BDSM Sicherheit durch Sicherheitskonzepte?

Das Thema Sicherheitsaspekte als sehr offenes Thema.

Ihr findet inzwischen eine Liste mit den gängigsten und eher unbekannteren Sicherheitskonzepten unter: gentledom.de/infos/sicherheitskonzepte/

Welches wendet ihr an?

Wo seht ihr Schwächen bei den Konzepten?

Habt ihr eigene Ideen (Stichwort Selbsterkenntnis oder anderes das euch derzeit bei diesen Konzepten fehlt)

Sehnsucht25
Sicherheitskonzept hört sich irgendwie ziemlich hochtrabend an.

Ich wende gar kein Sicherheitskonzept an, sondern verlasse mich einfach auf mein Bauchgefühl.

Bisher habe ich damit auch immer richtig gelegen.

Allerdings hatte ich bisher auch nur zwei Doms, bzw. einen Dom und eine Femdom.

Ich habe mich jeweils in einem Cafe mit ihnen getroffen und bin nach ausgiebiger Kommunikation in beiden Fällen zu dem Ergebnis gekommen, dass meine Gesprächspartner vertrauenswürdig sind.

Das hat sich bei den Sessions daraufhin auch bewahrheitet.

Natürlich kann man dabei auch mal falsch liegen.

Andererseits hat auch das beste Sicherheitskonzept Lücken, so dass es keinen hundertprozentigen

Schutz gibt.

Daher gilt für mich das Motto: No Risk, No Fun

Topping
Ich bin da ganz bei meiner Vorrednerin.

Es steht und fällt mit dem Personal ;-)

Sicherheitskonzepte haben Lücken. Immer.

Eine gute Intuition und ggf. mal einen Schritt langsamer zu gehen, und sich ersteinmal auf neutralem Boden kennenzulernen ist durch nichts zu ersetzen.

Absolute Sicherheit gibt es nie, und lebend kommen wir sowieso aus der Sache mit dem Leben nicht raus.

Aber eine gesunde Vorsicht und Umsicht hat noch nie geschadet.

Für mich sowieso ein Rätsel, mit welchem Mut Frauen Sich "fremden" Männern anvertrauen und ausliefern. Einfach ein riesengroßes Geschenk, wenn man es bekommt.

Also: Take care everybody!

GreenBlueEyes
Seh ich auch so, oft täuschen Sicherheitskonzepte -egal welches - eine falsche Sicherheit vor…

Deshalb finde ich sie nicht nur positiv behaftet, sondern eher mit fadem Beigeschmack.

Ich denke, wenn man sich in den Anfängen nicht nur von der eigenen Libido lenken lässt und mit der wirklich - meiner Meinung nach - unabdingbaren Selbsterkenntnis kann man bereits viele Gefahren umschiffen.

Und dann ist es tatsächlich so, no risk, no fun, wie in vielen Lebenslagen. Ich kann 1000x nachts alleine nach Hause laufen und beim 1001ten Mal passiert was. Soll ich mich jetzt von Anfang an einsperren? nie alleine nach Hause gehen? Oder aufs Glück vertrauen? In BDSM umgemünzt kann ich mich 4x mit demselben Mann öffentlich treffen und wenn es seine Intention ist mir was böses zu tun, macht erst beim 5ten Mal.

Jeder wie er möchte und es braucht um sich sicher zu fühlen, aber ich brauch nichts; außer Hirn, Herz, Bauchgefühl und das Quäntchen Glück

