Frau.

Aber ich finde nicht, dass eine Frau, die sich freiwillig und ohne Gegenwehr unterwirft, schwach ist, sie mag auf manchen schwach wirken, aber muss es beim besten Willen nicht sein. Auch zeugt Provokation nicht von Stärke, es ist eine Handlung, die ebenso aus Schwäche wie aus Stärke heraus erfolgen kann.

Bevor es den Trend Brat gab, assoziierten sich viele junge Anfängerinnen der letzten Jahre mit dem Begriff Little. Ein Little wird umsorgt und nachsichtig behandelt, es bekommt sehr viel Aufmerksamkeit und darf sich oft ankuscheln, hört sich doch auch gar nicht so schlecht an. Dass auf einen Trend ein anderer folgt, der genau in die entgegengesetzte Richtung ausschlägt, ist nicht untypisch und mag sich das assoziierte junge Alter bei Brat und Little gleichen, so sind sie ansonsten doch sehr verschieden.

Ein wenig Brat und ein wenig Little stecken nach meiner Erfahrung in jeder Sub :), das bedeutet aber nicht, dass sie alle Little, Brats oder Littlebrats sein müssen. Die meisten Subs versuchen durchaus Grenzen auszuloten, gerade am Anfang einer Beziehung und wenn sie spüren, dass es an der nötigen Konsequenz fehlt. Das macht aber eine Sub für mich nicht zu einem Brat. Ebenso mögen viele Subs eine liebevolle Dominanz und ein ausgiebiges Aftercare, wie eben auch den großen Beschützer, in dessen Arm sie sich mal fliehen können, so etwas macht aber eine Sub nicht direkt zu einem Little.

Wie würde also ein Brat zu einem konsequenten Dom passen? Ich nehme für mich an dieser Stelle einfach mal in Anspruch, zur Sorte konsequenter Dom zu gehören, dann ist es auch leichter zu erklären. Wenn Sub mich provoziert, nehme ich das entweder nichts ernst, weil es einfach nur eine kindische/unbedeutende Alltagsneckerei ist (=stehe drüber) oder aber sanktioniere das Verhalten. Ein Brat würde es bei mir auf die Sanktion anlegen und schnell herausfinden, wie viel ich durchgehen lasse, wahrscheinlich freut sie sich, weil es nicht allzu viel ist. Wir hätten also eine Strafsession und Brat wäre zufrieden, da es eine Session bekommen und Dominanz gespürt hat. Innerhalb eines überschaubaren Zeitraums würde Brat also wieder provozieren, eben weil es Lust auf ein Spiel hat. Das Problem wäre aber, dass ich bei jedem Fehlverhalten innerhalb eines gewissen Zeitraum die Strafe in etwa verdoppeln würde. Was regelmäßig zu dem Punkt führt, an welchem Sub die Konsequenz zu viel wird und sie aufgibt oder anders formuliert, sich fügt und brav wird, weil nun die Grenzen festgelegt sind und Überschreitungen unangenehm geahndet werden.

Dem dominanten Part sollte es in einer echten Dom-Brat-Beziehung aber gar nicht darum gehen, das Brat zu erziehen, denn ein Brat ist übersetzt ein verzogenes Kind. Ein Brat Tamer (so nennt man die Bratpartner) soll gar nicht versuchen, das Brat dauerhaft zu erziehen. Brat und Brat Tamer spielen sozusagen Ping-Pong mit Reizen und Reaktionen, wobei dieser Reiz, den es für das neue Spiel/Session braucht, zumeist und für BDSMler eher untypisch vom Subpart (Brat) ausgelöst wird. Manch einer wird hier auf die Idee kommen, dass Dom nur als Wunscherfüller fungieren mag.

Würde dem Brat mit Konsequenz die nötige Erziehung angediehen werden, wäre es dann noch ein Brat, wenn es eben nicht mehr ver- sondern erzogen ist? So wie ich Brat verstehe und was ich dazu gelesen habe, ist diese Spielart recht nah dran an einem Rollenspiel, da der angebliche Erfolg, also die Erziehung, eben gar nicht (dauerhaft) erwünscht ist. Dies deckt sich auch mit der Aussage der Brats über sich selbst: „Ein Brat ist nicht zähmbar, es wird ständig versuchen, den Dom herauszufordern. Wenn es friedlich ist, dann nur für kurze Zeit (Ergänzung: oder um den Dom in falscher Sicherheit zu wiegen)!“. Ein Brat ist eine Herausforderung… und soll eben auch eine bleiben.

