Dies ist die erste BDSM-Geschichte die ich für ein öffentliches Publikum geschrieben habe, das war vor einigen Jahren, noch vor meinen eigenen ersten (realen) Erfahrungen in diesem Bereich. Sie wurde ursprünglich auf einer inzwischen leider nicht mehr erreichbaren Community veröffentlicht (unter dem gleichen Namen)... Da es gegen Ende doch sehr explizit wird, lieber mal FSK-18.
Acht Uhr hatte ich gesagt und vermutlich würden es einige als ein Zeichen von Überlegenheit sehen, sie erst einmal warten zu lassen, um neun oder gar erst gegen Mitternacht aufzutauchen, aber, ganz ehrlich, in meiner Aufregung, einer Mischung aus Vorfreude und Nervosität, fiel es mir schon schwer genug, nicht sofort bei ihr auf der Matte zu stehen, so dass ich mich letzten Endes zusammenriss und wenige Minuten vor acht das Auto auf der Straße parkte. Kurz hatte ich mir überlegt, dass ein Schluck Alkohol vielleicht meine Nerven beruhigen, ein wenig die Schärfe meiner Nervosität glätten könnte, mich aber letzten Endes dagegen entschieden, so dass ich also gleichermaßen pünktlich und nüchtern vor ihrer Haustüre stand - oder vielmehr, vor der Eingangstüre des Gebäudes, in welchem sie ihre Wohnung hatte.
Ich würde gerne behaupten, das Idealbild eines beherrschten, selbstsicheren Mannes abgegeben zu haben, aber die Tatsache, dass ich dreimal über die Namensschilder der Klingeln schauen musste, bis ich ihren Namen fand - relativ weit oben, mittig und gut lesbar, natürlich - führte dazu, dass ich erst einige Male tief durchatmete, bevor ich den entsprechenden Knopf drückte. Grob geschätzt zwei Ewigkeiten später - oder auch einige Sekunden, schwer zu sagen - hörte ich dann auch das erlösende Summen des Türöffners, welches es mir erlaubte, die Eingangstüre aufzudrücken.
Die Eingangshalle war, alles in allem, ziemlich unspektakulär: Gefliester Boden, nicht mehr ganz neu aber relativ sauber, zwei Wohnungstüren direkt im Blick, ein Aufzug und ein Gang, der - einem kleinen Schild zufolge - neben anderen Wohnungen auch zum Treppenhaus führte. Ich rechne es mir heute noch hoch an, dass ich immerhin genug Grips beisammen hatte, um aus der Position von Klingel und Briefkasten entnommen zu haben, dass sie im fünften Stock wohnte - Sherlock Holmes wäre sicher stolz auf mich gewesen. Ich drückte also den Knopf am Aufzug und wartete ab, bemüht ruhig zu bleiben und nicht vor Aufregung umher zu wackeln. Zu meinem Glück, welches mir noch einige Sekunden schenken wollte, war der Aufzug ein uraltes Model und wurde offensichtlich von angeketteten Schildkröten im Keller bewegt: Es dauerte etwas, bis er im Erdgeschoss ankam und die Fahrt nach oben hätte da Vinci sicher genug Zeit gegeben, gleich drei Bilder von Mona Lisa zu malen - auch wenn diese vermutlich nach so langer Zeit im Aufzug nicht mehr mysteriös gelächelt hätte.
Kurz gesagt, als ich im fünften Stock ankam, war ich nun, zumindest nach den strengen Maßstäben meines Vaters, zu spät. Immerhin hatte ich unten pünktlich geklingelt, was die Geschworenen vielleicht zu meinen Gunsten auslegen würden. Schwer zu sagen, ob mir die zusätzliche Zeit Gelegenheit gegeben hatte, etwas ruhiger zu werden oder ob sich meine Nervosität nur noch gesteigert hatte - vermutlich etwas von beidem, ein Ausgleich also... Hätte schlimmer sein können.
Ich trat also aus dem Aufzug und schaute mich um, erst links, dann rechts, in beide Richtungen ein leicht schummriger Gang, bedingt durch einige ausgefallene Glühbirnen. Kurz bevor ich mich entschloss, einfach alle Türen abzulaufen, hörte ich eine Türe sich öffnen und drehte mich in die entsprechende Richtung. Und tatsächlich, sie trat heraus. Zu meinem Glück befand sich ihre Türe direkt neben einem der noch funktionierenden Lichter, so dass ich nicht ins Halbdunkel starren musste, sondern einen guten Blick bekam:
Sie trug etwas, das man wohl am schnellsten als "Kleines Schwarzes" beschreiben konnte, ein einfaches schwarzes Kleid, relativ kurz unten, schulterfrei oben, dazu ein paar dunkle Pumps mit hohen Absätzen - nicht schwindelerregend hoch, aber definitiv High Heels. Ihre dunkelroten Haare trug sie offen, so dass sie, bis auf die Schultern fallend, ihr hübsches Gesicht perfekt einrahmten. Sie lächelte leicht und ich glaubte, etwas Unsicherheit in ihrem Blick wahrzunehmen. Mich bewusst zurückhaltend um nicht loszustürmen, ging ich also auf sie zu, bis ich schließlich vor ihr stand. Sie war einen guten Kopf kleiner als ich - etwas, das mich schon von Anfang an zu ihr hingezogen hatte, ich mag kleinere Frauen einfach - so dass ich etwas auf sie herunterblicken konnte und sie den Kopf leicht zurücklegen musste, um mir in die Augen zu schauen.
Mit etwas Glück nahm sie mein anfängliches Schweigen als ruhige Besonnenheit hin und nicht als die simple Tatsache, dass es mir ein wenig die Sprache verschlagen hatte. Als ich sie wieder zurückfand, krampfhaft bemüht irgendwelche Ähs, Öhs oder Stotterers zu vermeiden, war ein "Du siehst toll aus." das Beste, was ich hinbekam. Zum Glück schien das völlig zu genügen, ein Teil ihrer Anspannung floss förmlich aus ihrem Gesicht und das bezaubernde Lächeln wurde deutlich entspannter: "Danke," sagte sie nur, bevor sie hinzufügte: "Willst du reinkommen?"
Der freche Teufel auf meiner Schulter flüsterte mir offensichtliche Antworten zu - "Nein, ich warte hier nur auf den Bus" oder auch "Und ich sehe nicht gut aus?" - aber natürlich sagte ich nichts von alledem, sondern nickte dankbar und trat in ihre Wohnung, mich vorsichtig umsehend.
Ihre Wohnung war nicht gerade gewaltig groß, ein kurzer Gang mit Kleiderhaken und Türen zu Küche und Bad, ein Wohnzimmer und davon abgehend wieder eine Tür, vermutlich Richtung Schlafzimmer. Die Wohnung war relativ schlicht eingerichtet, einige Poster von klassischen Filmen hingen an den Wänden, die Möbel offensichtlich bequem und nicht mehr ganz neu. Ins Wohnzimmer tretend fiel mir auf, dass sie Gläser und eine Flasche Wein bereit gestellt hatte, direkt neben einigen mit einer Heftklammer verbundenen Papieren, die ich nur zu gut wiedererkannte - der Vertrag.
Ich schluckte in gespannter Erwartung, bis sie mir folgte und fragte mich, ob der Vertrag eine gute Idee gewesen war. Natürlich, damals erschien es mir eine wunderbar symbolische Geste, ein Sklavenvertrag, den sie unterschreiben würde, mit allerhand rechtlich völlig unhaltbarem Unsinn darin, lediglich ein Zeichen des gemeinsamen Willens und kein wirklich verbindliches Dokument, aber nun kamen mir doch Zweifel, manche Absätze mochten vielleicht lächerlich klingen oder einfach nur dreist, wer weiß schon, wie so etwas auf jemanden wirkt? Immerhin hatte sie sich in Schale geworfen und mich hereingebeten, was in mir die Hoffnung weckte, dass sie ihn mir zumindest nicht sofort ins Gesicht werfen wollte.
Sie deutete auf das Sofa und schaute fragend zum Tisch, in Richtung Weinflasche: "Willst du etwas trinken?" Ich folgte dem Blick und antwortete: "Für den Anfang nur Wasser...?". Sie nickte eilig und ging in die Küche, um mit einer Flasche Sprudel zurückzukommen, aus der sie mir dann eingoss, bevor sie sich, mir gegenüber, auf einen Sessel platzierte. Ich nahm das Glas dankbar und trank einen vorsichtigen Schluck, einerseits um den kurzen Moment das gespannten Schweigens zu überspielen, andererseits weil mein Mund sich scheinbar entschieden hatte, der Wüste Sahara Konkurrenz zu machen und spontan auszutrocknen.
Die nächsten Minuten tauschten wir einige Belanglosigkeiten aus - "Hübsch hast du's hier..." - um die anfängliche Nervosität etwas abflauen zu lassen, was mir Gelegenheit gab, sie wieder zu betrachten, eine Beschäftigung, an der ich immer mehr Gefallen fand, denn sie sah im Moment wirklich umwerfend aus. Normalerweise hätte ich sie eher als niedlich und hübsch bezeichnet, aber normalerweise trug sie auch eher bequeme Klamotten wie Jeans und T-Shirt, die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Obwohl ich kein Fachmann war, fiel mir doch auf, dass sie definitiv eine gewisse Zeit vor dem Spiegel, vielleicht sogar beim Friseur verbrachte haben musste, um diesen Effekt zu erzeugen, eine Anstrengung, die ich - und meine Hormone - ihr definitiv dankten.
Schließlich hatte ich mich genug unter Kontrolle, um mit einen, wie ich hoffte, beiläufigem Nicken zu dem Vertrag zu deuten: "Und wie sieht es aus?" Gespannt wartete ich ab, mich kurz hinter einem weiteren Schluck Wasser versteckend, bevor sie sich vorbeugte - ein durchaus angenehmer Anblick - um den Vertrag zu greifen und mir dann zu geben. Ich schaute kurz fragend, bevor ich ihn, das Glas wegstellend, aufnahm und genauer hinsah.
Wäre ich noch etwas angespannter gewesen, wäre ich vermutlich mit einem Herzanfall tot umgefallen, als ich, ganz unten auf der ersten Seite, ihre Unterschrift sah. Ich musste mich enorm zusammenreißen, um nicht tief auszuatmen, dümmlich zu grinsen oder sonst wie einen Affen aus mir zu machen, sondern nach außen hin ruhig weiter durch die wenigen Seiten zu blättern, prüfend, ob sie etwas durchgestrichen hatte. Aber nein, sie hatte nur jede Seite unterschrieben, auf der letzten auch mit Ort und Datum. Ich hielt meinen Blick etwas länger als notwendig auf den Vertrag gerichtet, bevor ich ihn, mit einer hoffentlich beiläufigen Geste, wieder auf den Tisch legte.
"Keine Fragen?" meinte ich, sie dabei prüfend anschauend.
Sie schüttelte leicht den Kopf, ihre Wangen inzwischen deutlich gerötet, was man selbst unter der leichten Schicht Schminke erkennen konnte. Interessanterweise hatte sie sich auch selbst nichts zu trinken genommen, aber ob sie nun einfach keinen Durst hatte oder auf etwas anderes wartete, blieb mir unklar. Ich hatte mit Vielem gerechnet, aber einer bedingungslosen Akzeptanz nun wirklich nicht.