Andafterall
Ich mache mich jetzt vermutlich sehr unbeliebt, aber ich bin mir nicht sicher, ob von meinen Vorrednerinnen das Prinzip "Sicherheitskonzept" verstanden wurde? Bzw. wie es verstanden wurde - als eine Art Vertrag, nach dem man die Intuition von Bord kippt? Ein Sicherheitskonzept ist (wie es ja auch beschrieben wird in dem Artikel) eine gemeinsame ethische Grundlage, nach der man einvernehmlich handelt und bedeutet kein "Ich sperre mich weg und wage nie wieder ein Risiko" oder ein "Ich verzichte auf meine Intuition". Aus diesen Sicherheitskonzepten stammen die Grundideen des BDSM wie gemeinsame vorherige Absprachen, Tabus, Safeword, gegenseitige Verantwortungsübernahme und gemeinsame Aftercare/Nachbesprechen - also das, woran sich alle Vorrednerinnen ja auch bedienen. Es ist eine mehr oder weniger von den meisten geteilte ethische Community-Richtlinie, und Gott sei Dank scheint das ja auch vielen in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, wenn meine Vorrednerinnen behaupten, sie würden nach keinem Sicherheitskonzept spielen und es dann offenbar doch oft unbewusst tun. Das ist ja auch das Ding an einem Sicherheitskonzept: Es ist eigentlich eine Explikation dessen, was der gesunde Menschenverstand befiehlt. Was "alten Hasen" wie eine natürliche Verhaltensweise vorkommt, kann vielleicht vor allem unerfahrenen Subs helfen, sich gegen gefährliche Leute abzugrenzen. Wenn Leute aus der Szene kritisiert werden, dann oft, weil sie eben nicht "safe" (soweit möglich), "sane" oder "consensual" handeln - und das ist auch vollkommen richtig so, wie ich finde, denn immerhin spielen dabei grundlegende Menschenrechte ja eine wahnsinnig große Rolle.

Für mich sind diese Grundlagen ethisch der absolute Dreh- und Angelpunkt. Wie zeigt sich das nun konkret in meinem Leben? Ich bespreche mit meinem Gegenüber oben genannte Punkte (Safeword, Tabus, Aftercare, Einigung auf die Spielmethoden) und ich befasse mich vor einer mir neuen, fremden Methode mit den möglichen Risiken (oder, wenn mein Rigger sich entscheidet, mich ohne meine Kenntnis neuen Spielarten zuzuführen, weiß ich, dass ich mich darauf verlassen kann, dass er sich mit den möglichen Risiken auseinandersetzt). Das muss nicht heißen, dass ich immer die "safeste" Spielart für mich wähle, aber dann ist das ein bewusstes Kalkulieren gemeinsam mit meinem (Spiel-)Partner, und selbst dann wählen wir den Weg, der für die Spielart, soweit überblickbar, möglichst am "safesten" ist. Ich spiele nie unter Drogeneinfluss, ebenso wenig wie ich mit einem Dom unter Drogeneinfluss spielen würde (Ausnahme ist vielleicht mal ein Glas Wein oder so - aber eben nicht sturzbetrunken). Ich spiele ebenfalls nicht, wenn ich mich nicht fit fühle. Das Sicherheitskonzept ist dabei nicht ein "Manifest", das vor der ersten Session festgenagelt und danach nie wieder angesehen wird, sondern ein dynamisches Konstrukt, wie eine Art Hintergrundrauschen, nach dem wir immer wieder unsere Handlungen reflektieren.

Die Schwächen von SSC wurden im Artikel schon genannt. Ich spiele daher mit meinem Rigger nach RACK - risk aware consensual kink. Ich denke tatsächlich, dass eine gemeinsame Auseinandersetzung mit Risk Awareness viele Schuldzuweisungen nach Unfällen in der BDSM-Community klären würde. Ich brauche am Ende niemanden, der ausgehöhlt posaunt "Ich spiele SSC" oder "Ich spiele RACK", sondern jemanden, der verstanden hat, dass es um meine (und seine) körperliche und geistige Gesundheit geht. Ich wähle jemanden nicht nach Sicherheitskonzept aus - er muss nicht einmal eines kennen - sondern danach, wie seine ethische Handlungsgrundlage und seine Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme und Reflektion ist.

Fabienne23
Jetzt schreibe ich auch mal etwas dazu:

In der Regel sind die Männer den Frauen körperlich überlegen.

Männer haben meistens mehr Körpergewicht und mehr Kraft als Frauen.