Ich glaube nicht, dass wirklich 63 % der eher unerfahrenen und devoten Frauen das wollen. Was ich aber glaube, ist, dass viele Subs sich nicht sofort und vor allem nicht vollständig unterwerfen wollen. Sie wollen die Dominanz austesten, sie wollen Konsequenz ebenso spüren wie das Gefühl, aufgefangen zu werden und geborgen zu sein. Sich zu schenken ist kein leichter Schritt, schon gar nicht für eine starke und emanzipierte Frau, diesen Schritt und vor allem das Gegenüber zu prüfen, ist vollkommen richtig. Vor der Unterwerfung zu kämpfen bedeutet nicht, dass man sich auflehnt, wogegen auch wenn man noch gar nicht unterworfen ist? Es bedeutet vielmehr, dass man sich nicht jedem unterwerfen will und sich ein Dom diese Unterwerfung verdienen muss. Selbst wenn er sich dieses Privileg am Anfang verdient hat, heißt es nicht, dass Dom danach alles schleifen lassen kann. Sub darf und sollte Konsequenz und Dominanz dauerhaft erleben können. Erlebt sie es nicht, ist das Einfordern einer solchen durch das Abklopfen der vormals abgesteckten Grenzen nur normal und natürlich und macht das aus ihr keinesfalls eine Krawallsub aka Brat (auch, wenn mancher Dom das meint). Subs, die bei fehlender Konsequenz anfangen aufzubegehren, machen dies nicht aus fehlendem Respekt, sondern eigentlich zeigen sie damit Respekt vor dem, der sie früher mal unterworfen hat und wollen diesen wieder zurückerhalten.

Auch wenn ich es nicht belegen kann, vermute ich zwischen all den neuen Brats außerdem auch einige Switcherinnen, die ihre dominante Seite erst mit der Zeit kennenlernen werden und sie noch gar nicht so richtig realisiert haben. Schlussendlich muss niemand brav oder unzähmbar sein, findet das, was euch am besten liegt und oftmals ist dieses eben nicht in einem der beiden Extreme beheimatet.

Neugierig auf die andere Seite: Die Sicht eines Brats


Kommentare:


Curiosity schrieb am 02.01.2023


Hallo Gentledom,
ein paar persönliche Gedanken zu diesem Thema würde ich gerne loswerden, vor allem zu den möglichen Ursachen für „bratty behaviour“.