"Na dann." Ich lächelte kurz, bevor ich fortfuhr: "Steh auf." Ich bemühte mich, meinen Tonfall dabei bestimmt, aber nicht fordernd oder aggressiv klingen zu lassen, einfach so, als würde ich feststellen, was nun geschehen würde, als gäbe es gar keine Alternative. Natürlich war mir klar, dass sie diese Illusion der Kontrolle jederzeit zerstören könnte, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Und tatsächlich zögerte sie kaum und stellte sich vor den Tisch.
Anerkennend nickend bedeutet ich ihr mit dem Finger, sich zu drehen, was sie auch prompt tat, den Blick etwas nach unten gerichtet. Ich lehnte mich zurück, genoss den Anblick eine, zwei, drei Drehungen lang, bevor ich "Stop" sagte, was sie an Ort und Stelle anhalten ließ. Ich schaute sie noch einen Moment an, mir der Spannung in meiner Hose mehr als deutlich bewusst, bevor ich fortfuhr: "Ein schönes Kleid..." Sie schaute mich kurz fragend an, als ich auch schon weitersprach: "...aber zieh es aus."
Tatsächlich zögerte sie einen deutlichen Moment lang, bevor sie nach hinten griff, den Reisverschluss öffnete und langsam aus dem Kleid trat. In diesem Moment war ich froh, dass ich eine etwas weitere Hose angezogen hatte und keine enge Jeans, denn diese wäre nun endgültig zu eng geworden: Sie trug keine Unterwäsche. Kein BH, kein Höschen. Natürlich, das stand im Vertrag, aber es zu schreiben - oder vielmehr, es aus einer Vorlage aus dem Internet zu kopieren - und es dann wirklich zu sehen sind zwei völlig verschiedene Dinge. Sie bewegte ihre Hände unsicher, offensichtlich angestrengt bemüht, ihre Blöße nicht zu bedecken, aber auch nicht sicher, wohin mit ihnen, bis sie sie schließlich an ihre Seiten legte, den Blick mittlerweile fest auf den Bogen gerichtet, ein insgesamt wunderbarer Anblick, den ich schweigend eine ganze Weile lang genoss: In diesem Moment erschien mir alles an ihr perfekt, ihre Brüste, nicht gewaltig groß, aber fest und rund, die Nippel deutlich fest, ihre Scham, glatt rasiert bis auf einen kleinen Streifen. Schwierig zu sagen, wie lange ich sie musterte - man könnte auch sagen, anstarrte. Zum Glück sah sie immer noch auf den Boden, so dass es nicht schlimm war, dass mein Blick vermutlich weniger weltmännisch anerkennend wirkte, als ich das gehofft hätte.
Nach einer Weile stieß ich hervor: "Dreh dich... Langsam", auch weil ich vermutlich mit längeren Sätzen Schwierigkeiten gehabt hätte. Sie tat es auch und ich konnte ausgiebig auch ihren wunderbaren Apfelpo in Augenschein nehmen. Als sie nach einigen Drehungen wieder einmal mit dem Rücken zu mir stand, befahl ich: "Stop."
Langsam erhob ich mich und stand mit zwei kurzen Schritten direkt hinter ihr. In meine Sakko-Tasche greifend holte ich ein ledernes Halsband hervor, ein einfaches Model aus dem Tierladen ohne große Verzierung. Als sie meine Hand das erste Mal auf ihrer Schulter spürte - obwohl ich mich kaum beherrschen konnte, ganz andere Bereiche anzufassen - zuckte sie leicht zusammen, aber ich strich kurz beruhigend über ihre Haut, bevor ich das Halsband zuerst von hinten vor ihr Gesicht hielt und dann vorsichtig mit beiden Händen um ihren Hals legte. Ich schob sachte ihre Haare nach oben, bevor ich es schloss, eng genug, dass sie es spürte, aber nicht so eng, dass es ihr die Luft abschnüren würde. Ich ließ ihre Haare wieder nach unten fallen, glättete sie mit den Händen noch über dem Halsband und strich dann mit den Fingerspitzen kurz über ihren Rücken, bis hinunter zu ihren Pobacken, was sie mit einem überraschten Luftholen quittierte. Ich bemerkte eine leichte Gänsehaut auf ihren Armen, die immer noch zur Seite herunter hingen und lächelte. Das würde noch ein interessanter Abend werden...
Ich genoss noch einige Minuten lang den herrlichen Anblick vor mir und das Gefühl, mit den Fingerspitzen sanft über ihren Rücken, ihre Seiten, ihren Hintern und Oberschenkel zu streichen - und vor allem genoss ich das leichte Schaudern, welches dies bei ihr hervorrief. Vielleicht redete ich mir das nur ein, aber als ich schließlich einen Schritt zurück tat, glaubte ich zu hören, wie ihr Atem etwas schneller ging als zuvor.
Verschiedene Pläne hatte ich mir in den letzten Tagen für diesen Abend durch den Kopf gehen lassen, verworfen und wieder neu in Betracht gezogen. Natürlich, meine Hormone sandten eine klare Botschaft an den Rest des Körpers - oder zumindest gewisse Teile davon - aber mir war klar, dass das kein guter Anfang wäre. Ich glaubte, oder vielmehr "hoffte", aus dem, was sie mir gesagt und geschrieben hatte, zumindest ein wenig einschätzen zu können, was sie sich hiervon erhoffte - und dazu passte ein langsamerer Einstieg wesentlich besser als eine schnelle Nummer. Deshalb entschloss ich mich, bei meinem Plan zu bleiben und legte ihr sachte die Hand auf die Schulter, bevor ich ihr ruhig ins Ohr flüsterte: "Auf die Knie, Hände hinter den Kopf..."
Sie zog kurz die Luft ein, ob überrascht oder erfreut blieb mir natürlich verborgen, war dann aber sehr schnell auf den Knien. Der dicke Teppich, den ich vorher bereits gesehen hatte, würde hoffentlich dafür sorgen, dass schmerzende Knie sie nicht allzu schnell aus ihrer Phantasie reißen würden. Es war nicht gerade einfach, meine Hormone im Zaum zu halten, die bei diesem Anblick - einer wunderbaren Frau, mit einem durch ihre roten Haare fast nur zu erahnendem Halsband, kniend, die Hände hinter ihrem Kopf - beschlossen, Überstunden einzulegen.
"Bleib so, ich bin bald wieder da..." sagte ich, bevor ich mich umdrehte und im Gang nach dem Schlüsselbund griff, der an einem Haken hing. Ich ging hinaus auf den Flur, die Tür hinter mir zuziehend. Eine nicht gerade kleine Besorgnis beschlich mich, denn dies war eine Risiko, welches ich einging: Menschen sind sehr verschieden, manche würden sich selbst nach kurzer Zeit alleine langweilen, auskühlen und den Spaß an der Sache verlieren. Aber in diesem Fall war ich mir fast sicher (oder zumindest hoffte ich das), dass sie nicht zu diesen Menschen gehörte, sondern dass eine kurze Wartezeit in dieser Position ihrer Phantasie eher Zeit geben würde, ihre Stimmung noch zu verstärken. Immerhin war es ihre aktive Phantasie auch gewesen, die mich zuerst auf sie aufmerksam gemacht hatte, als sie einige kurze aber durchaus heiße Geschichten unter Pseudonym veröffentlicht hatte...
Den langsamen Aufzug vermeidend, eilte ich also rasch die Treppe hinunter, auf die Straße hinaus zu meinem Auto, wo ich aus dem Kofferraum eine dunkle Sporttasche holte, in welche ich all das Zeug gepackt hatte, das ich nicht gleich zu Beginn mit hochschleppen wollte, da es eher peinlich gewesen wäre, alles dabei zu haben, nur um festzustellen, dass sie kalte Füße bekommen hatte und alles abblasen wollte. Meine nervöse Besorgnis, dann wie ein begossener Pudel mit einer Tasche Sexspielzeug im Gang zu stehen, war dann doch zu groß gewesen. Kurz am Auto stehenbleibend, bereute ich es fast, Nicht-Raucher zu sein, denn irgendetwas Beruhigendes wäre nun sicher nicht verkehrt gewesen. Zurück am Eingang musste ich drei verschiedene Schlüssel vom Schlüsselbund an der Haustüre ausprobieren, bis ich endlich - schon etwas panisch durch die Befürchtung, in absoluter Dämlichkeit einen falschen Schlüsselbund erwischt zu haben - den Richtigen fand und wieder auf dem Weg nach oben war, wenn auch deutlich langsamer als nach unten - der Anfall von Panik hatte mein Herz schon genug zum Flattern gebracht.
Äußerst vorsichtig den Schlüssel versuchend, schaffte ich es oben sogar, die Wohnungstüre beim ersten Versuch zu öffnen, extra leise, in der wagen, wenn auch sehr wahrscheinlich vergeblichen Hoffnung, es unbemerkt zu tun. Natürlich nahm ich an, dass sie mich hören würde, immerhin hatte sie in ihrer Position wenig mehr zu tun, als auf Schritte im Flur und die Türe zu lauschen - oder ihre Wand anzustarren, was vermutlich nach kurzer Zeit an Spannung verlieren würde - aber einen Versuch war es wert.
Sie überraschte mich, indem sie etwas anderes gefunden hatte, mit dem sie sich ablenken konnte. Ihre rechte Hand war nach vorne gewandert und ich konnte mir, den Atem anhaltend im Flur stehend, ausmalen, was sie dort trieb, insbesondere, wenn mich meine Ohren nicht trogen und ihr Atem nun wirklich etwas schneller ging. Ich war, anders kann man es nicht sagen, völlig platt, denn das hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Hatte sie tatsächlich das Spiel, so zahm wie es bisher war, so erregt? Oder war sie frecher, als ich gedacht hatte und spielte genauso mit mir wie ich mir ihr? Ich hielt noch einen Moment grübelnd den Atem an, nicht wirklich sicher, was davon ich hoffen oder befürchten sollte, bevor ich die Tür mit einem leichten Schubs in Schloss fallen ließ, ein deutliches Geräusch, welches sie sichtlich aufschrecken ließ und ihre Hand rasch zurück hinter ihren Kopf brachte. Ich ging, entschlossen mitzuspielen, langsam auf sie zu, die Tasche erst einmal auf das Sofa abstellend und beugte mich zu ihr hinunter, um ihr ins Ohr zu flüstern: "Also wirklich, keine fünf Minuten... Unartiges Mädchen," woraufhin ihr Kopf deutlich nach unten sank - ob aus echter (oder gespielter) Scham oder nur, um ein Lächeln besser zu verbergen, konnte ich wirklich nicht sagen. Immerhin hatte ich recht - oder auch nur Glück - gehabt, ausgekühlt oder lustlos war sie in der kurzen Zeit offensichtlich nicht geworden.
Der Reißverschluss der Sporttasche war schnell geöffnet und ich musste, ausnahmsweise, nicht lange darüber grübeln, was ich als nächstes brauchen würde. Die Tasche enthielt meine ganze Sammlung an Spielzeug, manches gekauft, bestellt, einige Kleinigkeiten selbst gebaut, einige wenige Dinge davon bereits gebraucht, aber nichts davon allzu intensiv, da keine meiner bisherigen Beziehungen ein wirklich tieferes Interesse an dieser Art des Spiels gefunden hatte. Natürlich, das sollte man dazu sagen, hatte ich (fast) alle Dinge in meiner Tasche auch an mir selbst erprobt, nicht, weil ich besonders darauf stand, sondern weil ich einfach unliebsame Überraschungen vermeiden wollte.
