Warum viele Subs nicht gern geleckt werden

Je nachdem welche Studie man zu rate zieht, erhält man Ergebnisse zwischen 90 und 98 Prozent als Angabe, wie hoch der Anteil der Frauen ist, der gerne geleckt wird. Mir selbst war schon vor Jahren aufgefallen, dass Frauen die sich gern unterwerfen, hier öfters ganz anders ticken als der Rest der Damenwelt.

Um meine Beobachtung auch auf eine etwas breitere statistische Basis zu stützen, habe ich drei Umfragen in unterschiedlichen Umfeldern dazu gestartet. Aber erst einmal zu den nackten Zahlen.

Auf Facebookgruppe ohne speziellen DS Bezug: 11% der Subs mögen es nicht, von ihrem Dom oder auch allgemein geleckt zu werden (Anmerkung: Trotz über 1.000 Nutzern die kleinste Datenmenge)

Im Forum, gepostet im Bereich DS: 46% der Subs mögen es nicht, von ihrem Dom oder auch allgemein geleckt zu werden (Bei der Gruppe NichtDSler liegt der dortige Anteil bei 10%)

Reines DS Forum (mit dem Schwerpunkt größeres Machtgefälle): 79% der Subs mögen es nicht, von ihrem Dom oder auch allgemein geleckt zu werden

Interessanterweise lecken bei der ersten Gruppe 90% der Männer gerne, bei der zweiten 92% und bei der dritten 87%.

Auf die Frage: "Darf ein Dom lecken?", kann ich nunmehr also nicht nur antworten „klar darf er das, er darf machen wozu er Lust hat, solange er damit keine Tabus der Sub verletzt“, sondern auch, dass die Mehrheit der Doms gerne leckt.

Ich finde es ziemlich faszinierend, wie unterschiedlich die Meinungen dahingehend bei den Subs sind und wie schwerwiegend der Faktor DS in diesem Kontext zu sein scheint. Wohingegen bei den männlichen Doms so gut wie keine Unterschiede festzustellen sind.

Persönlich kann ich die Abneigung der Subs sehr gut nachvollziehen. Auch ich empfinde den Cunnilingus als devoten Akt, welchen ich im Kontext BDSM nicht ausführen würde. Wobei ich mich selbst frage, warum ich das so sehe. Ich bereite meiner Sub gerne mit Fingern, Sexspielzeug und Hand große Lust. Ich mag es ihre Lust zu spüren, damit zu spielen und spritzt sie mich an, sehe ich das als geiles Kompliment und nicht als Erniedrigung. Auch bin ich jemand, der gerne küsst, den Schambereich einer Frau anziehend und nicht abstoßend findet und in einer Liebesbeziehung außerhalb vom Kontext BDSM kein Problem mit dem Cunnilingus hätte. Kurzum, rein von der Faktenlage müsste ich Spaß daran haben, meine Sub mit meiner Zunge zu verwöhnen und auch zu quälen.

Warum also könnte der Cunnilingus für mich und auch viele Subs, die sich gern unterwerfen, ein Problem sein?

1. Scham (Dom ist ganz nah dran und Frau muss sich öffnen)
Das kann ich nicht beurteilen, da ich keine Frau bin ;)

2. Cunnilingus als dienende Handlung
Der Punkt, der für mich maßgebend ist, warum ich nicht lecke. Nicht unwichtig ist es sicher, dabei den Blowjob als Gegenstück zu betrachten. Für mich ist es etwas, das vor allem meinem Lustgewinn dient und bei dem ich mich bedienen lasse, also mich meist entspannt zurücklehne und genieße oder auch mal den Kopf festhalte und durch meine Stöße selbst den Takt bestimme. Der Blowjob ist auch von der Optik her für mich eine dienende Handlung, Sub kniet meist vor mir, zwischen meinen Beinen damit ich ihr zuschauen kann.

Grundsätzlich ist es für mich logisch, dass man auch ein dominantes Setting bei einem Cunnilingus erschaffen könnte. Sub muss ihr Beine spreizen, diese werden fixiert, damit sie sie nicht zusammenpressen kann. Sie wird so festgebunden, dass ich sehr bequem an ihre Scham gelangen kann und sie darf zum Beispiel nicht kommen, oder wird dabei gefilmt/geschlagen/was auch immer. Aber auch wenn ich mir in der Theorie so etwas entwerfen kann, wo ich ganz sicher nicht den dienenden Part hätte, sagt mein Kopf dennoch an diesem Punkt nein, das passt nicht.