Ultimate Ursachen (der tiefere Sinn, wozu dient es)
Dass dieses Verhalten am Beginn einer (BDSM)Beziehung auftritt (wie Du ja selber beschreibst), halte ich für völlig natürlich. Tief in ihren Genen wollen Frauen wissen, ob Männer fit genug sind, um sie z.B. während einer möglichen Schwangerschaft versorgen zu können (von modernen Verhütungsmitteln wissen Gene nichts), und wie könnte man das einfacher herausfinden als durch eine kleine Versuchsreihe? Im Tierreich gibt es viele Beispiele, bei denen die Weibchen ihren Bewerbern lange davon laufen oder gegen sie kämpfen, und erst, wenn das Männchen sich als stark und ausdauernd bewiesen hat, kommt es als Paarungspartner in Frage. Nichts anders ist aufmüpfiges Verhalten. Frau/Brat möchte wissen, ob "er" es wert ist, was durchaus bedeuten kann, vor beabsichtigten Sanktionen zu fliehen oder sich dagegen zu wehren –in der Hoffnung, dass er schneller ist und stark genug, um sie zu bändigen und seine Absichten in die Tat umzusetzen. Und dieses „Spiel“ lässt sich eben nur mit irgendeiner Form von provozierendem Verhalten initiieren. (Ob das dann „Rollenspiel“ ist –mehr als jede andere BDSM-Beziehung– sei dahingestellt…) Man könnte natürlich sagen, dass gerade eine Sub doch ohnehin regelmäßig in die Situation kommt, dominiert und gegebenenfalls bestraft zu werden. Allerdings ist die Tatsache, dass Dom eine bis zur Unbeweglichkeit gefesselte Sub mit einem Rohrstock traktieren kann noch kein Beweis dafür, dass er der Stärkere ist (das würde ja mit vertauschten Rollen den gleichen Effekt haben…). Körperliche Überlegenheit lässt sich nur über Gegenwehr testen, und ganz nebenbei findet man dabei auch heraus, ob er dazu neigt, überzureagieren, ob es ihm bei Wiederholungen an Ausdauer mangelt, oder ob er seine Vorstellungen ruhig und konsequent durchsetzen kann. Deswegen glaube ich auch eher nicht, dass „Brats“ möglicherweise „…Switcherinnen, die ihre dominante Seite erst mit der Zeit kennenlernen werden und sie noch gar nicht so richtig realisiert haben…“ sind (jedenfalls nicht so häufig), denn bei diesen Tests will Frau ja verlieren (auch wenn kleine Etappensiege vielleicht ganz nett sein können…). Und dieses Verlieren oder Unterworfen-Werden kann durchaus als sehr prickelnd und reizvoll empfunden werden (selbst wenn es stellenweise ein wenig brennt), schließlich möchte Mutter Natur ja, dass Frau Lust auf diesen starken, überlegenen Mann bekommt. Und ebenso kann das ein naheliegender Grund sein, warum einige Frauen dieses Gefühl der „süßen Niederlage“ gerne öfter haben wollen (macht biologisch auch Sinn, gelegentlich mal zu checken, ob die körperliche Fitness des Mannes noch vorhanden ist). Unter diesem Gesichtspunkt wäre der Unterschied zwischen „braven Subs“ und „Brats“ kein qualitativer, sondern ein quantitativer: Je „braver“, desto seltener hat sie das Bedürfnis, zu testen, je „brattiger“, desto häufiger will sie „es“ wissen. Selbst ein sehr konsequenter Dom wie Du gesteht ja eine (wenn auch sehr niedrige) Wiederholungsfrequenz zu, wenn Du schreibst „…dass ich bei jedem Fehlverhalten innerhalb eines gewissen Zeitraum die Strafe in etwa verdoppeln würde…“ –und bei Dir ist dieser „gewisse Zeitraum“ halt sehr lang, bevor Du wieder etwas nachsichtiger bei eventuellen Tests wirst...
Eigentlich ist so eine Provokation sogar ein Kompliment, denn das bedeutet, dass Frau an dem Provozierten Interesse hat (auch wenn es, ähnlich wie beim Flirten, nicht zwingend bedeutet, dass man ihn gleich als potentiellen Kindsvater testet). Einen Mann, den sie doof, unangenehm oder lästig findet, wird Frau wohl eher selten herausfordern. Und auch in einer bereits bestehenden Beziehung bedeutet es, dass man diese weiter führen und nur mal nachgucken will, ob noch alles in Ordnung ist (schon unsere Altvorderen wussten: „was sich neckt, das liebt sich“…).
Daher wundert mich auch ein bisschen, dass das Ganze von männlicher Seite nicht positiver betrachtet wird, eigentlich würde ich erwarten, dass es diese genauso reizt, auf die Provokation zu reagieren. Es würde absolut Sinn machen, wenn „Mann“ bemerkt, dass da jemand Interesse an ihm hat und daraufhin gerne seine (körperliche) Überlegenheit unter Beweis stellt (so sie denn vorhanden ist… ;.)). Und gerade ein Dom genießt es doch, Macht und Kontrolle zu haben. Man könnte behaupten, dass er eigentlich ununterbrochen testet, ob seine Sub immer noch alles tut, was er ihr sagt. Was ist also so schlimm daran, dass sie gelegentlich mal testen will, ob er das auch durchsetzen kann?

Proximate Ursachen (die unmittelbaren Auslöser)
Das habe ich der Verständlichkeit halber in Kategorien eingeteilt, die Übergänge sind aber fließend. Wäre spannend zu wissen, ob andere sich in diesen Kategorien wiederfinden oder weitere haben…
Just for fun: Es kann einfach Spaß machen, sein Gegenüber zu necken, und ein große Klappe ist schwer zu unterdrücken… Dann ist das ein Zeichen für gute Laune und ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Partnern und fällt auch in aller Regel eher harmlos aus.
Wunsch nach Aufmerksamkeit: Eigentlich selbsterklärend. Dieser Aspekt spielt auch sicher in fast alle anderen mit hinein. Natürlich könnte man diesen Wunsch auch anders ausdrücken, aber provozierendes Verhalten ist einfach eine Möglichkeit dafür…
Spiel mit dem Feuer: Ich weiß nicht, wie es den anderen Frauen hier geht, aber ich bin ein ziemlicher Sicherheitsfanatiker, mache keine Extremsportarten, springe nicht Bungee oder fahre 200 Sachen auf der Autobahn. Trotzdem möchte man gelegentlich mal etwas Nervenkitzel haben, und den kann man mit dem richtigen Partner genau durch dieses Verhalten bekommen. Es kann sehr spannend sein, diesen ein bisschen zu provozieren, auf dünnem Eis zu hüpfen und dann schnell versuchen, das rettende Ufer noch zu erreichen…
Nicht perfekt sein müssen: Ich könnte mir vorstellen, dass viele Subs im wahren Leben sehr nette, freundliche Menschen sind, die niemanden beleidigen oder anschreien würden oder auch nur wollen. Sie sind es gewohnt, sich immer gut zu benehmen, egal ob bei der Arbeit, Familie oder Freizeit. Trotzdem sind bestimmt nicht alle Engel, sondern auch mal schlecht gelaunt, bockig oder aggressiv (ich rede jetzt nicht von Problemen, die durch konstruktive Gespräche gelöst werden sollten), und dann kann es sehr erleichternd sein, ein Gegenüber zu haben, an dem man das mal auslassen und der damit umgehen kann.

