Der monogame Dom

Der monogame Dom, wie oft gibt es ihn wirklich oder ist alles nur eine Frage der Definition von "monogam"?

Was sind eure Gedanken und Erfahrungen zu diesem Thema?

maras
Welche Sub wünscht sich nicht einen monogamen Dom? Ich für meinen Teil sehr sicher und auch viele Subs in meiner Umgebung, männliche wie eben auch weibliche. Die Doms hingegen können mit ihrer Monogamie wenig anfangen, wobei Subs es meist dennoch sein sollen und auch jene die am Anfang sagen, dass sie nur die eine Sub suchen, bei denen kommt dann nach einigen Monaten, wie es denn mit einem Dreier mit einer zweiten Frau aussehen würde. Für mich war das zweimal ein Schlag ins Gesicht, zum einen hat man das Gefühl, man reicht nicht und zum anderen war es eben anders abgesprochen. Beide male wurde dann gesagt, aber es ist ja für uns beide und jemanden dazuzunehmen, das sei immer noch monogam. Für mich ist monogam nur mit einer Person Sex zu haben und daher frage ich inzwischen vorab nach, wie die Person monogam versteht, wenn sie es angibt und für mich infrage kommen würde. Den zweiten Dom, der mit dem Dreier kam, den habe ich direkt in die Wüste geschickt :) Hätte er vorab gesagt, Dreier könnten irgendwann dazukommen ok, so aber fühlte ich mich verarscht und das muss ich mir nicht antun. In diesem Sinne kann ich den Subs nur raten, hinterfragt das monogam kritisch und lasst euch die jeweilige Definition geben und gebt auch eure. Wenn Dom dann mit etwas um die Ecke kommt, was von der vereinbarten Definition abweicht, schießt ihn in den Wind. Eine Ausnahme können natürlich lange Partnerschaften sein, wenn ich zwei oder mehr Jahre mit jemandem zusammen bin, dann weiß ich Ansichten können sich ändern und dann würde ich nicht davon ausgehen, dass Dom mich zu Anfang angelogen hat. Da aber zu viele Doms sagen, sie sein monogam oder wünschen sich eine monogame Beziehung und nach meiner Beobachtung der Großteil von dieser Ansicht in den ersten 18 Monaten bereits abweicht, gebe ich nicht viel auf diese Angabe.

Doc G
Hi maras und zuerst mal einen schönen Sonntag an Dich. Wenn ich Dich richtig verstehe, wünschst Du Dir einen monogamen Dom und siehst die Äußerung des Wunsches nach einem Dreier als Vertrauensbruch. Wohlgemerkt nicht die Aufnahme einer weiteren Beziehung mit einer anderen Frau sondern die Äußerung des Wunsches nach Einbeziehung einer Anderen in das gemeinsame Spiel. Es steht mir hier natürlich nicht zu, denn das ist ganz allein Deine Entscheidung, aber warum steht bei Dir bei dieser Grundeinstellung im Profil, dass mit Partner ein Dreier/vierer möglich ist? Du machst doch damit unmissverständlich deutlich, dass Dein potentieller Partner diesbezüglich bei Dir auf offene Ohren hoffen darf. Die von Dir geschilderte Enttäuschung könntest Du Dir nach meiner Einschätzung durch entsprechende Klarstellung im Profil ersparen und negative Erfahrungen macht Dein Dom sicherlich genauso ungern wie Du.

Blackwhip
Ich empfinde die Eingangsfrage als Provokation und denke, dass die Mehrheit der Tops monogam veranlagt sind. Es ist nur so, dass die negativen, vielleicht verlogenen vermeintlichen Herren auffälliger sind, als die anderen und es einem so vorkommen mag, dass es sich allgemein so verhält. Monogamie sehe ich höchstens bei Switchern als Auslegungssache, wenn es nicht möglich ist, seine Neigungen mit nur einem Partner leben zu können. Stichwort Partnerschaft...wir leben in einer Zeit, in der das Erfahrungen sammeln und erleben wichtiger ist als wirkliche und emotionale Bindung zueinander und ohne diese Bindung ist es auch kein Wunder, wenn sich nicht einander gebunden fühlt...Hinzu kommt, dass Sub eben in diesem Erfahrungswahn es einem leichtmacht und man oftmals von gewisser Naivität reden kann und das Dom kleine Strategien entwickeln kann, um Sub rumzukriegen...Ob das redlich ist, sei dahingestellt, aber viele können dieser Versuchung nicht widerstehen...Das ist allerdings ein gefährliches Spiel, wenn man eigentlich die Eine für alles möchte, denn wer diesen Weg geht, kommt schlecht wieder davon ab...Hinzu kommt dann auch noch, dass selbst wenn Sub weiß, der Dom neigt zur Vielweiberei, viele meinen, sie wären die einzig Wahre, die ihn wieder auf den richtigen Weg bringen könnte...Ein fataler Irrtum...und selbst wenn sie diese Strukturen schon erlebt und erkannt hat, verändern sie selten das Angehen neuer Verhältnisse...Ob es nur ein Mittel wäre, das gesagte Wort gar nicht mehr zu glauben sei dahingestellt und birgt natürlich die Gefahr, auch anderes nicht mehr zu glauben, damit Vertrauensbildung verhindert und das wiederum verhindert die emotionale Bindung und es entsteht ein Teufelskreis, in dem sich kaum etwas verändern kann...Aufmerksamkeit, die Geschichte der Vergangenheit anzuhören und aufs Bauchgefühl hören und auch klipp und klar verstehen zu geben, wenn du...dann ist sofort Feierabend

