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Knusper-knusper-knäuschen…

Teil I

Und wieder eine dieser schlaflosen Nächte.

"Mittlerweile werden sie echt zur Gewohnheit.", denk ich so bei mir während ich schnell nackt, wie ich immer schlafe, in meine Jogginghose schlüpfe und mir noch ein altes verwaschenes T-Shirt überstreife. Zum Glück sieht mich so niemand. Noch das Handy eingesteckt, die Schlüssel geschnappt und dann ab raus aus dem Haus und rein in den Wald, der kurz dahinter beginnt.

Es ist eine sternenklare Nacht und nur der Mond erleuchtet mir meinen Weg. Bald muss Vollmond sein, es ist fast taghell. Auf einer Wiese nahe des Waldrands steht eine Rehmutter mit ihren Jungen, sie rennen nicht weg, kennen mich schon.

Immer tiefer zieht es mich in den Wald, abseits der geschotterten Wege, Brombeeren zerkratzen mir die Unterarme, aber ich spüre es kaum. Mich zieht es zu der einsamen, versteckten Hütte, die wir als Kinder schon so gruselig fanden und die deswegen Hexenhäuschen bei uns hieß. Vor ein paar Nächten hatte ich dort etwas entdeckt. Rauch quoll aus dem Kamin und meine Neugierde war schon immer größer als gesund für mich war, davon Zeugen unzählige Narben. Aber was ich dort sah, als ich mich mit Gänsehaut am Haus entlang schlich, um letztendlich durch ein Fenster zu schauen, ließ mir den Atem stocken und beschwor gleichzeitig ein eigenartiges, nie gekanntes Kribbeln in der unteren Bauchgegend herauf. Ich sah eine Frau, die mit Fesseln und Seilen an Haken an der Decke befestigt war. Sie war nackt und hübsch soweit ich das beurteilen konnte, sie stand mit dem Rücken zu mir, auch ihre Beine wurden durch irgendetwas weit auseinander gezwungen, das ich nicht sehen konnte. Was ich aber sah waren die Striemen auf ihrem Rücken, die sich bis runter an die Kniekehlen zogen. Ihren Auspeitscher oder ihre Auspeitscherin sah ich hingegen nicht, und so zuckte ich immer leicht zusammen, wenn das Ende eben jener Peitsche unvermittelt auftauchte und mit deutlich vernehmbarem Geräusch auftraf. Als ich sie mir genauer ansah, entdeckte ich etwas für mich völlig unerwartetes: oben an den Innenseiten ihrer Schenkel glitzerte es feucht, und ab und an, wenn sich genug Feuchtigkeit gebildet hatte, rann ein Tropfen an ihrem wunderschön schlanken Bein hinab, verharrte kurz in ihrer Kniekehle, um dann weiter den Weg nach unten zu gehen bis an ihre Fesseln. Nach einiger Zeit, als nichts mehr passierte, bin ich dann doch abgehauen, aber es ließ mir keine Ruhe.