Wie passen Brats zu einem konsequenten Dom?
Bei relativ harmlosen kleinen Provokationen, z.B. aus den Bereichen Just for fun oder Wunsch nach Aufmerksamkeit, würde man sich eine humorvolle Reaktion wünschen, weder langweiliges Ignorieren noch eine bierernste Sanktionierung (schön, wenn auch ein Dom keine Sorge hat, ihm könnte ein Zacken aus der Krone fallen!). Mitlachen, eine (verbale!) schlagfertige Antwort oder aufs Bett werfen und durchkitzeln wären nette Beispiele ;.) Beim Spiel mit dem Feuer hingegen hat er einen sehr großen Spielraum, die Spannung kommt ja gerade daher, dass man nicht weiß, was passiert. Von einem mahnenden Blick über ein paar spielerische Klapse bis zum Start einer Session, bei der irgendwann ein Satz wie „Und jetzt nochmal zu deinem Verhalten von vorhin…“ fällt (ist es dann wirklich so schlimm, dass das nicht von ihm ausging?) ist alles möglich und Abwechslung erwünscht. Generell hat provozierendes Verhalten die Tendenz, zu eskalieren, wenn es nicht beachtet wird. Daher kann die Devise „wehret den Anfängen“ hier hilfreich sein. Wer schon auf frühe Stufen reagiert, kommt oft mit relativ milden Sanktionen aus und hat trotzdem für eine Weile Ruhe.

Welche Möglichkeiten gibt es also für Brat und konsequenten Dom?
Die Dom-Lösung: Jedes provozierende Verhalten wird bestraft, im Wiederholungsfall zunehmend härter, bis es komplett eingestellt wird. Vorteil: Dom bekommt das gewünschte, durchgehend brave Verhalten. Nachteil: Brat muss auf einen Teil ihrer Persönlichkeit und ihrer Bedürfnisse verzichten.
Die Brat-Lösung: Der Partner reagiert immer und sofort auf jede Provokation, aber nie so hart, dass Brat den Spaß daran verliert. Vorteil: Brat kann sich ausleben und fühlt sich wichtig genommen. Nachteil: Dom ist vermutlich ziemlich genervt und fühlt sich nicht ernstgenommen.
Mögliche Kompromisse: Dom könnte sich nach der Häufigkeit und dem Ausmaß der Provokationen richten und auf gelegentliche kleine Neckereien humorvoll und spielerisch reagieren, mit zunehmender Häufigkeit und Heftigkeit allerdings auch zulegen, bis beide eine Balance gefunden haben, bei der die Konsequenzen Brat lange genug zufriedenstellen, dass Dom mit den Abständen leben kann (wie bei allem anderen muss es auch hier einfach passen, ob die Tests dreimal am Tag, im Monat oder im Jahr stattfinden…).
Am einfachsten wäre es, wenn die beiden sich nicht nur für ihre Sessions sehen oder womöglich eine 24/7-Beziehung führen. Dann könnte man versuchen, dass Brat sich außerhalb der Sessions auch mal aufmüpfig benehmen darf und Dom darauf angemessen reagiert, aber während der einer Session würde jede Provokation streng bestraft. Und wenn Brats Verlangen nach Reaktion und Unterworfen-Werden regelmäßig erfüllt wird, kann sie es dabei vielleicht sogar ganz besonders genießen, sich bei diesem starken Dom fallen zu lassen und nur zu tun, was er will…

Liebe Grüße
Curiosity

P.S: Vielen Dank für die vielen spannenden Denkanstöße!