3. Angeblich sollen Männer/Doms öfters eher schlecht lecken (bzw zuerst eine "Einweisung" benötigen)
Es geht also nicht so sehr um den Akt, der sehr schön sein kann, sondern konkret um die Ausführung, die natürlich ihre Tücken hat. Eigentlich sollte es gerade im Bereich BDSM leicht sein, über Sexualität zu reden. Gerade beim Cunnilingus ist jede Frau anders und muss dem Mann zeigen, was sie mag und was nicht. Einem Dom, der weit über einem steht zu erklären, was er zu tun hat, könnte für einige Subs als sehr unangenehm empfunden werden. Wäre dies wirklich der Grund, fände ich das sehr schade. Zum einen sollte ein Dom seine Sub und damit ihre Lust lesen können, zum anderen sollte niemand, egal auf welcher Seite er/sie spielt, Hilfestellung mit Bevormundung verwechseln.

4. Manifestierung des Machtgefälles
Als Dom ist es für mich selbstverständlich, dass ich oral verwöhnt werde. Eine Sub, die das grundsätzlich ablehnt, würde ich nicht als meine Sub akzeptieren. Der Aspekt, dass einer immer die orale Befriedigung verlangen kann, wohingegen der andere diese niemals durch seinen Partner (womöglich aber Dritte oder außerhalb von BDSM) erhält, ist für mich ein starker Ausdruck eines Machtgefälles.

5. Sub denkt, Männer haben keine Freude an aktivem Oralsex
Vielleicht denken auch viele Frauen, dass Männer nicht gerne lecken und Doms schon gar nicht. Sollte das der Grund sein, damit räumen die Umfrageergebnisse gründlich auf. Wie es scheint kommen alle drei Umfragen zum gleichen Ergebnis: Rund 90% der Doms lecken gern, was in etwa dem Ergebnis von NichtBDSMlern entspricht.

Was man bei all den Zahlen aber nicht vergessen darf, macht das was euch und eurem Partner Spaß bereitet. Also nur weil eine Sub gern geleckt wird, aber eine TPE Beziehung anstrebt, sollte sie nicht an ihren Wünschen zweifeln, nur weil eine Mehrheit ihrer Genossinnen hier anders tickt als sie. Statistiken zeigen nur was andere fühlen, denken und meinen und BDSM ist bunt, also macht das Beste aus eurem BDSM „smile“-Emoticon


Als kleiner Break ein paar lustige Facts zu dem Thema:

Blowjob, schaut euch mal das Wort an. Bei einem Job leistet jemand etwas für einen anderen, also passt der Gedanke, dass hier jemand dem Mann dient, recht gut, schon von der Wortherkunft her.

Der Cunnilingus war im alten Rom verpönt und es galt sowohl als unmännlich für den Mann, wie auch unzumutbar für seine ehrbare Gattin. Wer also mal lecken wollte, ist damals zu Prostituierten gegangen.


Wie ihr seht, die Eingangsfrage nach dem Warum bleibt offen. Also was sind eure Thesen oder auch Erklärungen für dieses Phänomen?


Kommentare:


Obergurke schrieb am 23.01.2017


Das ist jetzt aber interessant, aber wie schaut das eigentlich bei der Kombination male-dom/male-sub bzw. fem-dom/fem-sub aus?
Auch im BDSM gibt es ja queere Konstellationen :D


Antwort auf diesen Kommentar

Wenn du etwas dazu schreiben magst sehr gerne :)

 

Ich habe mal eine Zeit lang vesucht dazu Autoren zu finden, habe es aber irgendwann aufgegeben...

kleineMöwe schrieb am 30.10.2016


Ich bin auch kein großer Fan davon geleckt zu werden. Es hat nichts damit zu tun, dass ich es als "Rollenverteilung" nicht richtig finde oder ich mir Gedanken darum mach, wie ich da unten aussehe oder schmecke (denjenigen, bei denen es so ist kann ich nur raten, sich mit einem Spiegel anzuschauen und zu probieren wie man selber schmeckt). Ich mag es einfach nicht, ich kann mich dabei nicht entspannen oder fallen lassen, auch wenn ich diesbezüglich auch schon schöne Erfahrungen gemacht habe. Wenn mein Dom es will, wehre ich mich nicht dagegen, aber ich fühl mich nicht gut dabei, weil ich dabei nicht den Lustgewinn habe, den er sich erhofft.


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Damit bist du wohl nicht allein.

subkutan schrieb am 18.09.2016


Gut gewähltes Thema.
H
abe darüber nachgedacht, mich reingefüllt.

Hat man/frau nicht mehr das sagen, wenn er oder sie das subilein Oral verwöhnt. Verliere ich als male sub den Respekt vor meiner dominaten Partnerin?
Wenn wir das als demütigend erleben, warum? Also ich lecke gerne und ich füll mich da trotz meiner Position, kniend und so, nicht besonders "berührt" von der Position. Aber da bin ich sicher kein Massstab. Auch hierbei kann man den gesetzten Reiz und dessen Wirkung kontrollieren. Saugen, lecken, beissen und soweiter. Schmerz und zärtlichkeit, ist mehr BDSM möglich;-)
Trotzdem ist es unüblich. Es ist zwar nicht mein Lieblingsding, wenn klein subkutan zwischen den warmen weichen Lippen einer Frau verschwindt, aber sicher unter die Top ten;-).
Wer mag, der mag, Wer nicht, der nicht. Aber nur weil wir dem BDSM zugeneigt sind, sollten wir das bei gefallen nicht auslassen, uns einschränken lassen, denke ich mir.

in diesem Sinne...