Heute bin ich also zurückgekehrt, aber heute steigt kein Rauch auf - was bin ich enttäuscht! Hatte ich nur geträumt? Doch was ist das? Ich höre ein Auto, aber es ist definitiv nicht das vom ortsansässigen Jäger, dessen Lada doch unverkennbar ist. Nein, dieses Auto hörte sich größer und fast schon gefährlich an. Damit kein falscher und somit eigentlich richtiger Eindruck entsteht, gehe ich ein kleines Stück zurück des Pfades, den ich gekommen bin, um von dort auf den Weg zu gelangen und nach Hause zu joggen. Was ich nicht bedacht habe: ohne BH joggen ist schmerzhaft bei meiner Oberweite, will ich sie doch nicht ständig festhalten, denn wer joggt schon mitten in der Nacht? Und zu guter Letzt, wer sieht dabei noch aus wie ein Waldgeist, mit blutig zerkratzten Armen sowie Blättern und Ästchen im Haar und an der Kleidung. Es kommt also wie es kommen muss, der Wagen hält vor mir und es steigen 2 Männer aus. Bekloppt wie ich manchmal bin, grüße ich freundlich lächelnd und wünsche einen guten Morgen. "Hah, Guten Morgen, du bist gut, es ist vielleicht grad mal halb 3, wohl eher aber erst 2 Uhr!" noch während ich mich also selber für meinen Gruß ohrfeigen könnte, hält mich schon der eine der beiden am Arm fest. Sein Griff ist nicht unangenehm oder gar grob, sein Griff ist einfach nur unnachgiebig. Langsam drehe ich mich um und kann mir ein Lächeln nicht ganz verkneifen. Es sind die zwei Neuen im Dorf, erst vor ein paar Monaten zugezogen. Irgendwo aus NRW sollen sie sein und immer hilfsbereit. Zu meinem Leidwesen sind beide total der Typ, auf den meine Libido anspringt. Wurde letztens auch von einem der beiden in ein Gespräch verwickelt, als wir uns beim Gassigehen mit unseren Hunden zufällig übern Weg liefen, und schon da konnte ich mein Balzen kaum im Zaum halten. Jetzt aber, wo sie nichts mehr zurückhält, recken sich meine Brustwarzen ihm neckisch entgegen. Sein Daumen streichelt meinen Oberarm, den er immer noch festhält. Ich bin so auf ihn fixiert, dass ich gar nicht gemerkt hatte, wie der andere sich hinter mich gestellt hatte bis er ohne Vorwarnung meine Nippel zwischen die Finger nimmt und sie in die Länge zieht. Irgendwie entlockt mir das ein Stöhnen und ich spüre die Hitze zwischen meinen Beinen. "Oho, das gefällt dir also, na mal sehen, was der kleinen Jungfrau noch so gefällt." Geschockt sehe ich ihn an, und frage mich, woher sie das wissen. "In einem Dorf erzählt man sich viel, das solltest du doch wissen; aber hab keine Angst, wir wissen diesen Umstand zu würdigen und werden heute nochmal vorsichtiger mit dir verfahren, denn Strafe hättest du ja verdient, nachdem was du letzten Donnerstag gesehen hast." Bevor ich weiter über seine Worte nachdenken kann, zerreißt er mir schon mein T-Shirt und der hinter mir Stehende lässt meine Hose an mir zu Boden gleiten. Gleichzeitig flüstert er in mein Ohr, dass ich Vertrauen haben soll und nichts weiter tun, als mich fallen zu lassen. Ich nicke nur, bin völlig hin- und hergerissen, einerseits glaube ich ihnen irgendwie, aber andererseits ist da auch diese Angst, Angst vor dem Unbekannten. Er streichelt meinen Körper, was seltsam beruhigend ist, beißt mir in den Nacken, seine Hände nähern sich unablässig meinem Lustzentrum. Von mir selber erschrocken höre ich meine Stimme ein leises "Bitte!" flehen und merke erst da, dass der, der vor mir stand am Auto war und eine Decke aus dem Kofferraum geholt hat, die er nun über der Motorhaube ausbreitet. Ich bemerke ihn auch