Antwort auf diesen Kommentar

Immer gerne und besten Dank für deine Sicht ??

zZalexZz schrieb am 07.09.2021


vielen Dank für den super Text.
Ich gehöre auch zu den neuen Frauen, die sich vorweg gerne so betiteln, aber ich kann deine Gedanken absolut verstehen und sehe bei mir selber auch nicht nur die Brat :)
zudem denke ich das egal ob Sub, Brat oder oder oder in jedem alles vorhanden ist und es sich mit der Zeit herausstellen wird was stärker vertreten ist oder eben nicht daher finde ich es sehr schade, wenn direkt abgelehnt wird nur weil man sich eher in dieser Kategorie sieht.


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Alex,

wenn ich sehr neugierig auf eine Frau bin, dann hinterfrage ich auch schon mal die Angabe Brat. Zumeist bin ich aber an der Stelle raus, einfach weil es eine Spielart ist die mich null reizt und wenn jemand sich primär als Brat darstellt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man harmoniert einfach sehr gering. Wer weiß was er/sie will, der sortiert schneller aus, damit kann es dazu kommen, dass man zu schnell aussortiert aber dafür hat man mehr Zeit für die Kontakte bei denen es wahrscheinlicher passt. Ich halte wenig davon mit zig Leuten zu schreiben und wenn es mehrere Optionen gibt wird sortiert und auf jene Person die am besten erscheint fokussiert.

Wer eher auf die breite Masse geht ist natürlich eher dazu geneigt auch auf den ersten Blick erst einmal nicht ganz passende potentielle Partner anzuschreiben.

Wenn dir aber deine Bratseite wichtig ist, würde ich sie auf keinen Fall verleugnen und verstecken, es gibt genug Doms die stehen auf Brats und/oder Littles.

Liebe Grüße

Gentle

kTzihxvpjZVE schrieb am 25.08.2021


Es stimmt was du schreibst, aber warum schreibst du so direkt, das alles hätte man deutlich netter formulieren und damit weniger Menschen vor den Kopf stoßen können!


Antwort auf diesen Kommentar

Es war niemals meine Absicht, dich oder wen anders mit meinem Text vor den Kopf zu stoßen. Wobei ich den Kern deiner Kritik nicht ganz nachvollziehen kann, ist es meine Wortwahl, ist es die Art wie ich es herausarbeite oder ein ganz anderer Punkt, inhaltlich scheinst du ja keine Kritik zu üben. Schreib mir doch bitte, welche Formulierungen dich stören, dann schaue ich mal und lasse ggf auch noch eine Bekannte drüberlesen die Brat ist. Da ich keinen aktiven Zugang zur Bratspielart habe, kann es natürlich sein, dass ich Dynamiken oder Gepflogenheiten nicht richtig nachvollziehen kann, die in diesem Bereich evtl vorkommen mögen. Liebe Grüße Gentle

Ronja schrieb am 09.07.2021


Als Brat finde ich mich in dieser Definition gar nicht wieder. Als Brat will ich eben nicht in eine Schublade gesteckt werden und irgendwelche Vorgaben erfüllen! Ich will einfach ich sein und ein Recht auf mein Nein haben. Ich will mich nicht sinnlos unterwerfen! Ich will meine eigene Meinung und meinen eigenen Kopf behalten!


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Ronja,

da liest sich wirklich eine Räubertochter raus :) Wenn du dich selber als Brat bezeichnest, Definitionsversuche als Schubladendenken ablehnst, wie soll dann die Bezeichnung Brat mit Leben gefüllt werden. Sicher mag meine Definition nicht die bestmöglich sein, es ist ja gar nicht meine Spielart und daher habe ich weniger versucht eine allgemeingültige Definition zu präsentieren als viel mehr essenstielle Wesenszüge herauszuarbeiten, die mir aufgefallen sind.

Wenn Menschen ich deine Definition lese (eigene Meinung, eigener Kopf, keine sinnlose Unterwerfung, Recht auf ein Nein) muss ich sagen, diese Rechte haben fast alle devoten Wesen. Selbst bei den extremen Formen der Unterwerfung (TPE) geht es vielen nicht darum keine eigene Meinung oder gar einen eigenen Kopf zu haben, es erfolgt oftmals trotz dieser Faktoren die Unterwerfung unter den Willen von Dom/Domse. Beim Recht auf ein Nein ist es die Frage, wie weit oder eng man dies fassen will, aber auch hier ist es eigentlich klar, dass Sub immer das letzte Wort hat, dafür sorgt schon der Gesetzgeber (Einvernehmlichkeit). Auch das einfach ich sein wollen ist eben typisch für jeden BDSMler, egal ob nun Dom, Switch oder Sub. Ein Großteil der BDSMler wird ebenso eine sinnlose Unterwerfung ablehnen. Deine Schlagworte treffen daher auf so ziemlich jeden BDSMler (und übrigens auch NichtBDSMler) zu und es sind gute Grundsätze, aber eben keine Alleinstellungsmerkmale von Brats. Subs elementare Dinge wie den eigenen Kopf indirekt abzusprechen, wobei ich nicht glaube, dass dies deine Absicht war, ist in meinen Augen genau der falsche Weg. Damit hebt man sich nicht selbst ab, sondern zeigt eher Vorurteile die man eben gerade selbst auch nicht hören wollen würde.