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Einschränkungen sollten nur die Tabus, das Recht (+Moral) und Sicherheitsaspekte sein und nicht irgendwelche fremden Vorgaben... da bin ich ganz bei dir :)

BigDaddy schrieb am 10.09.2016


Ich gehe da mit Nadine konform und meine, dass es auf die Art und Weise des Spiels ankommt.
Möglicherweise ist es reine Kopfsache und der Wunsch nach dem geleckt werden ordnet sich im Kontext „Ist Lecken noch dominant?“ unter, da man die Achtung auf dem Spiel zu stehen glaubt.
Für den Dom bleibt es einerseits eine Frage der Verpflichtung aber sicher auch eine Frage des Rechtes, welches er einfordern möchte.
„Richtig“ sollte es doch aber sein, wenn die Sub das Gefühl hat, keinen entscheidenden Einfluss drauf zu haben und es als Unterwerfung oder Strafe empfindet.


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Ich denke Sub muss es nicht als Unterwerfung oder Strafe empfinden, warum soll es keine Belohnung oder einfach nur Fun sein... zumindest mein BDSM besteht nicht nur aus Strafen und Unterwerfungen sondern sehr viel aus gemeinsamem Spaß am Spiel.

Tom.S schrieb am 25.07.2016


Ich schließe mich dem Kommentar von Nadine an. Ich bin derjenige der manipulativ und stimulierend die Lust der Frau steuert! Egal was ich mache..ob ich lecke oder Dildo nutze oder anderes. Nur durch mich kommt sie zum Orgasmus wenn ich es zulasse. Wer sich mit dem Körper der Frau beschäftigt muss auch die orale Befriedigung als Mittel zur Orgasmus Kontrolle einsetzen... Ich liebe es so die Kontrolle zu haben...und lecke gern... bestimmend und führend...


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Hmmm...

 

1. Muss einsetzen finde ich ein wenig unpassend... ich muss gar nichts außer die Gesetze und auch die Tabus meiner Partnerin achten :D Genauso muss ein Dom aber auch nicht auf das Lecken verzichten, wenn es eben nicht ein Tabu seiner Partnerin ist... wir sind alle frei das zu tun was wir wollen ;)

 

2. Ich habe in letzter Zeit einiges gelesen... bestimmend lecken, führend lecken, dominant lecken... das macht mich neugierig... wo liegt der objektive Unterschied wenn jemand bestimmend oder dominant leckt zum Cunnilingus den anderen Menschen vollziehen?

Dunkle Lust schrieb am 11.07.2016


Hmmmmm...
Die teilweise ablehnenden Überlegungen der Sub sind mir vertraut, aber da ich Dom bin, wird (im abgestecketen Rahmen) gemacht, was ich will, und DIESES Vergnügen lasse ich mir nicht entghen/nehmen, "nur" weil ich Dom bin ;-)
DAS passt nicht in mein Selbstverständnis als "Dom".

Wie Einige bereits schrieben, lässt sich auch für genussvollen Cunnilingus ein passendes "Setup" wählen, welches auch der devoten Feacette meiner Spielgefährtin entgegen kommt, und sie nicht das Gefühl hat, dass ich es nun bin, der einfach einen "Lickjob" macht.
Und wenn Cunnilingus nicht gerade auf der absoluten Tabuliste meiner Sub steht, darf sie es geniessen, wahlweise muss sie es "erdulden", denn ICH will es ;-)


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Ich denke so wie bei dir ist es bei einigen.

Rockdaddy schrieb am 06.07.2016


Zunächst hat Oralsex nicht unbedingt etwas mit BDSM zu tun. Diese Vermischung gleich dem Vergleich von Äpfeln mit Birnen. ABER...

1. bei MaleDom und FemSub ergibt sich beim Blowjob, genau wie bei FemDom und MaleSub beim Lecken, ganz natürlich ein Verhältnis der Körperpositionen und körperlichen Freiheiten bzw. Gebundenheiten, das für eben diese Konstellationen so praktisch ist, dass man es schon sinnbildlich nennen könnte. In diesen Rollenverteilungen sind diese Akte dadurch so einfach, dass sie im Grunde Selbstläufer sind. Doch nur weil es andersherum etwas mehr Geschick erfordert, ist es weder unmöglich noch unpassend, denn...