nur, weil er sich vor Lachen fast schüttelt. Ob ich wohl glaube, ich hätte hier das Sagen, na da sei dann wohl doch eine kleine, aber feine Strafe fällig. Bevor ich weiß wie mir geschieht streift mir der andere die Reste des T-Shirts vom Leib, hebt mich aus meiner Hose raus und zwingt mich mit der Hand im Nacken auf die Knie. "Setz dich auf die Hacken, Beine auseinander, so jetzt Hände auf die Oberschenkel. Nicht so! Mach die Handflächen gefälligst nach oben! Und jetzt will ich, dass du dich nicht wehrst, hast du verstanden?" Kleinlaut antworte ich mit einem "Ja", aber es scheint ihm nicht zu genügen. Aus irgendeinem Grund beeile ich mich ein "mein Herr" anzufügen. Als er mir befiehlt, seine Hose zu öffnen, kann ich mich gar nicht genug beeilen, aus lauter Angst vor etwaigen Strafen. "Du lernst schnell, Kleine, das ist gut.", meint er mit liebevoller Stimme und streichelt über meinen Kopf. "Mund auf, Lippen befeuchten!", jetzt dämmert auch mir was das Ganze soll, erschreckt starre ich auf sein erigiertes Glied, von dem mir erst jetzt auffällt, wie groß es eigentlich ist. Er ahnt meine Gedanken und meint nur, ich solle froh sein, dass er sich mit mir befasst und nicht sein Kumpel, dem seiner sei noch größer, deswegen würde der sich auch erst später mit mir beschäftigen, wenn ich die Grundlagen gelernt hätte. Sein Daumen streichelt noch über meine Wange und schon beginnt er, meinen Mund zu ficken. Nach und nach wird mir bewusst, wie demütigend die ganze Situation ist und dicke Tränen kullern über meine Wangen, den Hals entlang, vereinigen sich im Tal zwischen meinen Brüsten und fließen von dort weiter zum Bauchnabel, sammeln sich dort, um dann gemeinsam an meinen Schamlippen auf den Waldboden zu tropfen. Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt er von mir ab, hilft mir auf, nimmt mich in den Arm, streichelt meinen Rücken und die Arme. Ich klammere mich wie ein Äffchen an ihn und genieße die kleinen leichten Küsse, die er auf meinem Gesicht verteilt. Da ich unfähig bin, zu gehen trägt er mich zum Auto, legt mich vorsichtig auf der Motorhaube ab und hört doch nicht mit den kleinen, federleichten Küssen auf. Mittlerweile verteilt er sie auf meinem ganzen Körper, drückt vorsichtig meine Beine auseinander und verteilt sie auf den Innenseiten meiner Schenkel. Ein Wimmern entflieht meiner Kehle, als ich seine Zunge an meinem empfindlichsten Punkt spüre. Es fühlt sich so gut an und er verwöhnt mich weiterhin so gekonnt mit Zunge, Zähnen, Lippen und Fingern, dass ich bald nichts mehr wirklich mitbekomme und vor Glück nur noch schreien möchte. Als ich wieder zu mir komme, hat er seinen Pullover ausgezogen und sich ein Kondom übergestreift. "Das meine Süße ist deine Belohnung dafür, dass du beim Mundfick so brav warst." Er legt seine eine Hand in meinen Nacken, beugt sich über mich, sodass sich unsere Nasenspitzen berühren. Mit seinem Blick hält er meinen fest und dringt ganz langsam und behutsam in mich ein. Jedes Mal wenn ich mich verspanne, streichelt und liebkost er mich mit seiner freien Hand, bis ich mich wieder entspannen kann. Vorsichtig bewegt er sich in mir vor und zurück und ich meine, so etwas Wunderbares noch nie zuvor verspürt zu haben. Er ermuntert mich, seinen Körper mit meinen Händen zu erforschen, was ich dann auch mache. Aber vor lauter Aufregung beginne ich mich wieder zu verspannen, also nimmt er die Hand aus meinem Nacken, nimmt meine beiden Handgelenke und hält sie über meinem Kopf fest.