Verseau
Festzustellen ist, dass versucht wird, durch verschiedene Artikel wird, ein "Customer loyalty" herzustellen. Vielleicht mehr den mündigen "Customer" sehen; es gibt genügend "Customer" die das genau zu verifizieren können.

dogman
Das es rein monogame gibt weiss ich, da wird dies ausschließlich praktiziert. für mich würde aber z.B. ein Spiel zu dritt oder zu viert auch noch zur monogamen Beziehung zählen, wobei da aber beide Partner eingebunden sind

maras
Nein Doc G, da liegst du falsch. Ich wünsche mir einen monogamen Dom, ich kann aber differenzieren und kommuniziere dies auch. In einer Spielbeziehung habe ich nichts gegen Spiele zu dritt oder viert. In einer Liebesbeziehung bin ich Verfechter der Gleichberechtigung in diesem Bereich. Lieber ist mir der monogame Partner, ich komme aber auch damit klar wenn er kocht monogam ist und wir vorab klären wie die Beziehung dahingehend gestaltet wird. Soll sie offen sein, dann will ich die gleichen Freiheiten auch für mich haben. Wenn der Mann den ich liebe eine zweite Frau haben will, will ich auch das Recht auf einen zweiten Mann haben. Also nochmals: monogam ist ideal für mich und das sage ich auch sehr klar. Wer das nicht will bei dem erwarte ich Ehrlichkeit und die gleichen Freiheiten für mich.

Blackwhip
maras, ich bin nur auf deinen Satz mit dem Nichtglauben eingegangen und da ich weder dich noch deine Ansichten kenne, stützt sich mein Beitrag auf die Eingangsfrage...Wer was und wie lebt, zu zweit, zu dritt, zu viert oder zu hundert, ist hier gar nicht das Thema , sondern darum ob ein Dom grundsätzlich nicht monogam sein kann...mehr oder weniger zu unterstellen, er kann es nicht, ist wie schon gesagt eine Provokation und ehrlich gesagt, in dieser Form eigentlich ein Nogo...Trotzdem bin ich darauf eingegangen und habe als Grundlage die Sub genommen, die sich eine monogame Beziehung wünscht und dann mehr oder weniger und jenseits jeder Absprache hintergangen wird...maras, was und wie und wie oft du deine Varianten siehst, lebst und wechselst ist mir zum einen nicht nachvollziehbar und zum anderen schnurz...Aber auch in Spielbeziehungen kann man monogam leben und sie ist kein Freifahrtschein dafür sich durch die Gegend zu poppen..In Beziehungen wie ich sie kenne , lebe ich D/s, SM-Beziehungen und meine Frau lebt als meine Sklavin und ist bestimmt nicht gleichberechtigt und will es auch nicht sein...Sicher mag es auch Spiele zu dritt geben, aber das sagt dennoch nichts über die ansonsten monogame Beziehung aus...Aber damit kann nicht jeder umgehen und ein Dom sollte nicht mit dem Seelenheil der Sub spielen, die sich dem Einen schenken möchte und ihm auch genug sein möchte, aber wenn es einvernehmlich und frei gewollt ist, soll es doch jeder handhaben wie er mag.

Mira
Ich bin der Ansicht, dass es wie alles andere im Leben eine Frage der Definition ist. Jeder definiert es für sich anders. Googelt man " monogam" steht dort:auf nur einen Geschlechtspartner bezogen.. Was ich interessant finde an dieser Frage wäre: wie sieht das Dom der vergeben oder verheiratet ist. Das kann sich ja dann nur auf sub beziehen, weil im Prinzip ist er ja nicht " monogam". Ich für meinen Teil möchte die Einzige für meinen Dom sein. Etwas anderes käme für mich nicht in Frage. In einer Spielbeziehung sehe ich das ebenso.