2. der Ton macht die Musik. Die Art und Weise, wie jeder Sex von Statten geht, macht den Unterschied, ob es Blümchensex oder harter Sex ist. Ich denke, bei Oralsex ist das nicht anders, man muss es eben nur richtig "verkaufen". Es ist ein Unterschied, ob man sich stumpf zwischen die Beine legt und monoton einen auf Lassie macht oder ob man Sub packt, platziert und sich Stück für Stück durch ihr Heiligstes inklusive Verstand "frisst".

3. Bleibt noch das Problem der Gebundenheit, doch als Dom ist man nicht gebunden und kann jederzeit unterbrechen, um zu sagen, was man zu sagen hat. Wenn man oft etwas zu sagen hat, wird allein das zur Folter, womit die Schwäche zur Stärke gemacht ist und die Handhabe dieses "Problems" einen viel weiter in den BDSM-Bereich bringt, als es ein Vanilla dulden würde.

4. Zuletzt noch ein Wort zu Wissen und Willen. Wir alle wissen, dass Doms natürlich alles können ;) und Subs selbstverständlich alles wollen ;) ...okay, zurück zur Realität... Worauf ich raus will ist, dass jemand, der Oralsex bei sich selbst generell ablehnt, erstmal mit sich selbst klarkommen muss, denn ich bin fest davon überzeugt, dass eine Nicht-Neigung zwar normal, eine Abneigung dagegen jedoch irgendeinen tieferen Grund haben muss, und dass jemand, der weder ein natürliches Talent dafür noch Erfahrung damit hat, eben einfach Übung braucht, um das Positive daraus auch wirklich vermitteln, nutzen und damit spielen zu können.

Ich für meinen Teil würde mir diese Freiheit jedenfalls nicht nehmen lassen, zumal sie meist zu banal erscheint, als dass sie als Tabu genannt werden würde ;)


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Bis auf den Punkt 4 finde ich es ein sehr gutes Statement. Ich denke jeder Mensch hat Abneigungen und nicht hinter jeder steckt nun irgendein körperliches oder psychisches Problem. Zum Thema Tabu, etwas was nicht als Tabu definiert wurde ist nicht automatisch erlaubt, aber was geht und was nicht da hilft eben eine offene Kommunikation :)

Daniel schrieb am 16.06.2016


Ich denke, hier spielt noch ein weiterer Punkt eine Rolle:
BDSM ist intensiver als normaler Sex und eine Frau wird dadurch eher befriedigt (sei es nun durch Koitus oder durch Glücksgefühle anderer Art).

Ich habe außerhalb des BDSM durchaus des Öfteren gehört, dass der Oralverkehr sehr beliebt ist und teils sogar der einzige Weg ist, um den Orgasmus herbeizurufen. Bedenkt man aber die Intensivität des BDSM und die gefühlte Devotion, wenn der Mann an seiner Sub 'nieder geht' (gerade der umgekehrte Oralverkehr wird ja ebenso gerne als Unterwerfung, bzw. Unterdrückung seitens des Mannes betrachtet), dann sind das meines Erachtens nach zwei Gründe, weswegen der Oralverkehr weniger attraktiv erscheint als bei neutralen Frauen.

Andererseits stellt sich mir die Frage, weshalb du die Gelegenheit der Umfrage nicht gleich genutzt hast, um festzustellen weshalb Subs nicht geleckt werden. Die könnten es dir glaube ich am Besten sagen.


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Ich glaube nicht, dass BDSMler besseren Sex haben... anders bedeutet in meinen Augen nicht automatisch auch besser... auch BDSM kann langweilig umgesetzt werden und blicke ich so in mein Postfach, so scheint in solchen Beziehungen es auch beim besten Willen nicht immer rund zu laufen.

Beatrix schrieb am 15.06.2016


Ich kann viele Frauen nachvollziehen, die sagen es bringt mir nichts oder es ist zwar angenehm und Punkt.
So war meine Ansicht auch... Bis zu meinem letzten Freund. Er war so hartnäckig bei dem Thema, er wollte es mir dringend mit der Zunge besorgen. Und Frauen- ich sage euch... das ist der Hammer.
Ein Tipp- was mir geholfen hat, da erstmals einzusteigen -hinterher ging es auch ohne- lenkt euch mit irgendwas ab. Bei mir war es so... ich zocke gerne... war in einem Raid als er eben anfing mich wieder zu lecken. Die Verantwortung gegenüber den anderen im Team hat mich gehindert das Spielen zu lassen und vergessen dürft ihr auch nicht den Teamspeak während einem Raids. Ja, so hat er mir das erste mal die Krönung verpasst. Ich war nicht 100% bei ihm. Und tadaaa... die Sucht danach war geboren.
Aber bitte nicht zu viel Neid. Mein aktueller Partner ist nicht der Fan davon... Noch nicht ;)