"Schließ die Augen, genieße einfach mein kleiner Vogel und dann flieg für mich, flieg hoch hinaus, über die Wolken hinweg...", plötzlich glaube ich zu wissen was er meint, spüre es, lasse die Welt hinter mir.

Als ich die Augen wieder aufschlage hat er sich schon fast wieder angezogen und bringt mir gerade meine Sachen. Ich ziehe mich an, und bewundere dabei das Spiel seiner Muskeln, als er sich seinen Pullover überzieht. "Danke", mehr bringe ich nicht heraus und schon renne ich quer durch den Wald nach Hause. Sein "Ich habe dir zu danken" hätte ich beinahe überhört, aber als ich es höre bleibe ich stehen, drehe mich nochmal zu ihm um, als er schon sagt, dass ich erst dann wiederkommen solle, wenn ich mir sicher sei. "Und jetzt lauf! Ab nach Hause, es dämmert schon!"

 

Teil II

Zwei Wochen sind nun vergangen, zwei ganze Wochen, in denen ich mich lieber schlaflos im Bett gewälzt habe, anstatt raus zu gehen. Zwei Wochen, in denen ich mich abends mit Coffein vollgepumpt habe, um nicht zu träumen, denn meine Träume verängstigten mich, darin vermischten sich mein Erlebtes und das, was ich bei der fremden Frau beobachtet hatte mit Fantasien, über die ich mir nicht die geringsten Gedanken machen will, um sie nicht erneut heraufzubeschwören.

Heute habe ich IHN wiedergetroffen, wir waren beide mit unseren Hunden unterwegs. Ich habe gezittert aus Angst vor mir selbst, aber es dann doch gewagt und ihn einfach angesprochen, ihm gesagt, dass ich so unendlich viele Fragen habe. Ich glaube er hat gemerkt, wie verzweifelt und verwirrt ich bin. So sind wir eine ganze Weile schweigend gegangen, er hat meine Hand gehalten, aber mich zu nichts gedrängt. Bei uns gibt es eine alte umgestürzte Buche, die bei allen nur Bettelsmann-Buche heißt, dort haben wir uns hingesetzt, unsere Hunde abgeleint, damit sie ungestört alles beschnuppern können. Ich habe die Füße gegen den Baumstamm gestellt, die Ellenbogen auf die Knie gestützt und meinen Kopf in die Hände gelegt, mein Blick schweift unruhig in der Ferne umher. Dann bricht unvermittelt alles aus mir heraus, dass ich Angst habe mich zu verlieren, mit den extremen Gefühlen nicht klar komme. Haarklein musste er sich nochmal die Nacht aus meiner Sicht anhören und tat doch weiter nichts, als meinen Rücken zu streicheln. Als alles aus mir raus war und ich schon eine Weile einfach nur still da saß, fragte er mich: „Und, besser?“ „Viel besser!“

Danach ist er gegangen und ich habe noch ein Weilchen der Stille, die nun mein Inneres erfüllte, genossen.

Jetzt ist sie also da die Nacht, von der er sagte, sie würde kommen. Ich fühlte mich stark genug um mich mir selber zu stellen. Ich donnerte mich nicht extra dafür auf, das wäre wohl zu auffällig gewesen, falls mich doch jemand erwischen würde wie ich aus dem Haus schlich, aber ich zog auch nicht meine alten, wenn auch zugegebener Maßen kuscheligsten, Klamotten an.

Atemlos stehe ich vor der Hütte, ich konnte mich vor Aufregung und erwartungsvoller Erregung einfach nicht beherrschen, langsam zu gehen. Ich sehe mich um und kann ein enttäuschtes Seufzen nicht unterdrücken. Das Auto ist nicht da. Doch ich höre Schritte hinter mir, wie Ästchen knacken und Blätter rascheln. Die Härchen in meinem Nacken richten sich unwillkürlich auf, als ein Atemhauch sie streift. Ich höre seine Stimme nah an meinem Ohr: „Ich habe heute noch gar nicht mit dir gerechnet, kleiner Vogel. Aber das ist gut, heute haben wir die Hütte für uns alleine, da kann ich dir vieles zeigen.“ Ob er weiß, welches Kopfkino er mir damit beschert?! Seidiger Stoff legt sich über meine Augen, die Stoffbahn verknotet er fest hinter meinem Kopf, nahe am Pferdeschwanz.