Nochmals das Recht auf ein Nein, steht jedem Menschen zu, BDSMler inkludiert.

 

Liebe Grüße

Gentle

Lina schrieb am 06.07.2021


Insbesondere als Brat brauche ich einen sehr konsequenten Dom, sonst tanze ich diesem sehr schnell auf der Nase herum, was ich leider schon viel zu oft erlebt habe. Das wäre meine erste Antwort gewesen, je länger ich nachdenke, umso problematischer stelle ich mir einen wirklich konsequenten Dom vor. Ich denke so wie ich viele Doms verschlissen habe, weil sie nicht konsequent genug waren, so könnte mich ein konsequenter Dom verschleißen, wenn er es wirklich schafft mich durchgehend durch seine Art zu dominieren. Ich muss mir darüber wirklich mal ausgiebig meine Gedanken machen!


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Lina,

was gibt es schöners als jemanden mit Erfahrung dazu zu bekommen, die eigene Position zu reflektieren. Das von dir beschriebene Spannungsfeld verstehe ich sehr gut, zu wenig Konsequenz/Strenge und die Rollen vertauschen sich mitunter, zu viel und die Rolle als aufmüpfiges Wesen geht verloren. Vielleicht habe ich es auch nicht ganz richtig geschrieben und ein Brat braucht viel kurzzeitige Konsequenz, die aber nicht zu hart ist und weniger langzeitige Konsequenz welche zu einer Veränderung der Spielweise führen könnte. Kommt etwas immer wieder vor, so steigere ich die Strafen, das wäre für ein Brat schlecht, immer wieder eine nicht gesteigerte Strafe zu erhalten, wäre aber vielleicht genau richtig, da die Situation geklärt aber nicht dauerhaft verändert würde.

Sehr interessanter Gedanken!

Liebe Grüße

Gentledom

Wron71 schrieb am 08.06.2021


Lol....@Janus....
Vielleicht liegt es an dir, das dich das stört.

Mein erster Kontakt im BDSM war mit einer Brat. Meine Erfahrung: es war eine sehr lebendige Partnerschaft. Haben viel von einander gelernt. Es fiel mir natürlich schwer als Erstkontaktler da anzukommen/mich darauf einzulassen. Aber durch Offenheit und Vertrauen konnten wir etwas erreichen, was viele sich wünschen. 100% Vertrauen und extreme Loyalität. Dieses Spiel/eine solche Verbindung schweißt auch ungemein zusammen. Ich konnte mich in allen Lebenslagen auf sie Verlassen. Wir waren wie ein Wolfsrudel. Und sind heute noch gut befreundet.


Antwort auf diesen Kommentar

Schöner Beitrag und schöne Antwort auf einen der Kommentare hier.

RonjaSub schrieb am 15.05.2021


Vielen lieben Dank für deinen Blogbeitrag. Auch ich habe mir ( als Anfängerin) schon einige Male über diese Begrifflichkeiten so meine Gedanken gemacht. Vor allem fällt es mir oft schwer als Sub in einer emanzipierten Welt zu leben, da dies für mich auch oft ein Widerspruch in sich ist. Deswegen ein „Hoch“ auf alle Brats, die damit einen Weg gefunden haben mit diesem Widerspruch besser im Einklang zu leben.


Antwort auf diesen Kommentar

Dem kann ich mich nur anschließen :)

The Sin schrieb am 30.04.2021


Vielen Dank! Brat.... Ja es braucht alles eine Bezeichnung. Jetzt bin ich schlauer. Und dankbar das ich auch diesen Begriff jetzt einsortieren kann.

Ich habe für mich festgestellt, das ich (für mich persönlich) inzwischen immer weniger auf BDSM typische Begriffe gebe, da es scheinbar für jeden eine eigene Definitionswelt gibt, in der sich die Menschen, in meinen Kontakten zumeist Männer, bewegen so daß ich meist erst mal festzustellen versuche wie das Gegenüber denn seinen BDSM definiert.