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Auch Doms kann man sich erziehen und männliche Subs ebenso :D Also dann viel Erfolg dabei es ihm schmackhaft zu machen ;)

schätzchen schrieb am 09.06.2016


Geleckt zu werden gefällt mir nicht, weil ich es als "vertauscht" empfinde. und gerade deswegen (weil es mich Überwindung kostet) macht ER es. Dabei mache ich mir keine Gedanken darüber: wie ich aussehe, wie ich schmecke (denn probiert habe ich dies selbst und übel schmeckt dies nicht :-D jedenfalls empfinde ich das so).... aber mich hinzugeben und diese Stimulation zu genießen und nicht darüber nachzudenken, daß das nicht "stimmt" ist das Schwierige. Hinterher ist man dann eines Besseren belehrt:-))) einige Komentare weiter "oben" wird die Reiterstellung erwähnt. auch dies ist mir ein Graus:-)) Es ist ja auch eine Form, des ausgeliefert seins, obwohl ich völlig frei bin... 'theoretisch könnte ich mir ein Seil nehmen und Dom fesseln... diese Dinge zulassen, die mir nicht gefallen (auf den ersten Blick) empfinde ich als Vertrauen und Verbundenheit. Oft habe ich Doms gefragt, ob sie sich denn fesseln lassen würden.... interessant finde ich die Reaktion : 'Ich lasse mich doch nicht fesseln! :-)


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"Geleckt zu werden gefällt mir nicht, weil ich es als "vertauscht" empfinde.

 

Oft habe ich Doms gefragt, ob sie sich denn fesseln lassen würden...."

 

Ich denke beide Male ist es die gleiche Situation, die Personen empfinden es einfach als unpassend, wenn Sub das sagt kann Dom da womöglich überstimmen, anders herum geht es eben kaum :D

xXxDraculinaxXx schrieb am 04.06.2016


Ich möchte niemanden die gute Laune verderben, aber als Statistikerin möchte ich doch anmerken, dass das zwar ganz hübsche Tendenzen sind, aber mehr auch nicht ;). Für wirkliche Gruppenunterschiede müsstest du die User der jeweiligen Foren oder facebook-Gruppen anhand soziodemografischer Merkmale gewichten. So weißt du nicht, ob z.B. in der einen Gruppe eher Ältere/Jüngere Personen verteten sind und daher ist die Gefahr durchaus präsent, dass du 3 völlig heterogen Gruppen zu diesem Thema befragt hast und dadurch die Zahlen verzerrt sein können. Was ist denn z.B. mit der Präferenz zu lecken bei Männer vs. Frauen? Wie viele von den Subs und Doms waren denn Frauen oder Männer? Nur weil es eher mehr männliche Doms und mehr weibliche Subs gibt, heißt das nicht, dass die Verteilung so in den Gruppen aussehen muss ;) Und um wirklcih von Gruppenunterschieden zu sprechen, dann muss man das letztendlich auf Signifikanz testen. Bei einer gleichen Gewichtung geht das ganz simple über Konfidenzintervalle.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt der party pooper bin... ;)


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Meine Umfragen reichen wohl kaum an einen wissenschaftlichen Standard heran, das ist aber auch nicht mein Anspruch, wobei ich es mal an der Uni gelernt habe. Für das Aufzeigen von Tendenzen sind sie aber mehr als ausreichend und nur darum geht es hier :) Wegen so einem Einwand wird man niht zum party popper und im Forum wo man mehr diskutiert bin ich auch selbst auf Siginifikanz und Co eingegangen :D

Maestro schrieb am 02.06.2016


Es ist interessant wie Statistiken gelesen werden können, je nach dem Standpunkt.
Die erste Gruppe (ohne speziellen DS – Bezug) stimmen 89% der Sub zu,
in der zweiten Gruppe (gepostet im DS – Bereich) stimmen 54% der Sub zu,
nur in der dritten Gruppe ist das Mehrheitsverhältnis umgekehrt!
Halb volles oder halb leeres Glas?
Der Ausrichtung und die Geschmäcker sind unterschiedlich – das gibt Flexibilität und Kreativität.
Ich nutze dieses Instrument und setzte es als Belohnung ein, wenn Sie ihre Aufgabe zu meiner vollsten Zufriedenheit umsetzt und ich es für den richtigen Zeitpunkt halte.
Auf dem Tisch, an Beinen und Füssen gespreizt (mit leichtem Spiel) an Ketten gefesselt, als exquisites Mal vorbereitet!
Es ist ein Genuss das Mal zu schmecken, die Speise zu garnieren, Sie aber nicht kommen zu lassen.
Erst wenn Sie sich absolut unterwirft, um Befreiung bettelt und Ihr Körper danach schreit, bestimme ich über die Entspannung, die Sie bekommt.
Ein tolles Kopfkino!