Obwohl ein gewisses Körperteil mir versicherte, dass der Anblick nicht mehr wirklich verbessert werden konnte, beschloss ich doch, mit einigen Dingen anzufangen, die ich überaus attraktiv fand und die sich später noch als praktisch erweisen konnten. Ich nahm also ein Paar schwarze lederne Hand- und Beinfesseln aus der Tasche - gekauft, offensichtlich, da meine bisherigen Versuche damit, Leder selbst zu verarbeiten, eher unattraktive Ergebnisse gebracht hatten - und ging auf sie zu. Als ich mich mit den Fesseln wieder zu ihr umdrehte, konnte ich gerade noch erkennen, wie ihr Kopf sich zurück nach vorne wandte, offensichtlich hatte sie doch einen Blick riskiert. Zu ihr hin tretend - innerlich wie ein Schuljunge grinsend, äußerlich bemüht, eine ruhige und selbstsichere Ausstrahlung zu bewahren, was mit ein Grund war, warum ich derzeit vor allem in ihrem Rücken werkelte - nahm ich erst ihren rechten Unterarm und legte vorsichtig die lederne Fessel an, dann den linken.
Mit den Worten "Auf alle viere, Mädchen..." legte ich ihr die Hand flach auf den Rücken und drückte sie sanft nach vorne, um mein Kommando etwas zu verstärken. Nachdem sie meiner Anweisung gefolgt war, konnte ich nur ungläubig den Kopf schütteln, ihr Anblick wurde, so unmöglich das vor einigen Augenblicken noch schien, von Position zu Position erregender. Ich ließ meine Hand erst auf ihrem Rücken kreisen, streichelte dann mit der Handfläche ihren Po, nicht ohne auch kurz einen kleinen, vermutlich kaum spürbaren Klaps darauf zu geben, den sie wortlos aber mit einem wunderbaren Zucken hinnahm und fuhr dann auch sanft über die Innenseite ihrer Oberschenkel, wobei ich mir Mühe gab, dabei ihre Scham so knapp es ging zu verfehlen. Bildete ich es mir nur ein oder schob sie mir dabei ihren Hintern sogar entgegen...?
Tatsächlich hatte ich diese Position sogar im Vorraus geplant, denn schließlich erreichten meine Hände ihren linken Unterschenkel, den ich dann umfasste und sachte nach oben zog: "Ausstrecken", befahl ich und sie folgte dem Befehl, so dass ich ihr die Beinfessel anlegen konnte, ohne vor ihr auf die Knie gehen zu müssen. Vermutlich war es im Nachhinein betrachtet, lächerlich, so viele Gedanken an so etwas zu verschwenden, aber in dem Moment, als ich das erste Mal daran dachte, war ich recht stolz auf diesen Einfall. Mit derselben Methode versah ich auch ihren anderen Knöchel mit einer Beinfessel, die sich herrlich gut mit ihren High-Heels und deren dünnen Riemchen machte.
Nachdem ich sie nun derart ausgestattet - und wieder zurück auf allen vieren - hatte, fuhr ich wieder damit fort, mit meinen Händen die Rückseite ihres Körpers zu erforschen, sehr zu meinem Vergnügen und, wie ich hören konnte, auch zu ihrem. Schließlich war der Moment gekommen, einen weiteren Schritt zu gehen und, mit einem weiteren Klaps auf den Hintern, sagte ich: "Die Beine auseinander, bitte...," Höflichkeit hatte ja noch nie geschadet, hoffte ich. Mit der Hand langsam von der Außenseite ihres Pos nach innen fahrend, bewunderte ich den Anblick, der sich mir bot - vor allem das leicht feuchte Glitzern, dass mir andeutete, dass sie ebenso auf mehr hoffte wie ich.
Ihre Schamlippen waren schon leicht geöffnet, so dass mein Mittelfinger sachte durch ihre Spalte fahren konnte, wobei ich mit großer Freude feststellte, dass sie die Situation offensichtlich wirklich ebenso erregte wie mich. Mit einem Lächeln fand ich mit meinem Finger ihren Kitzler und strich erst einige Male darüber, bevor ich ihn mit sanften Druck kurz zu bearbeiten begann. Das deutliche Stöhnen, dass ihr dabei über die Lippen kam und das nicht ganz sanfte Zucken ihres Hinters verdeutlichten mir, dass meine Mühen nicht vergebens waren. Vermutlich war es irgendein dummer männlicher Instinkt, der dafür sorgte, dass es mir ihr süßes Stöhnen zutiefst schwierig machte, meinen Finger wieder von ihrer Spalte zu nehmen, aber, mit einer gewissen Überwindung, gelang es mir dann doch. Ich zog den Finger kurz an meiner Nase vorbei, den Geruch genießend, bevor ich mich etwas weiter nach vorne schob, meine Hand langsam von unten zu ihrem Mund führte und ihr, mit dem kurzen Befehl "Saubermachen" den Finger vorsichtig an die Lippen schob. Ich spürte ein kurzes Zögern, einen leichten Widerstand, bevor sich diese teilten und mein Finger mit dem ersten Glied in ihrem Mund glitt, wo sich ihre Zunge mit schnellen Bewegungen daran machte, ihn von allen Seiten zu umfahren.
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass dies ein Moment war, in dem ich fast die Kontrolle verlor. Ich hatte durchaus schon Blowjobs genossen, keine schlechten - zumindest empfand ich es damals nicht so - aber das Gefühl und der Anblick meines Fingers in ihrem Mund, verbunden mit der ganzen Situation war geradezu überwältigend, ein Traum der wahr wurde... Angestrengt bemühte ich mich, meine Gedanken davon weg zu bewegen, was sie wohl sonst noch mit ihrer Zunge alles "säubern" könnte, während ich meinen Finger wieder aus ihrem Mund zog und sanft mit der Hand ihren Kopf tätschelte: "Braves Mädchen." Daraufhin drehte sie den Kopf in meine Richtung und ich erkannte einen freudigen Ausdruck auf ihren Gesicht, was mich auch wiederum zum Schmunzeln brachte, bevor ich schließlich aufstand und wieder zur Tasche ging, sie auf allen vieren belassend.
Immer noch lächelnd - zugegeben, vielleicht auch grinsend - schaute ich in die Tiefen der Tasche und überlegte, was wohl der beste nächste Schritt sein würde...
Während ich so in die Tasche blickte, wanderte mein Blick dann doch wieder zurück, zu ihr, und ich zog die Hand, mit der ich gerade etwas herausholen wollte, wieder zurück, drehte mich um und machte einen langsamen, bedächtigen Schritt auf sie zu. Neben ihr in die Knie gehend, griff ich mit einer Hand in ihre Haare, sie festhaltend aber nicht anreißend, während ich mit der anderen Hand leicht von unten gegen die Schulter drückte, um sie so mit sanftem Druck wieder aufzurichten. Schnell kniete sie nun wieder vor mir, den Kopf, da meine Hand immer noch ihre Haare hielten, in den Nacken gelegt, so dass ich wieder hinter sie schlüpfen und ihre Arme langsam aber bestimmt an den Fesseln auf ihren Rücken ziehen konnte. An eine der beiden Fesseln hatte ich bereits zuhause einen Haken angebracht, einen von der Sorte, die selbst bei Belastung noch schnell zu öffnen sind, mit dem ich nun ihre beiden Hände aneinander binden konnte. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass meine Hände in der Situation nicht völlig sicher sein könnten, so dass ich ein gutes Stück länger an dem Verschluss herumfummeln musste, bis die Fesseln endlich sicher aneinander hingen - eine leichte Sorge beschlich mich, hoffentlich würde ich mich im Notfall weniger ungeschickt anstellen...
Ich verscheuchte meine grüblerischen Gedanken mit einem kurzen Kopfschütteln und schob mich eilig auf den Knien Richtung Couch, wo ich ein dunkles Seidentuch, das irgendeine Bekannte schon vor Jahren bei mir vergessen hatte, aus der Tasche zog, welches ich ihr dann um den Kopf band, ihre Augen bedeckend. Aufstehend, die Hand wieder in ihr Haar fahrend, stand ich schließlich neben ihr, beugte mich herab und meinte: "Und hoch..." Mit leichtem Zug meiner Hand unterstützte ich diesen Befehl, während ich gleichzeitig mit der anderen Hand leicht ihre Schulter stützte, leicht besorgt, sie könnte Schwierigkeiten haben oder gar umkippen. Sie schaffte das allerdings ganz problemlos - und mit einer gewissen Eleganz, wie ich zu meinem Vergnügen beobachten durfte.
Als sie dann schließlich stand, schob ich sie sachte mit einer Hand in ihrem Rücken zu dem Sessel, auf dem sie schon vorher Platz genommen hatte, ein breiter, gemütlich wirkender Ledersessel mit flachen, gepolsterten Armlehnen. Eine Hand an ihre Schulter legend, übte ich leichten Druck aus und sie verstand, drehte sich langsam, bis sie mir schließlich ins Gesicht gesehen hätte, wären ihre Augen nicht verbunden gewesen. Ich genoss den Anblick eine kurze Zeit - mir kam es wie ein Sekundenbruchteil vor, gerne hätte ich das noch länger gemacht, aber in Wahrheit war sicher schon eine Minute vergangen - bevor ich, leicht in die Knie gehend, begann mit der Zungenspitze ihre Brust zu erforschen, an einer Brustwarze beginnend, sie einige Mal umfahrend, kurz daran saugend, weiter über den Hof, auch die Unterseite der Brust nicht vergessend, um dann zur anderen Brust zu fahren um dort, ganz symmetrisch, an der Brustwarze zu enden, welche ich dann kurz zärtlich anknabberte, bevor ich meinen Mund wieder wegzog. Ich war überrascht zu sehen, dass sie einen Ausdruck von Erregung auf dem - sichtbaren Teil ihres - Gesichts hatte, die Zungenspitze leicht zwischen den Lippen hervorgestreckt, denn, um ehrlich zu sein hatte ich währenddessen die Welt um mich herum relativ vergessen und war völlig in das Gefühl ihrer Haut unter meiner Zunge versunken gewesen.
Ich lächelte, legte eine Hand zwischen ihre Brüste und schubste sie sanft, so dass sie einen unwillkürlichen Schritt zurück machte, dabei an den Sessel stieß und so mit dem Hintern auf diesem plumpste, eine deutlich weniger graziöse Bewegung als ihr vorheriges Aufstehen, was mich zu einem kurzen Grinsen veranlasste. Eigentlich hatte ich ja etwas anderes geplant, wollte weniger schnell vorgehen, alles noch eine gute Weile hinauszögern, aber die Hormone hatten wohl, für den Moment, einen Sieg davon getragen, die guten Vorsätze vergessen. Irgendeinen Vorteil musste es ja haben, der dominante Part zu sein, dachte ich mir also, und beschloss, einfach meinem Instinkt zu folgen.