Daher ist jedes erstes Date, bei dem eine Frau mit einem neuen Mann allein in eine Wohnung geht, ein Risiko für die Frau.

Ob eine Frau sich bei Bdsm-Spielen von einem Mann freiwillig fesseln lässt, oder ob eine Frau bei einem "normalen" Date von einem Mann unfreiwillig körperlich überwältigt wird, macht in Sachen Risiko kaum einen Unterschied.

Man kann immer an einen Psychopathen geraten.

Im Prinzip müsste man sich bei jedem ersten Date innerhalb und außerhalb von Bdsm covern lassen, wobei auch das Covern keine vollständige Sicherheit bietet.

Der Schlüssel ist meiner Meinung nach , dass man sich im Vorfeld mehrfach in der Öffentlichkeit trifft, sich ausführlich unterhält, sich dabei in die Augen schaut und herausfindet, wie das Gegenüber tickt.

Ich selbst habe mir die Regel gesetzt, mich nie beim ersten Treffen schon auf eine Session einzulassen, sondern erst einmal darüber zu schlafen.

Ich treffe mich im Vorfeld lieber einmal zu viel als einmal zu wenig an einem öffentlichen Ort.

Am Ende entscheidet meine Intuition. Falls ich irgendwie ein komisches Gefühl habe, lasse ich die Finger von der Sache.

Falls sich für mich alles gut, richtig und stimmig anfühlt, lasse ich mich auf die Session ein und verzichte auf ein Sicherheitskonzept.

AndersimNorden
Als Aktiver gelten für mich die 3 V... Verstand, Vernunft, Verantwortung. Das restliche Risiko und Bewusstsein dafür liegt bei den Beteiligten. Und manchmal lohnt es sich ein Risiko einzugehen, wenn man die Verantwortung dafür tragen kann...

Katja97
Selbst jene die sich hier kritisch geäußert haben, haben meist eine Angabe zum Sicherheitskonzept im Profil gemacht. Ich verzichte bewusst auf die Angabe, dennoch ist es mir wichtig und ich bringe das Thema im persönlichen Kontakt an. Wenn jemand meint er würde SSC betreiben, dann aber extreme Fantasien hat, die er gerne umsetzen will, werde ich kritisch. Ist. Das Thema eignet sich gut zur Vorauswahl, dabei geht es mir nicht mal um das konkrete Konstrukt (naja außer es ist no limit sondern mehr um die Selbstreflexion und Logik die mit den Antworten zu Tage tritt.

Gentledom
"Ob eine Frau sich bei Bdsm-Spielen von einem Mann freiwillig fesseln lässt, oder ob eine Frau bei einem "normalen" Date von einem Mann unfreiwillig körperlich überwältigt wird, macht in Sachen Risiko kaum einen Unterschied.

Man kann immer an einen Psychopathen geraten."

Das will ich ungern so stehen lassen. Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Szenarien liegt im Konsens. BDSM beruht auf freiwilliger Zustimmung, gegenseitigem Vertrauen und in der Regel klar vereinbarten Regeln und Grenzen (z.?B. Safewords). Ein Übergriff auf einem normalen Date ist ein schwerer und strafbarer Verstoß gegen den Willen der betroffenen Person, also eine Form von Gewalt oder Missbrauch. Diese beiden Situationen gleichzusetzen, verwischt die grundlegende Unterscheidung zwischen einvernehmlichem Verhalten und Übergriff. Auch die Folgen für die Person ist sehr unterschiedlich, das eine ist ein Opfer das vielleicht sogar ein Trauma erlebt, das andere ein Partner der die gleichen Rechte hat und hoffentlich eine tolle Zeit genießt. Im Bereich BDSM wird sich an Absprachen gehalten, im Bereich der Strafbarkeit nicht. Wenn ein Mann (es sind typischerweise Männer) eine Frau gegen ihren Willen überwältigt dürfte die Wahrscheinlichkeit einer Vergewaltigung recht hoch liegen, dieses Risiko ist beim BDSM Dating hingegen sehr, sehr, sehr viel geringer (nein nicht bei null, das stimmt).