Ich spüre wie seine unnachgiebige Hand in meinem Nacken mich auf die Knie zwingt, ahne, dass er um mich herum geht und höre wie er seine Hose öffnet. „Heute hast du mich positiv überrascht, deswegen darfst du mir zur Belohnung einen blasen.“ Er wusste, dass ich es liebe einen Mann auf diese Art und Weise zu verwöhnen, in unserem Gespräch am Nachmittag hatte ich Andeutungen in diese Richtung gemacht. Mich einzig und allein auf meine mir verbliebenen Sinne verlassend, sucht mein Mund nach seinem Glied, findet es und meine Zunge beginnt den Schaft entlang zu lecken. Wie herrlich es ist, völlig ohne Zwang und bei vollem Bewusstsein die weiche Haut zu spüren, seine Lust förmlich zu riechen und zu schmecken. Allein dabei muss ich schon stöhnen und scheinbar turnt es auch ihn an, denn er gibt auch eindeutige Geräusche von sich. Ich benetze seine Eichel mit meinem Speichel, lecke an ihr und spiele damit, doch bevor ich ihn scheinbar völlig um den Verstand bringe, legt er seine Hände um mein Gesicht und hält mich zurück. Er nimmt mich auf den Arm, fast so als würde ich nichts wiegen und trägt mich in die Hütte. Er legt mich auf etwas Weichem ab, es fühlt sich an wie eine Matratze auf einem Bett, ich drehe mich auf die Seite und harre der Dinge, die da kommen mögen. Ich spüre wie die Matratze sich unter seinem Gewicht bewegt und schon zieht er mich aus. Nicht eilig, eher wie man ein Geschenk auspackt- er zelebriert es. Als ich dann völlig nackt bin, dreht er mich auf den Bauch und ich spüre Leder an meinen Hand- und Fußgelenken. Dem Rasseln von Ketten entnehme ich, dass er mich wohl fesseln wird. Leise höre ich ihn: „Hab keine Angst, kleiner Vogel, du kannst jeder Zeit „Stop“ sagen und ich werde sofort aufhören.“ Ich lausche in mich hinein und nach einem kleinen inneren Kampf nicke ich schließlich, „Ja, Herr.“ Er streichelt über meinen Kopf, „Du lernst wirklich schnell.“, und ich höre ein Lächeln aus seiner Stimme heraus, was mich eigenartiger Weise stolz macht. Er fesselt mich so, dass meine Arme und Beine mich wie ein „X“ aussehen lassen. Finger schieben sich behutsam in meine feuchte Spalte, während sein Daumen meinen Anus leicht massiert. „Gefällt dir das?“ Ich kann nur keuchend nicken, beiße die Zähne fest aufeinander, um nicht laut meine Geilheit heraus zu stöhnen. Ich höre wie er aufsteht, durch den Raum geht und wieder zurückkommt. Ob er etwas geholt hat? Und wenn ja, was? Ein kaum wahrnehmbares Brummen dringt an mein Ohr, und schließlich spüre ich das dazugehörige Vibrieren in meiner heißen, nassen Höhle. „So und jetzt werden wir probieren, was du aushältst und magst…“ Mehr als ein Stöhnen bekomme ich nicht heraus, denn obwohl er den Vibrator nur sehr leicht eingestellt hat, bringt er mich schon im Zusammenhang mit meinem Kopfkino und dem Ausgeliefert sein um den Verstand. Plötzlich spüre ich einen heftigen, beißenden Schmerz auf meinem Po. „Gerte.“, sagt er und lässt mich sie noch ein paar Mal mit unterschiedlicher Intensität spüren.

So macht er mit verschiedenen Sachen weiter, an den Rohrstock kann ich mich noch erinnern, der kam aber auch direkt nach der Gerte. Der Rest verliert sich in einem Strudel aus Wollust. Ich glaube ich bin mehr als einmal gekommen in der Zeit, aber so genau kann ich das auch nicht sagen. Ich bin erst wieder zu mir gekommen, als er mich vom Vibrator befreit und auch die Fesseln gelöst hat. Da liegt er nun neben mir, als wäre das das Normalste der Welt, streichelt meinen erhitzten Körper und erzählt mir, wie er sich entdeckt hat. Dass er mehr sadistisch als nur dominant ist. Da fällt mir siedend heiß ein, dass er noch gar nicht gekommen ist. Ich sage es ihm, worauf er laut loslacht und meint, ich hätte es nur nicht mitbekommen, es hätte ihn so angemacht mir diese für mich höllischen Qualen zuzufügen, dass sich sein ganzer Samen auf meinem Rücken verteilt hätte. Somit wären jetzt wohl auch die klebrigen Rückstände auf meinem Rücken erklärt.