So kniete ich nun heute doch vor ihr, schob ihre Beine mit bestimmtem Druck auseinander, beugte mich vor, schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann, mit der Zunge über ihre Haut zu fahren, erst die Innenseite der Schenkel, dann hoch zum Bauch und spielerisch im Bauchnabel bis ich - zugegebenermaßen vermutlich etwas spät - bemerkte, dass sie mir richtiggehend ihre Scham entgegen streckte, schwer atmend. Willens, die Sache zu genießen, strich ich erst mit dem Finger durch den leichten Streifen Haare den sie sich unten, kurz geschnitten, hatte stehen lassen, bevor ich schließlich nicht mehr an mich halten konnte und meine Zunge in ihrer Spalte vergrub. Zunächst verschiedene Stellen erforschend, konzentrierte ich mich schnell auf die Klitoris, auch, da ihr Stöhnen hier am lautesten wurde. Mit einer gewissen Selbstüberwindung zwang ich mich aber, meine Zunge wieder sanft über die weiche Haut ihres Schenkels und Bauches zu führen, in der Hoffnung, ihr die Erlösung noch etwas zu verwehren, auch, da ich natürlich ihre Reaktion noch nicht wirklich einschätzen konnte. Ihr Stöhnen drang nun gut hörbar durch das ganze Wohnzimmer, aber das geseufzte "Bitte...", als ich meine Zunge von ihrem Kitzler wieder entfernte, schien mir Anzeichen genug, dass ich den richtigen Zeitpunkt erwischt hatte, so dass ich meine Zunge noch einen Augenblick, genauer, eine gute halbe Ewigkeit, von ihrer Scham fern hielt, bis sie ihr Becken schließlich so deutlich nach vorne stieß, dass sie Gefahr lief, vom Sessel zu rutschen. Grinsend zog ich meinen Kopf ganz zurück, ihr enttäuschtes Stöhnen genießend, bevor ich meinen Mund wieder in Stellung brachte und, die Zunge spitz machend, schließlich mit ihr in sie eindrang.
Ich hätte mir keine Sorgen machen müssen, dass ich ihre Reaktionen nur schlecht einschätzen könnte, denn ihr lautes Stöhnen, die Bewegung ihres Unterleibs und das immer wieder wiederholte "Ja", bis sie schließlich zurücksackte, sagten mir alles, was ich wissen musste. Ich pausierte etwas, ersetzte die Zunge durch meine Lippen und gab sanfte Küsse auf ihre Haut, genoss ihren schweren Atmen für einen Moment, bevor ich meine Zunge wieder an die Arbeit schickte, was sie mit einem deutlichen "Ohhh..." quittierte.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit verging - seit Acht hatte ich nicht mehr auf die Uhr gesehen - aber es dauerte ein wenig länger, bis sie ihren zweiten Orgasmus hatte - und dann noch etwas länger, bis zum dritten, bei dem sie mich schon mit etwas heiserer Stimme anflehte, nicht mehr weiter zu machen. Ganz ehrlich würde ich gerne behaupten, dass es kühle Berechnung oder die bestimmte Dominanz eines erfahrenen Profis war, die mich weitermachen ließ, aber ich hatte einfach viel zu viel Gefallen daran und so leckte ich sie zu einem vierten Orgasmus, bevor ich endlich von ihr abließ. War ihr Atmen vorher nur deutsch schnell und schwer gegangen, so war er nun heftig, als wäre sie gerade einen Marathon gelaufen, aber auch ich war nicht gerade taufrisch und ausgeruht - und, ganz offen, sicher mit deutlichen Spuren von Lusttropfen in meiner Unterhose.
Nachdem ich eine Weile vor ihr kniend verblieben war, sanft mit den Händen ihre Schenkel streichelnd, stand ich auf, ging zum Tisch und griff nach dem halbvollen Glas Wasser, das dort noch stand, um mir einen langen Schluck zu gönnen, bevor ich es wieder füllte und zu ihr brachte. Mit der einen Hand in ihrem Nacken schob ich sie aufrecht hin und setzte das Glas an ihre Lippen, ihr vorsichtig einige Schlucke einflößend, bevor ich es wieder abstellte und mich vor sie hinstellte, für einen Moment den Anblick genießend und bereits grübelnd, wie ich weitermachen wollte, denn eines war klar, ich wollte mehr...
Ich gab uns noch einen Moment, um durchzuatmen, bevor ich mich entschloss, eines der Dinge auszuprobieren, die ich mir vorher zurecht gelegt hatte. Eine Hundeleine, genauer, eine Kette mit Karabinerhaken an dem einem und einer ledernen Schlaufe am anderen Ende, aus der Tasche nehmend, machte ich den Haken an ihrem Halsband fest und zog sie dann mit leichtem, aber bestimmten Druck wieder in eine stehende Position. Die Kette hatte den Vorteil, dass ihre kühlen Metallglieder auf der Haut meiner Sklavin diese immer wieder an ihr Vorhandensein erinnern würden, selbst wenn sie für eine Weile einmal nur lose herabhängen sollten.
Kurz den Anblick genießend - ein einseitiges Vergnügen, da sie noch die Augenbinde trug - ging ich um sie herum, die Leine dabei absichtlich über ihre Haut streifen lassend, was sie mit einem leichten Schaudern beantworte, holte ich eine schwarze Reitgerte aus der Tasche - im Internet hatte ich zwar auch eine in Rosa gefunden, mich aber dann doch für die klassische Variante entschieden, so das Grab-Rotieren all meiner dominanten Sklavenbesitzer-Ahnen vermeidend - da sie ohnehin schon mit Nicht-Existenz gestraft waren, erschien das nur fair. Im Vorbeigehen tippte ich mit der Gerte leicht gegen ihre Kniekehle, eine Geste, die sie durchaus verstand und schnell wieder in die kniende Position ging. Mit einer vorsichtigen Bewegung zog ich ihr das Tuch vom Gesicht, es achtlos neben den Sessel fallen lassend und blieb davor stehen.
"Was bist du doch für ein schmutziges, kleines Luder, sieh dir das mal an..." meinte ich zu ihr, der Tonfall gespielt streng, und deutete auf einen deutlich sichtbaren Fleck, den ihre Erregung kurz zuvor auf der ledernen Sitzfläche hinterlassen hatte. Sie folgte meiner Geste mit den Augen und schaute dann wieder zu mir auf.
"Na, was schaust du? Mach es wieder sauber, aber ordentlich," befahl ich im gleichen Ton wie zuvor. Als sie kurz zögerte, übte ich mit der Gerte einen sanften Druck auf ihren Hinterkopf aus, dem sie dann auch schnell folgte und, den Kopf nach vorne beugend, begann, den Fleck mit der Zunge abzulecken. Natürlich hinterließ ihre Zunge letzten Endes einen ähnlichen Fleck, aber es ging ja um das Prinzip der Sache. Nach einer Weile seufzte ich bewusst theatralisch, verabreichte ihr mit der Gerte einen sanften Taps auf den Rücken und gab ihr so zu verstehen, dass sie aufhören konnte.
Nachdem sie den Oberkörper wieder aufgerichtet hatte, schob ich mich an ihr vorbei und ließ mich selbst auf den Sessel sinken, den Speichelfleck bewusst ignorierend. Sie schaute mich zunächst mit einem leicht fragenden Blick an, aber als ich den Kopf schief legte und eine Augenbraue nach oben schob, sank ihr Blick gleich hinunter. Ich erfreute mich kurz an diesem devoten Bild, bevor ich in einer Grübler-Pose die Stirn in Falten legte und sagte: "Das Saubermachen scheinst du ja nicht sehr gut zu beherrschen." Ihr Kopf sank gleich noch einmal ein Stück herab und ich fuhrt fort: "Würdest du es gerne üben?" fragte ich sie im gespielten Frageton. Wieder schaute sie von unten kurz fragend, als wäre sie unsicher, was sie antworten sollte.
Mit bewusst strengem Blick gab ich ihr mit der Gerte einen Klaps auf die Seite ihres Oberschenkels, nicht übermäßig hart, aber durchaus ein Klatschen provozierend, bei welchem sie auch deutlich das Gesicht verzog. "Denkst du nicht, es wäre angemessen für eine Sklavin, eine so wichtige Sache zu üben?" fragte ich nach.
Dieses Mal kam die Antwort schnell: "Ja..." Sie zögerte kurz, bevor sie fortfuhr, "Ja, Herr." Ein kleines Wörtchen, das ich auch in den Vertrag geschrieben hatte, aber ich konnte bislang nur hoffen, dass sie es verwenden würde, so dass mein Puls gleich ein deutliches Stück nach oben schoss - ähnlich wie ein bestimmtes Körperteil übrigens auch. Kurz sinnierte ich darüber, wie erstaunlich sexy so ein kurzes Wort sein konnte, wenn es nur richtig gesagt wird, bevor ich wieder zu ihr blickte.
"Sehr gut, dann sind wir ja einer Meinung." Ich schaute mich gespielt suchend um, offensichtlich ein passendes Objekt suchen, bevor ich den Blick auf meine Stiefel wandte, ein paar lederner, schwarzer Bikerboots, die zuhause im Schrank gestanden hatten, seit ich meine Maschine vor einigen Jahren verkauft hatte. Natürlich hatte ich sie vor dem heutigen Abend ausgiebig geputzt, dabei alle gefährlichen Mittel vermeidend, so dass sie nun sauber glänzten. "Ah, die sind sicher gut geeignet," meinte ich um beugte mich dann vor, die Stimme wieder fragend: "Würdest du denn gerne meine Stiefel sauberlecken, Sklavin?" Ich betonte das letzte Wort und legte den Kopf leicht schief, auf ihre Antwort wartend .
Ich musste nicht lange warten, denn schnell nickte sie heftig: "Ja, Herr." "Na, dann..." setzte ich an, fuhr dann aber fort: "...wirst du darum betteln, nicht wahr?"
Sie schluckte deutlich, allzu verständlich, denn ich wusste, dass sie leichte Hemmungen dabei hatte, solche Dinge zu sagen - was natürlich genau der Grund war, warum ich das umso mehr genießen würde. Ich hob die Gerte mit einer langsamen Geste leicht an, noch nicht ausholend oder auch nur bedrohlich, aber die Konsequenz andeutend und schließlich ließ sie auch den Kopf wieder sinken und flüsterte: "Bitte, Herr, lasst mich eure Stiefel sauber lecken."
"Wie war das? Ich kann dich ja gar nicht hören...," antwortete ich ihr nur ruhig, worauf sie mit sichtbarer Überwindung gut verständlich ihre Worte wiederholte, was ihr aber nur ein Stirnrunzeln von mir einbrachte: "Das nennst du betteln? So fragt man nach einem Taschentuch, Sklavin, aber wenn du betteln willst, solltest du mich besser überzeugen, dass du es wirklich willst. Vielleicht fehlt es dir an Motivation? Dabei kann ich dir sicher helfen," meinte ich wieder, in gespieltem Ernst die Gerte hebend.
Ich gab ihr den kurzen Moment, den sie brauchte, um sich zu sammeln, bevor sie es tatsächlich über die Lippen brachte, erst ein wenig leise, aber am Ende kräftig genug: "Bitte Herr, " sagte sie mit einem deutlich flehenden Ton, "ich würde so gerne eure Stiefel sauberlecken. Bitte, ich würde alles dafür tun, wenn ihr mich nur eure Stiefel mit der Zunge säubern lasst." Sie das so sagen zu hören, ließ sicher meine Ohren rot werden, ich hatte selten so erregende Worte gehört. So ließ ich sie etwas einsinken, und wartete kurz ab, was sie dazu brachte, noch einige weitere flehende Worte in meiner Richtung zu wenden, bevor ich schließlich nickte und mit der Gerte in Richtung meiner Stiefel deutete.