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Rein aus Neugier, wie unterwirft sie sich "absolut" wenn du sie zwischen ihren Schenkeln verwöhnst? Wenn jemand darum bettelt zu kommen ist das für mich keine Unterwerfung, viel mehr will sie etwas von Dom und geht dieser darauf ein, so hat sie es bekommen. Sich zu unterwerfen bedeutet für mich eben nicht zu betteln, nicht die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen, usw. Niemand muss sich unterwerfen um guten Sex oder BDSM zu haben, wenn er/sie es aber tut dann sollte es in meinen Augen ernst gemeint sein. Wobei du schreibst es ist ein tolles Kopfkino, vielleicht ist die Idee jemand bettelt und unterwirft sich damit dein Kopfkino dann will ich dagegen sicher nichts sagen.

Persephone_bbw schrieb am 30.05.2016


Ich bin von den Statistiken recht erstaunt. So genau habe ich mir noch nie darüber Gedanken gemacht. Ich bin immer davon ausgegangen, dass jede Frau gerne geleckt wird. Unabhängig ob anfänglich Scham vorhanden ist oder nicht. Im bdsm Kontext habe ich es nie betrachtet. Aber ja ich verstehe die Bedenken.
Aber wie Gentledom richtig erklärt hat, kann man das richtige Setting erschaffen, um ein nötiges Machtgefälle herzustellen. Was ich mich frage ist, weswegen ist es denn etwas anderes deine Sub mit den Fingern zu verwöhnen/ in den Wahnsinn zu treiben oder zu quälen oder mit deiner Zunge? Ich denke es ist einfach nur eine Blockade in unseren Köpfen. Ähnlich wie etliche gesellschaftliche Richtlinien bezüglich dessen was wir alle zu tun haben und was nicht.
Aber ehrlich gesagt hätte ich gerade von dir nicht solch eine Blockade erwartet. Du, der offen dazu steht, sich von seinen Subs reiten zu lassen (was für andere Doms undenkbar wär) könnte bezüglich dieser Thematik genauso gut denken dass es das Anrecht eines Doms sei seine Sub zu schmecken wann immer er will, ohne dass es in irgend einer Form an seiner Dominanz kratzt.

Zur Thematik an sich:
Ich verstehe die Bedenken der anderen Subs und Doms.
Ich persönlich lasse mich nicht davon stören. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Cunnilingus für mich einen zu großen Stellenwert in meinem Sexleben hat. Mit Grund. Es ist zwingend notwendig und am liebsten hät ichs täglich. ^^ Deswegen wäre es für mich genau so ein Ausschlusskriterium, wenn mein Dom oder Partner mich nicht leckt.

Man kann aber kreativ sein und das Lecken einfach mit einbeziehen. Ob als Bestrafung, Belohnung oder Aufgabe. Wer will und möchte, dem würd ich echt raten sich Frei von irgendwelchen Vorgaben zu machen was und wie ein Dom/Sub tun oder sein sollte und einfach seine eigene Regeln aufzustellen.

LG
Perse


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Ich würde nicht denken, dass es an meiner Dominanz kratzt, die ich eh nicht die ganze Zeit vor mir hertragen muss :) Für mich passt es einfach nicht zu meinem BDSM :) Ich vergleiche das nun einfach mal mit meinem Organspendeausweis, dort sind Herz und Augen mit einem Entnahmewiderspruch versehen, das ist eine rein emotionale und eine überhaupt nicht logisch nachvollziehbare Entscheidung aber ich fühle mich damit eben besser und darum geht es ja, seinen eigenen Weg zu finden :)

Hexxe schrieb am 28.05.2016


Erstmal muss ich tatsächlich sagen, dass es mich beruhigt, dass Lecken wohl auch noch für andere Frauen problematisch sein kann.
Wenn mich mein Partner leckt, frage ich mich oft was ich dabei fühlen soll, es fühlt sich angenehm an, aber erregen tut mich das nicht und das ist dann ja auch für den Partner langweilig. Allerdings habe ich die intressante Erfahrung gemacht, dass ich als Dom die den Kopf ihres Subs zwischen meine Beine drücken kann, auf einmal doch Lust daran empfinden kann.
Das lässt für mich persönlich über mich zwei Schlüsse zu. Erstens (der langweiligere) ich mag wenn jmd an dieser Stelle Druck ausübt egal ob mit Fingern oder Zunge, und das tun die meisten eher nicht. Zweitens als Sub finde ich zwar nicht die Haltung des Doms problematisch, aber mir geht die Dynamik verloren. Während er da zwischen meinen Beinen liegt ist es schwer mir Drohungen zuzuflüstern bzw. mich mit groben Griffen zurecht zu weisen. Da ich ds und die Dynamik darin nutze um mich fallen lassen zu können, endet die Lust sobald die Dynamik endet. Daher ist für mich Lecken als Dom wohl eher spannend und als Sub nur eine asexuelle Massage. Aber spannendes Thema :).