Nach einiger Zeit beginnen meine Finger seinen Körper zu erkunden, reizen ihn mit den Nägeln. Hätte ich das wohl mal lieber gelassen… Schon drängt er mich mit seinem Körper auf den Rücken, beißt mir in die Kehle, ich spüre mehr die Unterwerfung dadurch, als dass der Biss wirklich schmerzen würde. Er reißt meine Arme nach oben, nimmt die seidene Augenbinde, umschlingt die Gelenke damit und bindet sie am Kopfende des Bettes fest. Er setzt sich auf meinen Bauch, nicht mit seinem ganzen Gewicht, aber doch so, dass ich bewegungsunfähig bin. Und ich genieße es, dieses Gefangen sein und spüre, wie die Lust wieder in mir hochkommt und ich feucht werde. Er nimmt meine Brüste und legt seinen mittlerweile steifen Penis in die Mulde dazwischen. Er bewegt ihn leicht vor und zurückwährend ich versuche, ihn mit der Zunge dabei zu verwöhnen. Da gibt er mir eine Ohrfeige, spuckt mir ins Gesicht und beginnt mich zu beschimpfen, was für eine kleine Hure ich doch sei und dass wir nicht zu meinem Vergnügen hier wären. Er zwickt in meine Brustwarzen, was mir dann doch sehr weh tut, aber er kennt kein Erbarmen, macht weiter, bewegt sein Becken in immer schnellerem Rhythmus, bis er aufhört, weiter nach unten rutscht, sich eines meiner Beine über die Schulter legt und plötzlich in mich eindringt. Ich stöhne nur und zucke wild unter seinen unbeherrschten Stößen. Er merkt wie nass ich bin und dass mich das alles total anmacht, wieder beginnt seine Beleidigungstour. Kurz bevor ich komme, zieht er ihn aus mir raus und bewegt ihn in seiner Faust, immer schneller, bis er mit einem animalischen Laut kommt und seinen Samen über meine Brüste und mein Gesicht verteilt. Mit seinen Fingern schiebt er mir die Tropfen, die auf meinem Gesicht gelandet sind in den Mund, befiehlt mir, sie zu schlucken und mich anschließend anzuziehen. Während ich überlege ob ich wirklich schlucken soll, befreit er mich von der Fessel, schubst mich vom Bett und vor Schreck hab ich es dann doch geschluckt. Ich beeile mich, meine Kleidung zusammenzusuchen und sie schnellstmöglich anzuziehen, um nicht noch weiteren Ärger zu provozieren. „Auf was wartest du noch? Verzieh dich! Und komm erst wieder, wenn du deine Lektion gelernt hast.“ Verdattert gehorche ich und mache mich auf dem schnellsten Wege nach Hause, scheuche dabei ein paar Hasen und Rehe auf. Als ich zu Hause bin, werfe ich mich angezogen auf mein Bett und weiß doch, dass mir wieder viele schlaflose Nächte bevorstehen werden, bis mein Geist das alles verarbeitet hat.

 



Teil III

„Natürlich hab ich es ihm nicht geglaubt, von wegen verarbeiten! Ich bin zäher als der Schnösel glaubt... Männer!“ Also ziehe ich wieder los und tappe ahnungslos durch den Wald. Am Hexenhaus angekommen, bekomme ich doch etwas Angst vor mir selbst, will ich das wirklich im Grunde meines Herzens oder will ich mir nur selber beweisen, wie stark ich bin?!

Vor mir taucht plötzlich der andere Kerl auf, er kommt mir viel schmieriger vor als "meiner", auch sein Grinsen ist nichts als ein dreckiger Fleck in seiner Fratze. Allein schon seine Aussage: "Ich hab schon auf dich gewartet Zuckerschnute. Und du warst so unvorsichtig, mir jetzt schon ins Netz zu gehen", lässt mich unwillkürlich zurückweichen. Seine Lache dröhnt in meinen Ohren, lässt Schauer über meinen Rücken rieseln. Ich renne, renne los und hoffe er bleibt stehen, dem ist aber nicht so, ich höre sein Keuchen hinter mir. Es frisst sich in mein Gehirn, erlaubt keinen vernünftigen Gedanken. Meine Lungen brennen förmlich, Steinchen bohren sich in meine nackten Fußsohlen, Brombeer-Ranken zerkratzen meinen Körper. Er kommt nicht näher heran, aber ich schaffe es auch nicht ihn abzuhängen, dabei kenne ich den Wald von klein auf. Ich kann Haken schlagen, es nützt alles nichts.