Antwort auf diesen Kommentar

Definitionen erleichtern die Kommunikation aber eben nur dann, wenn sie den gleichen Inhalt haben. Von daher kenne ich dein Problem bei zu großen Verschlagwortungen und schreibe lieber etwas mehr Text, wenn ich suche, als allein eine Neigungsverschlagwortung zu nutzen.

WritersLover schrieb am 20.04.2021


Sehr interessanter Text.
Ich stehe oft vor der Frage, als was ich mich selbst sehen würde: Sub oder Brat.
Und es ist fast unmöglich das abschließend zu beantworten.
Einmal, weil "Brat" so mehrdeutig, mal negativ, mal positiv, mal als regelrechtes Schimpftwort für Dinge, die ein Dom nicht haben will, genutzt wird.
Dann aber auch, weil die reine Sub nicht recht zu mir passen will.
Das "verzogene" Gör trifft es nicht.
Die absolut devote Sub auch nicht.

Ich finde vorallem deine Schlussüberlegungen dazu sehr aufschlussreich, dass jede Sub, ohne gleich Brat zu sein, am Anfang Grenzen austestet.

Ich hatte (reine online Kontakte, das sei dazu gesagt), die sich immer sehr unterschiedlich für mich dargestellt haben. Da war ich mal mehr, mal weniger Brat.
Es ist wie eine Antwort auf die empfundene Dominanz.
Da kommt manchmal mehr das Gefühl aufbegehren zu müssen und das Ping-Pong spiel zu spielen und ich hatte auch jemanden, da hatte ich das unbedingte Bedürfnis mich ohne dieses Spiel zu unterwerfen.

Sicherlich sind nicht alle Brat, die das von sich sagen, allein, weil die Definition nicht einhaltlich verstanden oder formuliert wird.
Und nicht jeder Dom würde eine "echte" Brat haben wollen.
Wie man an Janus Kommentar unschwer erkennen kann.
Brat-Tamer, soweit ich das verstanden habe, sehnen sich nach der Herausforderung, dass nicht alles fertig präsentiert wird, sondern ein Stückweit Arbeit ist.

Was ich auf jeden Fall in dieser Diskussion sehe, ist die Tatsache, dass es DEN Dom oder DIE Sub einfach nicht gibt.


Antwort auf diesen Kommentar

BDSM hat so viele Schattierungen und auch wenn man sich meint gefunden zu haben, kann immer noch ein Input kommen der einem ganz neue Perspektiven eröffnet. Sei das was dir gut tut :)

Mona95 schrieb am 12.04.2021


Toller Artikel!
Kann ich nur zustimmen.
Ich persönlich denke, dass manche Frauen bereits einiges im Leben hinter sich haben und sich durchkämpfen mussten. Das, was sie sich dabei erarbeitet haben, wollen sie auch beibehalten. Sie wollen im Alltag ein selbstbestimmtes Leben führen und genießen das auch (zumindest ist es bei mir so).
Trotzdem haben sie aber, warum auch immer, eine devote Neigung und möchten sich ab und zu ganz und gar von ihr ergreifen lassen. Sie möchten sich fallen lassen, den Alltag hinter sich lassen und sich einfach nur ihrer Lust hingeben.
Topping from the Bottom kann hierbei eine große Rolle spielen, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erreichen. Gezielte Provokationen führen also zum gewünschten Erfolg und dienen meist nur als Mittel zum Zweck, die eigenen Sehnsüchte einzufordern. "Brats" wollen meiner Meinung nach einfach aus dem Alltag abgeholt und in ihre Welt gebracht werden. Abschalten - Fallen lassen - genießen.... und die Eigenschaft als Brat hilft ihnen dabei.


Antwort auf diesen Kommentar

Eine sehr schöne Erklärung, vielen Dank fürs Teilen deiner Gedanken!

usQjJPyO schrieb am 09.04.2021


Weg mit diesen komischen Brats, das braucht niemand!


Antwort auf diesen Kommentar

Soso, usQjJPyO will also anderen BDSMlern erklären was sie brauchen und was nicht... solch pauschalen Aussagen bringen wirklich niemanden weiter.