Ohne weiteres Wort rutschte sie auf den Knien ein Stück zurück und beugte den Oberkörper vor, um meinen Fuß zu erreichen. Ich hatte die Beine übereinander geschlagen, damit sie meinen Fuß, der dadurch in der Luft hing, leichter erreichen konnte. Als sie die Zunge ausstreckte und vorsichtig mit der Spitze das Leder des Stiefels berührte, meinte ich ruhig: "Na, willst du dich nicht bedanken?" Eilig nickte sie: "Oh, ja, danke Herr, danke," bevor sie sich wieder meinem Stiefel zuwandte, den Kopf zur Seite werfend, um ihre Haare aus dem Weg zu bringen, dann ihre Zunge erst vorsichtig, prüfend, über die Oberseite führend. Einen Moment lang ließ ich sie gewähren, den Anblick genießend, bevor ich missbilligend mit der Zunge schnalzte: "Also wirklich, in dem Tempo fallen die Schuhe auseinander lange bevor sie sauber sind." "Man könnte fast glauben, dass du mich angelogen hast und es gar nicht willst...," fügte ich mit einem gespielten Tonfall der Verärgerung hinzu. Sie schüttelte eilig den Kopf, aber ich unterbrach sie, bevor sie eine Antwort geben konnte: "Na, dann los, etwas mehr Enthusiasmus, sonst..." Ich nahm die Gerte und klopfte leicht mit ihr gegen die Seite des Sessels, um das "Sonst" zu verdeutlichen. Als ich ihren Kopf eilig zurück auf meinem Stiefel sinken und dann ihre Zunge deutlich schneller und fester über diesen gleiten sah, atmete ich innerlich tief durch, denn all das war genauso verlaufen, wie ich mir das ausgemalt hatte. Eine Weile lang ließ ich sie machen, deutete mit der Gerte immer wieder auf neue, imaginäre Flecken auf dem Stiefel und ergötzte mich einfach an dem kurzen Rausch, den mir der Anblick verursachte.
Nachdem ich eine Weile mit großer Freude beobachtet hatte, wie sie meinen Stiefel mit ihrer Zunge bearbeitete, ließ ich sie sich noch etwas an meinem anderen Stiefel verlustieren, bevor ich ihr die Gerte leicht auf den Kopf legte, was sie dazu brachte, aufzuschauen, so dass sie mein Nicken sehen konnte: "Für den Anfang halbwegs in Ordnung, aber da wirst du wohl noch viel üben müssen..."
Obwohl meine Blase inzwischen angefangen hatte, sich etwas zu melden, entschloss ich mich, es mir noch zu verdrücken, bis ich eine bessere Gelegenheit gefunden hatte, sie ein paar Minuten sich selbst zu überlassen. Ich drückte mich also aus dem - durchaus bequemen - Sessel hoch und ging, wieder einmal - vielleicht sollte ich das blöde Ding irgendwo anders hinstellen - zur Tasche und holte eine Tube Gleitcreme und einen Butt-Plug - keinen gewaltigen, für den Anfang wollte ich nichts riskieren - heraus. Ich war schon kurz davor die Tube zu öffnen, als mir ein eher spontaner Einfall kam und ich ihr den Plug ganz unzeremoniell an die Lippen hielt: "Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wird der Plug gleich ganz feucht sein, wenn er in deinen Arsch kommt oder ganz trocken, du hast die Wahl..." Ein kurzes Schaudern durchfuhr sie und sie entschloss sich wohl, das beste aus der Situation zu machen. Mit der Zunge begann sie nun auch das Analspielzeug anzufeuchten, deutlich in den Versuch. möglichst viel Speichel darauf zu bringen. Ich unterstützte sie dabei, indem ich den Plug ab und an drehte, um ihr Gelegenheit zu geben, ihn möglichst gut zu befeuchten. Schließlich zog ich ihn weg und drückte ihren Kopf mit festem Druck gen Boden, so dass sie mir bald ihren wunderhübschen Hintern entgegen streckte.
Ich klopfte mit einer Hand sachte gegen ihre Pobacken: "Na komm, mach breit... Und entspann dich, sonst wird es nur unangenehm." Tatsächlich folge sie meiner Anweisung schnell, während ich unauffällig doch die Tube Gleitcreme öffnete und möglichst leise eine gute Portion davon über den Plug verteilte - denn ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung, wie gut sich Speichel als Gleitmittel eignete und riskieren wollte ich dann doch nichts. Einer Vorlage aus einem Pornofilm folgend, spuckte ich ihr in die Arschspalte und verrieb die Spucke etwas mit meinem Zeigefinger - wodurch ich auch etwas von der Gleitcreme dorthin bringen konnte, die ich an meinem Finger hatte. Mit etwas Mühe hielt ich mir ein Lachen zurück - sie bekam doch tatsächlich eine Gänsehaut am Hintern, das sieht man auch nicht alle Tage, auch wenn es, zugegeben, recht süß wirkte.
Ich massierte eine Weile ihr Arschloch, bevor ich vorsichtig Druck aufzubauen begann und meinen Finger langsam, sehr vorsichtig und schrittweise, hineinzuschieben begann, wobei mir auffiel, dass sie sich wohl tatsächlich gut entspannt hatte - und das, obwohl ich wusste, dass sie bislang dort noch unerfahren war, genau wie ich. Sie begann leise zu stöhnen, gar nicht schmerzerfüllt, sondern durchaus erregt, so dass ich den Finger einige Male hin und her schob, bevor ich ihn gegen den Plug austauschte und diesen mit etwas mehr Druck einzuführen begann. Auf halben Weg zog ich ihn wieder etwas heraus und schob ihn wieder ein Stück hinein, vorsichtig ihren Arsch fickend, bis ich schließlich den Plug vorsichtig bis zum Anschlag versenkte. Ich gab ihr noch einen leichten Klaps auf die linke Pobacke und stand wieder auf, kurz den Anblick in mich aufnehmend, bevor ich mich umdrehte und Richtung Bad ging, sowohl um endlich meine Blase zu entleeren als auch, um mir dort die Reste der Gleitcreme und einigen anderen Spuren von den Fingern zu waschen und ihr dabei gleichzeitig Zeit zu geben, die Situation voll zu genießen.
Schließlich, nachdem ich mir die Hände gut abgetrocknet hatte, ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo ich - wieder einmal - verblüfft feststellen musste, dass meine Kleine - ich fing tatsächlich an, so von ihr zu denken, "meine Kleine" - erneut eine erstaunliche Initiative zeigte: Sie war ein Stück zurück gerutscht, bis ihr Hintern an den kleinen Tisch stieß und versuchte offensichtlich, indem sie ihren Unterleib rhythmisch gegen ein Tischbein presste, Druck gegen den Plug auszuüben, offensichtlich mit etwas Erfolg, wie man an ihrem Stöhnen ausmachen konnte. Ob sie so versunken in ihre Tätigkeit war, das sie mich nicht hatte kommen hören oder ob ihr meine Anwesenheit in diesem Moment egal - oder sogar willkommen - war, konnte ich natürlich nicht sagen, aber ich genoss den Anblick, kurz bedauernd, keine Kamera dabei zu haben, um diese kleine Szene festzuhalten.
Ich erinnerte mich daran, was wir über ihre Phantasien besprochen hatten und stellte fest, dass ich mir keine bessere Vorlage hätte wünschen können, um eine weitere davon in die Tat umzusetzen. Ich trat also, mit betont festem Schritt - jetzt wussten auch die Leute unter uns, dass jemand im Wohnzimmer war - zur Gänze ins Zimmer, räusperte mich kurz - verdammter Frosch im Hals, immer zur unpassendsten Gelegenheit - bevor ich in fester Stimme und gespielter Empörung donnerte: "Also das ist ja wohl die Höhe." Sie zuckte zusammen und ihre Bewegungen endeten abrupt, so dass sie nur noch ruhig, das Gesicht an den Boden gedrückt, den Hintern nach oben, die Beine breit, vor mir kniete. Ich griff nach der Kette, die ich auf dem Sessel liegen gelassen hatte und zog sie erst einmal ein Stück vom Tisch weg, sie dabei auch gleich unauffällig wieder auf den weicheren Teppich bugsierend, bevor ich ihren Kopf an der Kette wieder zu Boden drückte.
So trat ich dann hinter sie, ging in die Hocke und gab ihr, mit der flachen Hand, einen klatschenden Schlag auf den Hintern. Sie zuckte zusammen, was mich aber nicht davon abhielt, eine ganze Reihe weiterer Schläge auf ihrem Hintern zu verteilen. Gerne hätte ich natürlich gleich mit der Gerte begonnen - was auch den Vorteil gehabt hätte, dass ich nicht so unbequem hocken müsste - aber ich wusste aus der einschlägigen Literatur, dass es eine empfohlene Praxis war, die entsprechenden Körperstellen erst an die Belastung zu gewöhnen. Anstatt also mit der Gerte anzufangen, bearbeite ich sie also eine Zeit lang mit der Hand, bis ihr Hintern eine deutlich rotere Färbung angenommen hatte. Sie zuckte bei jedem Schlag etwas weniger zusammen, am Ende kaum noch, was in mir die berechtigte Hoffnung aufstiegen ließ, dass sie tatsächlich noch deutlich mehr aushalten würde.
Nachdem ich ihr so bestimmt drei Dutzend Schläge auf das Gesäß verpasst hatte, beschloss ich, dass es Zeit wäre, die Samthandschuhe auszuziehen. Ich erhob mich also und griff nach der Gerte, sie probeweise durch die Luft zischen lassend, was sie, wie ich feststelle, wieder mit einem deutlichen Zucken und einem kurzen, scheuen Blick in meine Richtung beantwortete. Ich ließ die Gerte erst sanft über ihren Rücken wandern, eine Spur ziehend bis zum Hintern, wo sie erneute leicht zusammenzuckte, bevor ich das Schlaginstrument anhob und, einen kurzen Moment zögernd, dieses auf ihren Hintern klatschen ließ. Ich wurde mit mehr als einem Zucken belohnt, ein kurzer, leise gehaltener aber deutlich vernehmbarer Schrei war meine Antwort. Ich wiederholte es mehrmals, bemüht verschiedene Stellen zu treffen, was sie mit weiteren Schreien, gemischt mit deutlichem Stöhnen, insbesondere wenn der Schlag - aus Versehen - einmal die Außenseite des Plugs in ihrem Hintern traf. Sechs Schläge später - hier zählte ich genau mit, was ich bei der flachen Hand noch als unnötig empfunden hatte - holte ich aus der Tasche zwei Bälle heraus: Einer war an einem Ledergeschirr befestigt, ein Ballknebel, der andere ein einfacher Ball, wie für Tischtennis, nur aus elastischem Material. Ich drückte ihr diesenn Ball in die Hand, bevor ich ihren Kopf an den Haaren, bestimmt aber vorsichtig, etwas nach oben zog, ihr den Ballknebel vor den Mund haltend: "Auf", befahl ich, woraufhin sie zögernd den Mund öffnete und ich ihr den Knebel in den Mund schieben konnte. Mit etwas Zug verschloss ich die Riemen hinter ihrem Kopf und drückte diesen dann wieder nach unten.
So trat ich wieder zurück und zog die Gerte einige Male durch die Luft, ihre Reaktion genießend, bevor ich sie erneut auf ihren Hintern klatschen ließ. In den nächsten Minuten bearbeitete ich ihren Hintern, bis das sanfte Rot einem deutlichen Knallrot gewichen war, mal mehrere Schläge schnell nacheinander setzend, mal deutliche Pausen lassend, stets ihre Hand im Auge behaltend - hätte sie den Ball losgelassen, wäre dies ihr Safeword gewesen, eine Sicherheitspraxis, auf die wir uns geeignet hatten, da wir zwar beide von der Phantasie von totaler Auslieferung erregt wurden, uns aber auch klar war, dass dies, solange wir uns nicht wirklich intensiv kannten, ein zu großes Risiko gewesen wäre. Schade eigentlich, wie mir kurz den Kopf schoss - später, vielleicht...