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Spannend und etwas das scheinbar nicht nur dir so geht, ich kenne Switcherinnen die es sehr ähnlich beschreiben.

Herzblut schrieb am 27.05.2016


Meine Erfahrung ist, dass Doms nicht gerne lecken, wenn sie es tun ist es Pflichterfüllung und gut sind sie dann auch nicht, weil sie eben keinen Spaß dabei haben. Das ist wahnsinnig Schade, denn es ist für mich (außer Magic Wand) die einzige Option kommen zu können.

Hat mir viel Leid zugefügt, dass viele Doms das nicht mögen / wollen / können. Jahrelang auf Orgasmen verzichten ist nicht so schön. Einer der Gründe, warum ich mir im Moment überhaupt nicht vorstellen könnte wieder unten zu spielen. Ich will nicht immer unbefriedigt bleiben.

Dafür genieße ich das seitdem ich oben spiele noch viel mehr es einfach einfordern zu können und genießen zu dürfen.


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Wenn ich nun mal davon ausgehe, dass scheinbar um die 90% der männlichen Doms gerne leckt, gibt es nur zwei Optionen. Entweder stimmt die Annahme Nr. 3, dass Doms das schlecht machen oder aber du hattest einfach nur viel Pech bei den Leckfähigkeiten der Expartner. Aber es stimmt, dominant im Kontext BDSM zu sein ermöglicht einem, die eigenen Gelüste mehr in den Fokus zu stellen. Wer also beide Seiten in sich trägt kann einfach die Fronten wechseln, zumal es eh mehr devote als dominante Partner zu geben scheint, also hab weiterhin viel Spaß auf der dunklen Seite der Macht, wir haben eben nicht nur Kekse zu bieten ;)

Sonnenkind schrieb am 24.05.2016


Ich mag es nicht besonders geleckt zu werden, in meinen Augen ist es eine devote Haltung. Ab und zu lass ich es zu , da ich weiß das es meinen Partner Freude bereitet mich zu schmecken. Mir persönlich bringt es wenig , ausser das ich seine strahlenden Augen genieße. Ich mag weder die Position liegen Kopf im Schoß noch darüber hocken. Da fühle ich mich als führenden Part, welcher ich nicht sein will.


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Wenn die Umfragen etwas zeigen dann, dass du mit dieser Situation alles andere als allein bist. Genau das war auch einer der Gründe warum ich die Umfrage gestartet und den Blogbeitrag geschrieben habe.

TS233 schrieb am 21.05.2016


Also ich stehe ja total drauf, eine Frau zu lecken. Das ist auch im Grunde das, was für mich dabei im Vordergrund steht. Als BDSM-Anfänger hat mich natürlich total interessiert, wie sich die Sache so verhält, habe dann aber einen meiner Lieblingsartikel entdeckt, in dem es heißt:

"6. Real Dominants eat pussy. Real Dominants suck cock.

The notion that Dominants don’t or shouldn’t perform oral sex is one of the most ridiculous ideas that has been around. As if the mere act of putting your mouth on someone’s genitals denotes Dominance or submission. Dominants can take it up the ass too. It doesn’t matter. Sexual acts do not define a Dominant. The mind does."

Quelle: "20 Unsolicited Tips for New Dominants"

:D ... ich liebe ja Argumente in jedweder Form, die meine vorgefassten Meinungen bestätigen *ggg*


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BlackSwan schrieb am 21.05.2016


Es ist wahrscheinlich auch schlicht und einfach mal wieder der Unterschied Mann - Frau.
Liest man in all diesen netten Frauenzeitschriften solche Umfragen, so mögen doch ein Großteil der Damen geleckt zu werden und geben oftmals an, dass es ein Garant für einen Orgasmus ist, wenn gar nichts anderes mehr geht. Trotzdem: wir Frauen ticken einfach anders, wir machen uns viel zu viele Gedanken darum: wie sehen wir da unten aus? Gefällt es ihm? Schmecke ich? .... Ob man sich diese Gedanken als Sub verstärkt macht, steht auf einem anderen Blatt. Kurzum: Männer denken darüber gar nicht nach, sie finden es einfach geil! Es macht ihnen Spaß der Frau so Lust zu bringen, sie beben zu sehen. Und hoffen danach natürlich auf einen Blowjob. Dass man es als dominanter Mann dann in gewissen Situationen nicht macht, unangebracht finden oder was weiß ich, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

Dass die Antworten der Frauen in den D/s - Foren anders ausfallen, würde ich glatt mal auf die Tatsache schieben, das die devoten Frauen denken, dass sie mit "nein, ich mag es nicht" antworten sollten.
Frau liest Frage, denkt drüber nach: Also eigentlich mag ich geleckt zu werden. Aber darf ich das als devote Frau auch kommunizieren? Ich will lieber gut erzogen wirken und klicke mal auf Nein .... bin ja brav.
Mann liest Frage, denkt nicht drüber nach, klickt einfach auf "Ja" ... daher auch die große positive Resonanz überhaupt. Ihr Kerle tickt einfach anders und bekommt den Kopf viel besser ausgeschalten.
Einen anderen Einfluss hat sicher auch die Art der Beziehung, die man führt. Ist es eine Spielbeziehung, ist man verheiratet usw. Da verschwimmen wahrscheinlich auch mal die Grenzen und man ist ... sagen wir mal flexibler.
Aber letztlich ist es wie immer: es muss jeder für sich entscheiden.