Ein Schuss zerreißt den monotonen Rhythmus aus seinem Keuchen und meinen Atemzügen. Es ist Treibjagd, ich habe davon gehört, aber war viel zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, als dass ich daran gedacht hätte. Mein Verhängnis? Ich höre wie er stehen bleibt und mir hinter hinterherruft: "Nun lauf mal schön, vielleicht schießt der Jäger heute ein besonders leckeres Reh!". Ich denke nicht weiter über seinen makaberen Humor nach, sondern versuche den Schuss zu orten, dank des Talkessels, in dem mein Zuhause liegt gar nicht so einfach, denn der Schall kann trügerisch sein. Ich hoffe, weg vom Jäger zu laufen, nehme die Straße in der Annahme, er würde schon nicht auf Wildschweine, die den Weg nehmen schießen. Doch der nächste Schuss landet in einem Baum neben mir; hatte ich vorher nur das leise Gefühl, um mein Leben zu rennen , kann ich mir nun nichts mehr vormachen. Meine Augen suchen rastlos nach Schutz, nach einem Ausweg aus meiner doch aussichtslosen Lage. Ein Mann steht hinter der nächsten Wegbiegung, wirkt, als würde er ungeduldig warten mit seinen vor der muskulösen Brust verschränkten Armen. Ohne weiter darüber nachzudenken, halte ich ihn für einen wundersamen Retter, falle vor ihm erschöpft auf die Knie. Als ich das Ratschen des Reißverschlusses vernehme, weiß ich wie falsch ich wirklich lag. Doch ich bin zu schwach um großen Widerstand zu leisten. Zumal seine Hand in meinem Nacken mir einen kleinen Vorgeschmack von seiner Kraft gibt.

Ich füge mich und tue das Unvermeidliche. Irgendwann schmecke ich endlich seinen Samen und höre, wie ein Auto angefahren kommt, doch statt dass er mich ins Gebüsch zieht, damit wir unentdeckt bleiben, reißt er mich unsanft an den Haaren nach oben auf die Beine, wartet bis das Auto vor uns hält. Ein Mann stieg aus und öffnete den Kofferraum. Erst da schwante mir, dass alles nur ein abgekartetes Spiel gewesen war. Sie zwei Männer verfrachteten mich grob in den Kofferraum. Wir fuhren nicht einfach aus dem Wald, sondern wir fuhren auf verschlungen Pfaden, meist querfeldein zum Hexenhaus. Dort angekommen sah ich, wie der Fahrer des Autos und mein erster Peiniger sich unterhielten, kurz darauf wechselte ein nicht gerade kleines Bündel von Geldscheinen den Besitzer. Da wurde mir erst die Tragweite des Ganzen bewusst. Ich war ein Opfer, vermutlich eines von vielen dieser Menschenhändler. Während ich noch grübelte, ob und wie ich fliehen könnte, kam der Fahrer wieder, schmiss den Motor an und fuhr mit mir davon. Als kurz darauf das Ruckeln des Waldweges aufhörte und wir auf die geteerte Landstraße kamen, war ich schon eingeschlafen- die Jagd forderte ihren Tribut. Es musste schon einige Zeit vergangen sein, denn die Sonne stand hoch am Himmel und wie ich an den Schildern auf der Autobahn (sie liegt im Kofferraum und kann Schilder erkennen?!) erkennen konnte, näherten wir uns unaufhaltsam der tschechischen Grenze. Hier endet also meine Geschichte und beginnt das Unaussprechliche…

 

 

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