Aber, so stellte ich fest, war das wohl eine unbegründete Befürchtung gewesen. Obwohl sie bei jedem Schlag zuckte und gegen Ende auch deutlich in den Knebel schrie, blieb der Ball fest in ihrer Hand, zu einem kleinen Bällchen zusammengedrückt. Den dreiundzwanzigsten Schlag setzend, ließ ich endlich von ihr ab, bevor ich mich hinunter beugte und ihr eine der Tränen abwischte, die ihr übers Gesicht liefen.
So wie sie nun vor mir kauerte, mit feuchten Tränen im Gesicht, die auch die dezente Schminke um die Augen leicht verlaufen ließen, hätte ich sicherlich ein schlechtes Gewissen bekommen - so abgebrüht war ich nun wirklich nicht, als dass eine weinende Frau nicht gewisse Beschützerinstinkte in mir wachgerufen hätte - wäre mir bei meiner Beschäftigung mit ihrem Hintern nicht aufgefallen, dass ihr Gesicht nicht das einzig nasse an ihr war: Eine deutliche feuchte Spur lief die Innenseite ihres rechten Oberschenkels hinab, die, wie ich feststellte, als ich etwas davon zwischen Zeigefinger und Daumen verrieb und prüfend an meine Nase hielt, auch wirklich ein Zeichen ihrer Erregung - und nicht etwa einer schwachen Blase - war.
Noch kurz mit dem Finger durch ihre Spalte fahrend - es nicht zu tun wäre mir nun wirklich zu schwer gefallen - ließ ich mich schließlich wieder in den Sessel sinken, kurz ihren Anblick einsinken lassend, bevor ich wieder zur Leine griff und sie etwas hoch zog, so dass ihr Rücken noch etwas gebeugt und ihr Kopf auf Höhe meiner Knie war. Ich weiß nicht, warum, aber ich finde den Anblick einer geknebelten Frau, den Ball tief zwischen ihren Zähnen, sehr anregend - aber gut, wie viele von uns können schon genau sagen, woher ihre Leidenschaften kommen? So genoss ich auch diesen Anblick eine Weile - mir zum wiederholten Male vornehmend, das nächste Mal eine Kamera mitzubringen - bevor ich hinter ihren Kopf griff und die Schnalle, welche den Knebel hielt, öffnete, vorsichtig bemüht, dabei nicht ihre Haare einzuzwicken, bevor ich ihn dann schließlich über die Sessellehne drapierte, vielleicht würden wir ihn heute noch brauchen.
Sie leckte sich über die Unterlippe, eine sehr erotische Geste, wenn sie auch vermutlich nur dem banalen Zweck diente, etwas von dem Speichel abzuwischen, der ihr um den Knebel herum geflossen war. Eine Weile lang überlegte ich, wie ich weiter vorgehen sollte, aber mittlerweile war das Drücken in meiner Hose so intensiv geworden, dass ich schon befürchtete, dass meine Hoden explodieren würden, was zweifelsfrei ein ebenso unerwünschtes wie unangenehmes Ende dieses Abends gewesen wäre - ganz zu Schweigen von einem Eintrag in die Annalen der Medizingeschichte. Mich bemühend, keine ungebührliche Hast an den Tag zu legen, löste ich also meinen Gürtel, öffnete die Hose und schob sie, den Hintern anhebend, mitsamt der Unterhose ein Stück nach unten, woraufhin mein bestes Stück in freudiger Erwartung und Hab-Acht-Stellung hervorsprang, beinahe schon, als wollte es entkommen. Als ich den Hintern wieder sinken ließ, überlegte ich mir bereits, wie ich wohl das nächste - reichlich offensichtliche - Kommando formulieren sollte, aber ich kam gar nicht dazu, den Mund zu öffnen, so schnell hatte sie ihren auch schon über meinen besten Freund geschoben und begann mit heftigen Bewegungen des Kopfes daran zu sagen. Es verging ein wenig Zeit, bis ich wieder halbwegs klar denken konnte - zum Glück wohl nicht so lange, als dass schon alles zu spät gewesen wäre - wenn auch nur knapp, um ehrlich zu sein. Ich schob sie also mit einer gewaltigen Überwindung - die der Alpen auf Elefanten war ein Witz dagegen, mach das hier erst 'mal nach, Hannibal! - etwas zurück, legte dann meine Hand in ihren Nacken und bugsierte sie erst einmal etwas tiefer, wo sie auch gleich ohne Aufforderung damit begann, meinen Sack - den ich mir, in weiser Voraussicht, wieder frisch rasiert hatte, denn erfahrungsgemäß sind Frauen von Haaren im Mund selten erfreut - mit der Zunge zu bearbeiten, ihn auch mal in den Mund nehmend und daran saugend.
Das Gefühl genießend, schaffte ich es, mich wieder etwas zu beruhigen um das Unvermeidliche - wenn auch sehr Wünschenswerte - noch ein kleines Weilchen länger hinauszuzögern. Während ich so in meinem ganz eigenem Stück vom Himmel schwebte, kam mir eine Idee. Unsicher, ob ich damit Ablehnung provozieren würde, wälzte ich den Gedanken in meinem Kopf hin und her, bis die Erregung den Sieg über meine verstandesbedingten Einwände errang. Sachte drückte ich sie also von meinem Sack weg, das Gefühl des Verlustes kurz ignorierend - genau wie den leichten Kältehauch der Luft an meinem nun nassen Fleisch - schob mir die Stiefel von den Füßen - zum Glück waren sie nicht mehr neu und eng, sondern gut eingelaufen, so dass ich sie recht schnell loswurde - und zog dann auch Hose und Unterhose aus, sie achtlos neben den Sessel werfend, bevor ich mich wieder zurückfallen ließ, ein Bein lässig - zumindest hoffte ich, dass es lässig wirkte - über die Lehne geschwungen.
Mit dem Zeigefinger deutete ich auf mein Arschloch. "Leck", befahl ich nur, gespannt den Blick auf sie gerichtet haltend. Da meine bisherigen Beziehungen meinen diesbezüglichen Vorschlägen stets ablehnend gegenüber standen, war ich natürlich auf das Schlimmste vorbereitet. Was würde sie nun tun? Ablehnen? Aufspringen? Auf den Teppich kotzen? Sie zögerte deutlich und in jedem Sekundenbruchteil kamen mir neue und immer plausiblere Ideen, warum und auf welch katastrophale Art und Weise dieser Befehl den Abend ruinieren würde. Tatsächlich schaute sie schließlich zu mir hoch, einen seltsamen Ausdruck in den Augen, den ich in diesem Moment am ehesten als entschuldigend interpretiert hatte, und meinte nur leise: "Bitte..."
Mir war klar, dass das Wörtchen, das sie ausgelassen hatte, "nicht" lautete und die erste Reaktion, die mir in den Sinn kam, war es, die Situation zu überspielen und mit etwas anderem fort zu fahren. Aber irgendetwas, ich konnte nicht einmal sagen, ob es ihr Blick oder schlicht mein Egoismus war, hielt mich für einen Moment davon ab und ich beschloss, zu sehen, wie stark ihre Ablehnung wirklich war, auch wenn ich damit riskierte, den Abend zu einem vorzeitigen Abbruch zu führen, indem ich ihr das vereinbarte Safeword in den Mund zwang.
Mich bemühend, meine eigene Unsicherheit über die Situation zu verbergen, setzte ich einen bösen Blick auf und schaute sie einen langen Moment lang einfach nur finster an. Anscheinend hatte ich es erfolgreich vermieden, den Blick zu übertreiben und damit ins lächerliche abzurutschen, denn sie hielt ihm nur für einen kurzen Moment stand, bevor sie den Blick abwandte und den Kopf senkte. Kurz überlegte ich, zur Gerte zu greifen, aber ich tat es nicht - zu unelegant, zu einfallslos kam mir diese Geste vor, so als wären ein paar Schläge alles, was mir einfiel. Leider war das, um ehrlich zu sein, der Fall, in diesem Moment war meine Kreativität dummerweise irgendwie auf einen Nullpunkt gesunken. Ich wusste, was ich wollte, aber nicht, wie.
So hielt ich also den Blick einfach eine Weile auf sie gerichtet, während ich im Geiste verschiedene Möglichkeiten durchging. Nicht völlig glücklich mit den Möglichkeiten, die mir schließlich in den Sinn kamen, musste ich mich aber am Ende doch für eine entschließen und hoffen, dass ich das Beste daraus machen konnte: Die Gerte liegen lassend, erhob ich mich vom Sessel, vor dem sie immer noch kniete und stellte mich breitbeinig hinter sie. Ihr gesenkter Kopf bewegte sich leicht, als sie sich bemühte, meine Bewegung im Auge zu behalten ohne dabei den Blick zu heben, aber ich ließ ihr nur wenig Zeit, sich über meine Absichten klar zu werden, sondern griff, sobald ich über ihr stand, mit der rechten Hand fest in ihren Nacken, hart und vermutlich auch ein wenig schmerzhaft. Sie stöhnte zusammen zuckend auf, aber ihr blieb nichts übrig als sich langsam auf den Knien aufzurichten, als ich sie am Nacken in die Höhe zog, mich dabei gleichzeitig etwas vorbeugend, so dass sich, als ihr Oberkörper, leicht nach hinten gebeugt, aufgerichtet war, mein Mund etwa auf Höhe ihres Ohres befand.
Meinen Griff an ihrem Nacken nicht lockernd bemühte ich mich, meine Stimme etwas abzusenken, ohne dabei zu übertreiben und wie ein Kettenraucher zu klingen, und flüsterte drohend in Ohr: "Ich will doch stark hoffen, dass du sagen wolltest 'Bitte, lasst mich euren Arsch lecken, Herr...'?" Sie zögerte etwas und ich beschloss, den Druck etwas zu verstärken, griff mit der linken Hand nach vorne und fand ihren Nippel, steil aufgerichtet übrigens, und griff ihn mit zwei Fingern, fest aber noch nicht schmerzhaft zunächst, aber dann, als sie immer noch nicht geantwortet hatte, ordentlich zudrückend, was sie mit einem quickenden Aufschrei quittierte.
Den Druck an ihrer Brustwarze wieder nachlassend, aber sie immer noch fest im Nacken haltend, fragte ich wieder, immer noch bemüht, meiner Stimme einen dunklen Klang zu geben: "Also, war es das, was du sagen wolltest?" Tatsächlich sah ich einen kurzen Moment später, wie sich ihr Kopf bewegte, eilig nickend, soweit es mein Griff im Nacken eben zuließ. Zufrieden lockerte ich meinen Griff etwas, gab ihr einen sanften Kuss unterhalb ihres Ohrs, bevor ich sie ganz losließ und, an ihr vorbeigehend, mich schließlich wieder in den Sessel sinken ließ.