Ich glaube wegen der Thematik ist die Chance bei BDSM etwas gegen den eigenen Willen zu erfahren für eine Frau im Kontext BDSM sogar noch größer als beim normalen Dating.

Deinen Grundgedanken aufgreifend würde ich es gerne etwas differenzierter formulieren.

Sowohl beim BDSM als auch bei einem Date ohne diesen Faktor ist gegenseitiges Vertrauen wichtig. In beiden Fällen kann man im schlimmsten Fall an eine manipulative oder gefährliche Person geraten. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch darin, dass BDSM auf klarer, freiwilliger Zustimmung und abgesprochenen Regeln basiert, während ein Übergriff bei einem Date gegen den Willen der betroffenen Person geschieht und eine Form von Gewalt darstellt. Risiken lassen sich nie ganz ausschließen, aber verantwortungsvoller Umgang, Kommunikation und Achtsamkeit können das Risiko deutlich verringern, insbesondere in der BDSM Szene, wo Sicherheit oft (und absolut nicht grundlos) eine zentrale Rolle spielt.

Fabienne23
Ich glaube, ich habe mich unklar ausgedrückt.

Mir ist klar, dass es ein Unterschied ist, ob eine Frau unfreiwillig überwältigt wird oder sich freiwillig fesseln lässt.

Es geht mir aber um die Situation, in der sie danach ist, und um das Risiko, das besteht. In beiden Fällen ist die Frau danach in einer Auslieferungssituation.

Auch eine Frau, die sich freiwillig in eine Auslieferungssituation begibt, kann ausgenutzt werden.

Für mich gilt: Wenn ich einen Mann für vertrauenswürdig halte, dann tue ich das zu 100%..

In so einem Fall sind mir alle Konzepte egal. Die Grenzen zwischen SSC, Rack und No Limits sind letztlich doch oft fließend und für viele Leute auch eine Frage der Definition.

Daher gibt es für mich eigentlich immer nur die Wahl zwischen auf eine Session zu verzichten oder in einer Session auf No Limits zu gehen.

 

 

 

GreenBlueEyes
Ist SSC denn ein geschützter Begriff? Könnte man jemanden rechtlich belangen? Diese Fragen überschreiten meine rechtliche Kompetenz…

Denn wenn nicht; Wo SSC draufsteht, muss nicht SSC „drin“ sein. Somit würde ich trotzdem an meiner Meinung festhalten

Gentledom
Eingriffe müssen abgesprochen sein, SSC selbst kann Teil der Absprache sein, dann wäre die Absprache aber nur so gut, wie die gemeinsame Definition des Begriffs ist. Es gibt natürlich Grenzen, was klar nicht mehr unter SSC fällt, aber es gibt auch viele Graubereiche welche unterschiedlich verstanden werden. Unterm Strich ist es eine Orientierung wie man sein BDSM gestaltet, nicht mehr und nicht weniger.

Weissenburg
Ich habe mir diese Konzepte vorhin einmal durchgelesen. Zwei kannte ich gar nicht und auch die beiden bekannten SSC und RACK...also ich habe mich noch nie darum gekümmert.

Bin auch noch nie danach gefragt worden. Überhaupt gingen Vorgespräche nie in diese Richtung.

Vermutlich macht 'man', mache ich und die Damen, die sich mir anvertraut haben, BDSM ohnehin in einer Art, die diesen Konzepten entspricht. Und vielleicht haben die BDSM Väter und Mütter einfach erstmal 'gemacht' und später, viel später wurde aufgeschrieben und kategorisiert, wie das nun zu nennen ist und worauf zu achten ist. Was nicht heisst, dass es unnötig ist.

Ich habe auch nie ein Safewort benutzt oder bin darum gebeten worden.

Covern fand statt. In den Fällen, wo ich es mitbekommen habe, konnte ich das immer anerkennen. Andere haben bewusst drauf verzichtet.