Mahulia schrieb am 12.03.2021


Musste doch tatsaechlich etwas in mich hinein laecheln. Bei dem Wort Brat muss ich einfach an Bratpfanne denken, hoffe es wird mir nicht veruebelt. ;) Mein Alter ist weit ueber dessen Jugend hinaus. Doch noch heute liebe ich es, Respektvoll natuerlich, meinen Dom zu necken oder spielerisch herauszufordern, und mit der Zeit, lernte ich, wenn, Seine Worte bestimmend "zick nicht rum", kamen, besser aufzuhoeren. Seit des Kennenlernens , ein unsichtbares Band entstand. Ferner, so empfinde ich es (ist es eine Ehre ) alle Facetten von Ihm zu kennen, was den Respekt Ihm Gegenüber in keinster Weise schmaelert. Liebe Gruesse Maluhia


Antwort auf diesen Kommentar

Bei Bratpfanne muss ich immer an "Nicht die Mama" denken, das haben wir dann vielleicht beide gerne in unserer jüngeren Jahren geschaut :D

Ivre schrieb am 08.03.2021


Als sehr herausfordernde Sub lesen sich deine Beiträge und insb. dieser Beitrag schlichtweg herrlich.
Meiner Erfahrung nach scheint es unheimlich viele minderbemittelte Doms zu geben, die diese elementare Sichtweise nicht begriffen haben. Zudem gehe ich davon aus, dass ebenjene diese wohl auch großteils nicht begreifen werden, da viele von ihnen keine Priorität auf das tiefenpsychologische Verständnis legen können - wie auch, wenn so viele von ihnen voller innerer Wunden sind, derer Heilung sie sich nicht selbst verschreiben.
Es ist daher schön zu lesen, dass es 'da draußen' offensichtlich Hoffnung gibt, selbst wenn reife und tiefgründige Ansichten wie diese oft überdurchschnittlich selten sind - und noch seltener werden, wenn man sich im Bereich der Mitte zwanzig- bis Mitte dreißigjährigen bewegt.
Danke dir und liebe Grüße.


Antwort auf diesen Kommentar

Vielen Dank :)

Sira schrieb am 28.02.2021


Vielen Dank für den interessanten Beitrag, dessen wiedergegebene Sichtweise ich teile.

Vielleicht ist es ein Zeichen von Reife, nicht „bratig“ sein zu müssen.
Ich provoziere sicherlich auch gelegentlich, und es ist kein Zeichen von Schwäche, wenn sich mein Herr darauf einlässt- falls er es will.
Seit ich mich entschieden habe, meine Devotion zu verschenken, muss ich nicht mehr kämpfen, darf nur noch spielen.

LG
Sira


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Sira,

ein schöner kleiner EInblick, den du uns da gewährt hast.

Liebe Grüße

Gentledom

Janus schrieb am 23.02.2021


Wie mich diese Brats nerven, es waren gute Zeiten als es nur sklavin oder sub gab. Warum ist die Jugend nur so komisch geworden?


Antwort auf diesen Kommentar

Hallo Janus,

ich weiß nicht, warum man sich über die Jugend aufregen sollte. Man muss sich als Sub oder Sklavin ja keine BDSM Jugend zulegen und wer meint, die alten BDSMler sein die richtigen, der kann doch unter Seinesgleichen suchen. Wenn sich alte BDSMler über die Jugend beschweren, sind es oft jene die eben trotz recht fortgeschrittenen Alters eine junge Partnerin wollen, wer das will der muss eben geistig auch mit den jeweiligen Trends klarkommen :)

Wie im Text steht, die meisten jungen Damen die sich aktuell als Brat bezeichnen, sind in meinen Augen viel aber ganz sicher keine Brats oder Kampfsubs, wie man es früher verstanden hat. Mit ihnen klarzukommen sollte für einen erfahrenen und vielleicht sogar empathischen Dom doch gar kein Problem sein ;)

Liebe Grüße

Gentle

Kleine Sehnsucht schrieb am 23.02.2021


Ein sehr inspirierender Beitrag, macht vieles deutlicher und erklärt so einiges wo bei mir ein Fragezeichen im Kopf war, zudem regt er mich sehr zum Nachdenken an wo ich mich eventuell selbst einordnen würde.
Vielen Dank für deine Sichtweise.
LG, Kleine Sehnsucht


Antwort auf diesen Kommentar

Schön, solch ein Feedback zu erhalten :)

OPrecious schrieb am 22.02.2021


Danke für den Artikel. Das hast du sehr gut getroffen, wie ich finde :)


Antwort auf diesen Kommentar

So oft wie ich über den Begriff in den letzten Monaten gestolpert bin, wurde es mal Zeit, dazu auch etwas zu sagen :)

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