Sie kurz anlächelnd meinte ich dann: "Na dann, sag das doch auch." Sie schaute mich für einen Moment abwartend an, offensichtlich denkend, dass dies nur ein Gedanke für die Zukunft wäre, bevor ich eine Augenbraue hochzog: "Also, sag es." Sie erschrak offensichtlich kurz, die Überraschung stand ihr ins Gesicht und es dauerte einige Sekunden, bevor sie sich schließlich überwand und sie leise, fast unhörbar meinte: "Bitte.... lasst mich... euren Arsch lecken, Herr." Kurz war ich versucht, auf die Lautstärke einzugehen, aber ich beschloss, es für den Moment gut sein zu lassen, nickte also nur großzügig und meinte, das Bein wieder etwas hochlegend: "Aber natürlich, meine Kleine."
Ich legte den Kopf etwas zurück und schloss die Augen halb, um durch die Wimpern hindurch zu beobachten, was sie tun würde. Offensichtlich musste sie sich überwinden und so wartete ich sicherlich eine halbe Minute, bevor sie sich langsam vorbeugte und ich ihren Mund zwischen meinen Beinen verschwinden sah. Als ich dann endlich ihre Zunge an meinem Anus spürte, wusste ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte, so erregend fühlte es sich an. Sie führte ihre Zunge erst langsam und vorsichtig, dann deutlich fester, um ihn herum. Gleichermaßen aus Erregung als auch durch das Lösen der Anspannung entfuhr mir ein tiefer Seufzer und ich genoss aus vollstem Herzen eine ganze Weile lang das Gefühl ihrer Zunge an meinem Arsch.
Nachdem ich sie eine Weile hatte gewähren lassen, dieses neue Gefühl ausgiebig genießend, endete meine Zurückhaltung und ich griff wieder nach ihrer Leine, ihren Kopf fest auf meinen Schwanz ziehend. Meine Hand suchte wieder ihren Nacken, sie dort festhaltend und mit den Worten "Noch nicht schlucken" zwang ich ihren Kopf vor und zurück, wobei sie sich große Mühe gab, mit ihrer Zunge und Lippen mitzuhelfen. Wenig überraschend dauerte es nur einige Bewegungen lang, bevor ich ihr, den Kopf auf meinen Schwanz drückend, eine Ladung in den Mund schoss. In ihrem Gesicht lag kurz ein Anfall von Husten oder Würgen, aber mit einer sichtlichen Anstrengung bekam sie sich, mein Sperma noch in ihrem Mund, wieder unter Kontrolle.
Mit einer Hand drückte ich ihr leicht gegen den Unterkiefer und ich sah die helle Substanz in ihrem Mund schwimmen. Anerkennend nickte ich: "Genieß es." Sie schaute mich einen Moment fragend an, bevor sie vorsichtig, offensichtlich bemüht nichts aus dem Mund fließen zu lassen, begann, es mit der Zunge zu erforschen und in verschiedene Winkel ihres Mundes zu verteilen. Nachdem ich sie dabei eine Weile beobachtet hatte, befahl ich ihr endlich zu schlucken, was sie auch prompt tat und mir daraufhin, völlig ungefragt, den sauberen Mund präsentierte. Recht spontan griff ich wieder nach der Leine und zog ihren Mund an meinen heran, sie heftig küssend, mit meiner Zunge ihren Mund in Besitz nehmend. Ich würde wohl nie ein großer Fan meines eigenen Geschmacks werden, der immer noch in ihrem Mund zu schmecken war, aber das spielte in dieser Situation nun wirklich keine Rolle mehr.
Nachdem unsere Münder sich wieder getrennt hatten, atmeten wir beide heftig - aber immerhin konnte ich wieder halbwegs klar denken. Ich sah auf die Uhr - es war mehr Zeit vergangen, als ich gedacht hatte, aber doch viel zu früh, um schon an ein Ende zu denken, auch wenn ich mir erst einmal eine kurze Pause gönnen wollte.
Mit einer kurzen Geste befahl ich ihr also, sich umzudrehen, so dass ich mich vorbeugen und die Handfesseln lösen konnte. Beiläufig deutete ich auf den Tisch. "Schenk mir ein Glas Wein ein," meinte ich nur, ihr gleichzeitig so Gelegenheit gebend, die Hände, die nun ja doch eine ganze Weile in dieser unnatürlichen Position festgekettet gewesen waren, wieder etwas auszustrecken, was sie auch - bemüht unauffällig - tat, während sie auf den Knien zum Tisch kroch und ein Glas aus der Flasche Rotwein einschenkte, welche dort immer noch ihr bislang vergessenes Dasein fristete. Sie schob sich wieder zurück und präsentierte mit das Glas, den Kopf gesenkt - eine Geste, die mir ausnehmend gut gefiel.
Da ich kein Weinkenner sondern nur Gelegenheitsgenießer war und vermeiden wollte, lächerlich zu wirken, nahm ich einfach einen leichten Schluck, ohne das Glas in einer - möglicherweise - weltmännischen Geste zu schwenken, während ich mir überlegte, wie es weitergehen sollte. Während ich sie dabei so beobachtete, fiel mir auf, dass sie nun auch schon länger auf den Knien war, also suchte ich nach einer guten Ausrede, sie auch mal die Beine ausstrecken zu lassen:
"Steh auf", befahl ich also. Ich musste mir kurz ein Grinsen verkneifen, als mir wieder der freche Teufel auf der Schulter einflüsterte: "Genial. Wer wäre darauf gekommen?" Ich warte ruhig ab, bis sie stand und ignorierte dabei, dass sie tatsächlich auch offensichtlich die Beine etwas mehr bewegte, als es notwendig gewesen wäre. Aufstehend, mir die Hose wieder anziehend und dann mit der freien Hand wieder nach der Gerte greifend, die irgendwann wohl unbeachtet auf dem Boden gelandet war, meinte ich, betont beiläufig noch einen Schluck nehmend: "Also, im Knien bist du schon recht gut, aber auf lange Sicht wirst du sicher mehr brauchen." Kam es mir nur so vor oder schoss kurz ein freudiges Lächeln über ihr Gesicht, als ich damit so völlig undezent andeutete, dass hier würde etwas längerfristiges werden? Als ob ich mich da nach dem heutigen Abend noch anders hätte entscheiden können...
Stehend nickte sie, während ich schon wieder saß, den Kopf schließlich senkend. "Gut", fuhr ich also fort, "beginnen wir mit etwas einfachem." Ich schob mit sanftem Druck der Gerte auf ihre Oberschenkel ihre Beine ein Stück weit auseinander, bis sie etwas, wenn auch nicht übertrieben, breitbeinig vor mir stand. "Hände hinter den Kopf, Mund leicht auf." Sie folgte meinen Anweisungen hastig, was ich mit einem Griff zwischen ihre Beine belohnte, wo mein Mittelfinger an ihrem feuchten Kitzler kurz vor und zurückschoss, ihr ein leichtes Stöhnen entlockend, bevor ich fortfuhr, als wäre nichts gewesen: "Ausgezeichnet. So wirst du in Zukunft immer bereit stehen, wenn wir alleine sind und nichts anderes anliegt. Wenn andere Leute dabei sind, darfst du die Beine etwas mehr - aber nicht ganz - schließen und die Hände hinter den Rücken legen." Ich warte kurz, das Gesagte einsinken lassend. "Mach", sagte ich dann, woraufhin ihre Hände auf den Rücken glitten, sich aber sonst nicht viel änderte. Ich schmunzelte kurz.
Die nächsten Minuten verbrachte ich damit, sie verschiedene Positionen einnehmen zu lassen, mein vorrangiges Ziel, ihren Armen und Beinen zumindest etwas Bewegung zu verschaffen, hinter einer Reihe von dominanten Anweisungen versteckend - nicht, dass es nicht durchaus erfreulich war, sie in verschiedenen Positionen vor mir zu sehen, was mir ausgiebig Gelegenheit gab, ihren Körper zu begutachten. Schließlich stand sie vor mir, die Hände auf den Oberschenkeln, den Oberkörper nach vorne gestreckt, die Beine immer noch breit.
Ich stand auf und ging wieder zur Tasche, wo ich einen etwas größeren Plug hervorholte als den, der gerade ihren Hintern ausfüllte, wenn auch der neue noch kein übertriebenes Riesen-Teil aus einem schlechten Porno-Film war. Mich umdrehend griff ich dann nach ihrem Hintern, strich erst zart darüber und fasste dann das Ende ihres Plugs, ihn vorsichtig ein Stück herausziehend - und wieder hineinschiebend. Dies einige Male wiederholend, bis ich mir sicher war, ihr Stöhnen vernehmen zu können, zog ich ihn schließlich ganz heraus. Ich stellte ihn - mit der sauberen Rückseite - auf dem Tisch, die Idee, sie ihn ablecken zu lassen, verwerfend - ich konnte irgendwelchen "Kaviar-Spielchen" ohnehin nie etwas abgewinnen, eher im Gegenteil - aber mir für die Zukunft vornehmend, es einmal zuvor bei ihr mit einem Einlauf zu versuchen.
Den größeren Plug nehmend, führte ich ihn zunächst recht unzeremoniell über ihre Spalte, ließ ihn dann in sie eindringen, ihn dabei mehrmals wendend und drehend, bis ich mit seiner Glitschigkeit - und ihrem deutlichen Stöhnen - zufrieden war und ihn behutsam an ihrer Rosette ansetzte. Mit festen Druck glitt auch dieser Plug in ihren bereits geweiteten Hintern, wo ich ihn dazu benutzte, sie durch sein, erst langsames, dann schnelleres Vor- und Zurückschieben zum Keuchen zu bringen.
Erst als ich zufrieden mit ihrem schnellen Atem war, drückte ich den Plug bis zum Anschlag hinein und gab ihr einen Klaps auf die Pobacken - einfach ein zu verführerisches Ziel. Sie einfach so stehend lassend, griff ich mir den vorherigen Plug und ging ins Badezimmer, um ihn dort zu säubern. Ich ließ noch eine Weile das Wasser laufen und griff dann in meine Hosentasche, wo ich eine kleine Fernbedienung versteckt hatte, von der ich hoffte, dass sie ihr entgangen war. Aufgeregt drückte ich einen Knopf und konnte nur hoffen, dass alles nach Plan verlief, während ich den alten Plug wieder trocken rieb. Noch kurz abwartend, schaltete ich den Regler der Fernbedienung eine Stufe höher und trat dann aus dem Badezimmer heraus.
Ich hatte mir schon überlegt, wie ich am besten überprüfen sollte, ob das kleine Spielzeug in ihrem Hintern - nicht nur ein Plug, sondern auch ein Vibrator, sogar mit Fernsteuerung, besser als jedes Spielzeugauto - funktionierte, aber wie so oft an diesem Abend hatte ich mir zu viele Sorgen gemacht: Die Art, wie ihr süßer Hintern zuckte, als ich eintrat, verriet mir schon genug, so dass ich das leichte Summen, das ich hörte, als ich ganz dicht bei ihr stand, gar nicht mehr brauchte.
Langsam schob ich den Regler zurück auf die niedrigste Stufe und fragte dann ganz beiläufig: "Hast du Durst?" Mit einem nur enttäuscht zu nennenden Blick nickte sie langsam, was ich ebenso erwiderte und auf meiner Tasche eine einfache Plastikschüssel nahm, die ich spontan mit eingepackt hatte, als ich im Tierhandel des Hundehalsband gekauft hatte. Ich füllte sie mit Wasser, stellte sie neben dem Tisch und deutete dann darauf: "Dann trink." Ohne lange zu zögern, ging sie wieder auf alle Viere, den Kopf zur Schüssel gewandt und begann mit dem Versuch, leckend daraus zu trinken. Nachdem ich das kurz beobachtet hatte, schob ich den Regler wieder eine Stufe hoch, was sie mit einem wohligen Stöhnen beantwortete, wobei sie für den Moment aufhörte, das Wasser aus der Schüssel zu trinken - oder zumindest auf ihrem Kinn und dem Boden zu verteilen. Ich nahm dies zum Anlass, den Regler wortlos wieder zurück zu stellen.