Vielleicht teilen wir hier das Thema mal:

  1. An was für eine Person gerate ich da?

Da helfen keine Sicherheitskonzepte.

Es ist auch nicht das Vertrauen, von dem im Blog gelegentlich gesprochen wird; es ist einfach das gute Bauchgefühl, dass sich vorher einstellen sollte. Mit einem schlechten Gefühl würde ich irgendwen besuchen. Auch ich als sadistischer Mann nicht.

Viele meiner Begegnungen, die meisten glaube ich, waren solche, die ohne neutrale Treffen direkt eine Session zum Ziel hatten. Bin immer noch darüber verblüfft, dass Frauen das einfach so machen. Zum Teil über hunderte Kilometer hinweg.

 

  1. Wenn ich dann mal da bin:

Was 'kann' der/die?

Und da ist es glaube ich nicht so wichtig, wieviele Jahre Erfahrung jmd hat, wieviele Tools oder wieviele Sklaven/innen schon ausgebildet wurden (soll's ja geben).

Es ist das Zutrauen (nicht Vertrauen) in das, was er tut. Das gekonnte (oder bei Neulingen eben das talentierte) Beschreiten des Grates zwischen Zuviel und Zuwenig. Zuwenig ist auch blöd. Jemand der das wirklich 'kann' wird unbewusst - also ohne dass er es weiss- nach SSC oder RACK Prinzipien handeln.

Ich habe jetzt noch zwei Sachen, die ich einfach mal reinwerfe:

Seid Euch bewusst, dass jeder hier aus egoistischen Motiven handelt. Jeder will hier 'seine' Sache erleben, seinen Trieb leben usw. Egal ob jemand von oben oder unten kommt. Nicht immer wird das in Profilen, Anzeigen etc deutlich. Oft scheinen sich hier uneigennützige Wohltäter herumzutreiben, die anderen, fremden einfach nur helfen wollen, ihre Sexualität zu entdecken und auszuleben. Für mich gilt das ausdrücklich nicht und ich bezweifle das auch bei anderen.

Mir wird in fast allen Diskussionen (auch auf anderen Webseiten) die Position des Dom viel zu stereotyp, zu einseitig dargestellt. Der Dom hat (sehr vereinfacht und zusammengefasst) immer alles im Griff, ist stark und souverän und er ist es, der immer weiter gehen will und als 'guter' Dom aber geduldig auf die zögernde Sub wartet und sie gütig mitnimmt.

Gibt's bestimmt sowas.

Aber es gibt auch sowas wie Dom-Drop und fordernde Subs, die den Dom auffordern, immer weiterzugehen. Gilt hier auch SSC oder RACK oder sonstwas? Ich habe dazu noch nie etwas gelesen.

Nashörnchen
In den letzten Jahren habe ich durch positive und negative Erfahrungen einiges an Menschenkenntnis gewonnen und erlebt, wie viele Männer sich übergriffig verhalten und das noch nicht einmal bemerken oder verstehen. (ich spreche hier nur von Männern, weil ich eben nur diese Erfahrungen gemacht habe). In meinem Freundinnenkreis wird ziemlich alles geteilt und diskutiert, was uns beschäftigt, um uns zu schützen. Dadurch hat sich auch ein Reflexionsbogen entwickelt, der hilfreich ist, um einen Mann einzuschätzen. Meine Freundinnen und ich teilen unsere Standorte dauerhaft und covern uns sowieso bei Dates außerhalb von BDSM.

Ich würde nieniemals ohne Sicherheitsnetz und diesen Rückhalt mit einem Mann geschweige denn Dom treffen, weil viel zu viele Männer das ausnutzen.

Darüber hinaus achte ich auf seine Muster. Trifft er sich nur mit wesentlich Jüngeren? Wie spricht er von seinen Expartner*innen? Welches Humors bedient er sich? Wie ist sein Verhalten gegenüber anderen? Et cetera. Fühl mich dadurch wesentlich sicherer :)

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