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Hmmm also ich denke nicht, dass Frauen die in einem größeren Machtgefälle leben per se denken, welche Antwort würde den Herrn wohl gefallen, zumal sie ja sehen, dass im Ergebnis die meisten Männer so abstimmen, dass sie es mögen.

A.W. schrieb am 20.05.2016


Interssant!
Nun verstehe ich mich selbst besser.
Schon in meiner Jugend konnte ich mich dafür nicht begeistern. Weder Vorspiel,noch lecken hatte einen Reiz für mich. Ich bevorzuges es, wenn er gleich zur Sache kommt und sich nimmt was er will. Auch ich empfinde "lecken" als devot und nicht passend. Allerdings hat mein jetziger Partner "mich eines besseren belehrt ". Zum ersten Mal in meinem Leben war es gut. Heute liebe ich spielen jedoch anders.


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Ein interessanter Input.

Nadine schrieb am 20.05.2016


Ein sehr interessantes Thema .
Ich bin einer die Frauen die es beim Sex geniest.
Wenn mein Herr mich so fixiert , das er mich oral befriedigt ist das ein doppelter Orgasmus , der zu einem im Kopf stattfindet und zwischen meinen Beinen ....
Er kann so herrlich bestimmen , wie lange und wie oft er mich mit seiner Zunge quält .....die Beine schön auseinander gebunden .....


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Ich glaube Dom (wenn er denn will) kann ganz dominant Spaß zwischen den Beinen einer Frau haben egal mit welchem Körperteil oder auch Spiezeug ;) Er muss es eben nur wollen (und es darf natürlich für Sub kein Tabu sein) :D

Lydia F. schrieb am 20.05.2016


Spannend! Ich gehöre zu jenen die es unpassend fänden, sich von ihrem Dom lecken zu lassen. Das was ich dazu im Netz las, war fast immer von Frauen die sich gern von ihrem Dom lecken lassen oder auch dies sogar für einen Blowjob voraussetzen. Also gehöre ich gar nicht zu einer Minderheit von Frauen, von uns scheint es im Subbereich ja einige zu geben :-)


Antwort auf diesen Kommentar

Das ist die Gefahr vom Internet, es muss nicht immer die wirklichen Gegebenheiten widerspiegeln. Ich hätte zum Beispiel vermutet, dass mehr Doms so wie ich ticken, also nicht ca 10% nicht lecken sondern 25-30%, gerade weil das Thema leckende Doms immer wieder aufkam und von Unsicherheiten geprägt war.

In diesem Fall vermute ich, dass es sich einfach taff anhört zu seinen Wünschen als Sub zu stehen und eben weniger taff diese nicht zu haben. Sprich es preschen die vor die schreiben, also ich will das haben, ich mag es, usw, ich fordere es ein, das hört sich taff und selbstbewusst an und das schüchtert die andere Seite vielleicht ein oder ihnen ist es nicht so wichtig sich dazu zu äußern.

Also nicht immer ist das was man in Foren liest, das was die Mehrheit denkt.

Wobei solche Umfragen auch ihre Schattenseite haben, denn sie können Subs verunsichern, daher habe ich versucht herauszustellen, dass der Wunsch geleckt zu werden nichts über die Devotion der Person aussagt. Es sind nur Statistiken und jeder von uns ist keine Nummer sondern ein Individuum :)

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  •   Freche Schülerin schrieb am 18.11.2018
    Interessant, deine Gedanken zu diesem Thema zu lesen. Ich bin ... [mehr]
  •   firefly2018 schrieb am 22.08.2018
    Vielen Dank für diesen wunderbaren Text! Mir als Neuling spricht er ... [mehr]
  •   nayeli schrieb am 25.07.2018
    Ich finde deinen Beitrag toll! Habe herzlich gelacht und ich mag ... [mehr]
  •   FrecheSchülerin schrieb am 24.05.2018
    Ich sehe solche Spielarten sehr kritisch, weil damit oft ... [mehr]
  •   Anna schrieb am 16.04.2018
    Lieber Gentledom, ich lese soeben, dass Du den Blog beendet hast.  ... [mehr]