Schnell erkannte sie meine Absicht und begann nun enthusiastisch, das Wasser mit der Zunge zu schlecken, was ich damit belohnte, dass ich den Regler immer höher drehte, ihn nur zurückstellend, wenn sie, zumeist stöhnend, eine kurze Pause einlegte. Es dauerte ein wenig, aber sie schaffte es, dass ich den Regler ganz nach oben schob, woraufhin sie sich deutlich bemühte, das aus der Schüssel trinken mit inzwischen lautem Stöhnen in Einklang zu bringen, eine Anstrengung, die sie offensichtlich daran hinderte, zur Gänze zum Orgasmus zu kommen. Mit einem Grinsen schaltete ich die Vibration völlig ab, woraufhin sie mich mit einem vorwurfsvollen Blick ansah, der noch etwas dunkler wurde, als sie mein Grinsen sah.
Tatsächlich aber hatte ich nicht vor, sie jetzt hängen zu lassen, sondern stand auf, schob mir die Hose eilig wieder von der Hüfte und kniete mich hinter sie, zwischen ihre Beine. Mit einer Hand noch kurz den Plug einige Male hinein und hinausschiebend, strich ich mit der anderen etwas Gleitcreme über meinen Schwanz - better safe than sorry - bevor ich ihn an ihrer Rosette ansetzte und - zugegebenermaßen etwas die Beherrschung verlierend - mit einem festen Stoß in sie eindrang. War dies zu schmerzhaft, so zeigte sie es nicht, im Gegenteil: Ihr Oberkörper sank nach vorne, das Gesicht auf dem Boden, die Finger in den Teppich gekrallt. Schon kurz nachdem ich, erst langsam, dann deutlich schneller, in sie hinein stieß, wurde ihr Stöhnen zu einem spitzen Schrei der Erlösung, was mich aber nicht dazu brachte, aufzuhören, sondern stetig weiter zu machen, bis ihr Stöhnen verriet, dass sie schon auf dem Weg zum nächsten Höhepunkt war. Sie hatte Glück, denn mein vorheriger Orgasmus bedeutete, dass es zum zweiten etwas länger dauern würde und so schaffte ich es, sie kurz bevor ich ihr ein weitere Ladung meiner Körperflüssigkeit in den Darm gab, noch einmal über den Berg zu bringen, nicht völlig gleichzeitig mit mir zwar, aber das gelingt ohnehin nur in schlechten Filmen immer.
Als ich mein bestes, wenn nun auch deutlich schlafferes, Stück nach einer kurzen Weile aus ihr herauszog, sackte sie regelrecht in sich zusammen und blieb schwer atmend auf dem Boden liegend, während ich mich aus der knienden Position - wie hielt sie das nur so lange aus, mir taten schon jetzt, nach kurzer Zeit, die Knie weh - hocharbeitete und mir, das Glas wieder aufnehmend, den Rest des Weins in den Mund kippte.
Nachdem ich ihr noch einen Moment Zeit gelassen hatte, damit sie wieder zu Atem kommen konnte, hielt ich ihr die Hand hin und half ihr, sie vorsichtig hochziehend, wieder auf den Beine zu stehen, bevor ich ihr einen sanften Kuss auf die Stirn drückte und ihr, eine Hand leicht auf ihre Hüfte gelegt, ins Ohr flüsterte: "Gutes Mädchen." Offensichtlich hatte ich Glück und genau das Richtige getroffen, denn ihre Augen begannen zu leuchten und ein glückliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen, so dass es sich anfühlte, als hätte ich gar keine Wahl: Meine Hand wieder in ihren Nacken legend drückte ich meinen Mund sanft auf ihren. Es war ein sanfter Kuss, keine hektische Erregung lag darin, nur ein leichtes Spiel der Zungen, dabei vor allem einfach die Gegenwart des jeweils anderen genießend.
Als ich mich von ihr löste, lächelte ich unwillkürlich, denn das Leuchten in ihren Augen war nicht wirklich weniger geworden, es hatte sich auf ihr ganzes Gesicht ausgebreitet. Sie sanft bei der Hand nehmend, schaute ich sie fragend an: "Musst du noch ins Bad?" Ich beschloss, ihr einen Moment der Privatsphäre zu gönnen und nicht zu versuchen, ihre Grenzen weiter auszutesten, indem ich ihr dabei zuschaute, nickte also einfach nur und begann einige der herumliegenden Dinge aufzuräumen und gleichzeitig meinen Waschbeutel aus der Tasche zu holen. Es dauerte etwas, bis sie im Bad fertig war und wieder herauskam, deutlich frisch gemacht, die vorher doch etwas verstrubbelten Haare wieder gebändigt und ich, in Richtung Schlafzimmer deutend, selbst ins Bad ging und mich dort schließlich auch kurz unter die Dusche stellte. Nach kurzem Abrubbeln und die Zähne putzen fühlte ich mich nun nur noch wohlig ermattet - aber immerhin sauber - und folgte ihr ins Schlafzimmer.
Es überraschte mich nicht einmal sonderlich, dass ich sie dort auf ihren Knien vorfand, die Arme auf den Rücken gelegt, den Kopf etwas gesenkt - aber es freute mich, denn ich hatte auf etwas derartiges gehofft und ich stellte fest, dass mir bei dem Anblick schon wieder Gedanken kamen, die mit "Schlafen" nur einige horizontale Positionen teilten. Ich stellte mich vor sie, nackt, denn ich hatte mich nach dem Duschen nicht wieder angezogen, und legte die Stirn künstlich grüblerisch in Falten. "Eigentlich sollte eine Sklavin ja vermutlich auf dem Boden schlafen...", meinte ich dann, bevor ich, eine kurze Pause einlegend, fortfuhr: "Aber nachdem du heute so brav warst..." Mit diesen Worten griff ich mir den Ring an ihrem Halsband und zog sie vorsichtig in die Höhe. Nachdem sie so vor mir stand, zeigte ich ihr das Vorhängeschloss, das ich noch aus dem Wohnzimmer mitgebracht hatte und benutzte es um die beiden Fesseln, die sie immer noch um die Handgelenke trug, zu verbinden - vorne, denn hinter ihrem Rücken würde es sicher früher oder später eine ziemlich unangenehme Nacht werden, während ich hoffte, dass diese Art der Fesselung ihr zwar den Schlaf erlauben, aber sie auch ständig daran erinnern würde, dass sie eben nicht ganz frei war.
Eigentlich hatte ich geplant, mich einfach hinzulegen, meine Sklavin dicht an mich gekuschelt und dann langsam in den Schlaf zu dämmern, aber - auch zu meinem Erstaunen - hatte sich mein Schwanz nun doch wieder geregt und so legte ich mich - entschlossen, das Beste aus der ganzen Sache zu machen, selbst wenn ich dabei an Auszehrung sterben sollte - rücklings auf ihr erfreulich großes Bett und zog sie dabei einfach mit mir, sie schließlich zwischen meine Beine bugsierend, dabei innerlich meine Weisheit preisend, mit der ich mich unter die Dusche gestellt hatte. Eine weitere Aufforderung als meinen zwar noch nicht völlig, aber doch halbwegs erigierten - und äußerst sauberen - Penis brauchte sie offensichtlich nicht, denn sie begann, nachdem sie sich mit den Ellenbogen eine halbwegs bequeme Stellung gesucht hatte, ihn erst sanft, dann etwas fester mit ihren Händen zu erforschen, bevor ich schließlich ihre Zunge und ihre Lippen daran spürte. Den Kopf zurücklegend und ein wohliges Brummen von mir gebend, genoss ich das ruhige Gefühl eine ganze Weile lang - schnell gehen würde im Moment sicherlich ohnehin nichts - und ließ sie ganz frei machen, nur einmal kurz zusammenzuckend, als eine Strähne ihrer Haare über die Innenseite meiner Oberschenkel glitt und dabei wohl eine kitzlige Stelle erwischte. Sie schaute besorgt zu mir hoch, die Eichel immer noch im Mund - ein überaus erotischer Anblick, so dass ich nicht anders konnte, als ich sanft das Haar zurück zu streichen und sie mit einem Nicken aufzufordern, weiter zu machen.
Es war eine ganze Weile, die ich das Gefühl genießen konnte, während sie mit immer neuen Methoden an meinem besten Stück experimentierte - einige davon versuchte ich mir dringend zur baldigen und ausführlichen Wiederholung zu merken - bis ich schließlich feststellte, dass ich doch nicht ewig durchhalten würde, auch wenn es mir vielleicht wie eine Ewigkeit vorkam. Mich etwas aufrichtend, schob ich sanft ihren Kopf nach oben und zog sie dann am Halsband zu mir herauf, wobei sich ihr Körper herrlichen erregend über den meinen rieb. Sie verstand ohne Worte, was ich wollte, und fast im gleichen Moment, als sich unsere Lippen trafen und meine Zunge in ihren Mund fuhr, glitt auch ein anderes Körperteil wie von selbst in sie hinein, geleitet von den sanft hin- und herschiebenden Bewegungen ihres Beckens.
Sich aus dem Kuss lösend, richtete sie sich schließlich auf und begann mit immer stärkeren Bewegungen ihres Beckens uns beide in Richtung Orgasmus zu reiten, deutlicher sanfter als alles zuvor, aber nicht mit weniger Entschlossenheit. Meine Hände sanft auf ihren Hüften, mehr um sie zu spüren als um sie zu kontrollieren, genoss ich ihren Anblick, den Ausdruck auf ihrem Gesicht als sie auf ihre Unterlippe biss, ihren immer rascher werdenden Atem, der schließlich in echtes Stöhnen überging. Erst als ich spürte, dass ich nun nur noch kurz durchhalten würd, griff ich fester zu und schob sie noch zusätzlich auf mich, was scheinbar ausreichte, um sie wohl ebenfalls über die Schwelle zu stoßen, so dass ich behaupten möchte, dass wir dieses Mal fast gleichzeitig kamen - nicht, dass ich hier für den Synchronsex-Wettbewerb üben wollte, aber irgendwie brachte es mir doch eine völlig grundlose zusätzliche Befriedigung.
Sie sank auf mir zusammen und ich legte einfach die Arme um sie, eine Stellung, die wir eine ganze Weile lang hielten, bevor ich sie schließlich zur Seite gleiten ließ. Kurz brach meine dominante Seite noch einmal durch und ich schob mit festem Druck ihren Kopf erneut auf meinen Schwanz, sie dazu zwingend, ihn sauber zu machen, ihren eigenen Saft zu schmecken, bevor ich sie mit einem festen Kuss belohnte, den Geschmack mit ihr teilte und sie, ihren Rücken und Hintern fest an mich gedrückt, in die Arme schloss. Die Decke über uns ziehend sinnierte ich noch für einen kurzen Moment, dass dies vermutlich der beste Abend meines Lebens gewesen sein könnte, bevor ich auch schon weggedöst war.
Wie sehr ich mich doch geirrt haben sollte. Aber das... ist eine andere Geschichte.
Autor Kleanthes