gentledom
BDSM Single ist an der Stelle ein Begriff, über den ich überhaupt erst aus BDSM Communities kenne und der bedeutet, dass man nur im Bereich BDSM Single ist. Ich finde es ist eine Täuschung, wenn man Single angibt in seinem Profil und dann eben nicht im Text darauf hinweist, dass man eine andere Definition des Begriffs nutzt. Wobei ich das bei jeder Angabe so sehe, also egal ob man Single, monogam oder was auch immer abweichend von der normalen Definition genutzt wird. Vor Jahren habe ich mir mal in Ruhe Domprofile in Communities angeschaut und bezüglich der Angabe monogam abgefragt, das Ergebnis ist interessant, wobei es mich nicht wirklich verwundert hat: gentledom.de/gblog/Blogartikel/Gentledoms-Blog/monogame-doms-332/ Eine bekannte BDSM Bloggerin hat sich ebenfalls bei uns mit dem Thema beschäftigt: gentledom.de/lounge/autorin-sisa/gedanken/monogamie/ In Diskussionen ist es natürlich, dass vor allem jene Doms sich zu Wort melden, die eben behaupten sie wären monogam, jene die die offen sagen, sie sind es nicht, halten sich meist eher zurück. Was verständlich ist, da es vor allem Gegenwind gibt bei solch einer Aussage, leider verzerrt dies aber auch immer wieder die Diskussion. Für mich gibt es die monogamen Doms, sie sind aber recht selten und nur ein Bruchteil von denen, die es sagen, sind es nach meiner Definition von „monogam“ eben auch. Womit wir eben wieder bei der Definition sind :) Für mich gibt es mehrere Beziehungsarten: Monogam: Liebe und Sex nur mit ein und dem gleichen Partner Polygam: Liebe mit einem, Sex aber mit mehreren Partnern (offen und verdeckt) Polyamor: Sex und Liebe mit mehr als einem Partner Der leichteste Weg einen monogamen Dom zu bekommen ist jener einer zu nehmen, der wenig Erfahrung und Kontakte zur BDSM Szene hat, jene sind weitaus häufiger monogam als eben die alten Hasen. Für mich persönlich kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich recht gut monogam leben kann, dann aber eben kein BDSM mehr betreibe. Somit gehöre ich zu jene die monogam sein können nicht aber zu jenen die ein monogamer Dom sein können, wenn ich eine Partnerin habe, der der Bereich BDSM wichtig ist und die mich in der Partnerschaft auch als Dom will, dann kläre ich darüber aber sehr früh am Anfang auf. Den Subs kann ich nur raten, die Angabe monogam kritisch zu hinterfragen und nachzuhaken und vor allem sich zu überlegen, was sind die Konsequenzen, wenn denn in Zukunft doch davon abgewichen wird durch den Dom. Ein wichtiger Ausdruck von Dominanz ist es, klar zu seinen Vorstellungen zu stehen, selbst wenn man sich damit Chancen verbaut :) Um zur Ausgangsfrage zurückzukommen, nach meiner Erfahrung sind die monogamen Doms recht selten, dennoch behaupten viele ein solcher zu sein und das bedeutet für mich, die Angabe ist mit Vorsicht zu genießen. Als jemand der nur einen intensiven Kontakt pflegt, wenn er auf der Suche nach einer Liebesbeziehung ist, finde ich es legitim, wenn man einen potentiellen Partner durch eine Freundin testen lässt. Sprich ihn fragt, ob er sich derzeit nur auf einen konzentrieren will und dann schaut, ob er sich eben auf weitere Kontakte einlassen würde. Damit dürfte man einige Falschangaben schnell entlarvt bekommen. Achja Doppelprofile sind hier nicht erlaubt, jedoch sind Subs untereinander meist sehr hilfsbereit :)

Mira
GD, sehr interessant was du schreibst. Auf jeden Fall werden ich es nochmals lesen. Nachdenken und es auf mich wirken lassen:-)

gentledom
Provozieren wollte ich niemanden mit der Eingangsfrage und sehe die Provokation auch nicht wirklich. Wobei ich mir nun doch mal die Domprofile angeschaut habe, einfach um auch mal ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es einer Sub die auf der Suche ist, wohl ergeht. Da haben wir bei uns Doms: offene Beziehung und auf der Suche, verheiratet und auf der Suche mit der Angabe monogam, Single und Aussage Dreier kommen vor, offene Beziehung und auf der Suche, Single und monogam ist auch noch bei Dreiern gegeben.

Anders im Norden
Bin da wirklich rein monogam, nicht nur gefühlsmässig sondern auch sexuell. Auch als Dom brauche ich Vertrauen zur Sub, so wie sie in mich haben muss, aber das Thema Vertrauen von Sub zu Dom will ich gar nicht hier anreissen. Aber es geht eben auch in die andere Richtung, ich kann und werde nicht jedem meine dunkelsten Seiten anvertrauen geschweige den zeigen. Ohne Liebe und Vertrauen klappt es einfach nicht, dafür bin ich zu "Psycho" (um ein Wort zu verwenden daß das Ganze hier mal übertrieben dramatisiert) und kann wirklich böse, fies und gemein sein. Für mich ist der Austausch von "Perversionen" (noch ein Wort zum dramatisieren) daher etwas sehr intimes und persönliches daß das Innerste freilegt, vor allem wenn es über den 08/15 Standard BDSM Kram (das soll jetzt hier nicht abwertend gemeint sein) hinaus geht. Aber ich bin da auch etwas "anders" und es würde den Rahmen des Ganzen wohl sprengen, nur um mich zu erläutern, was ich nicht tun muss und auch keine Lust drauf habe ;-P Aber ich denke ich habe kurz klargemacht, warum für mir persönlich Monogamie der einzige Weg ist. Dazu kommt das ich nicht gerne Teile und es wäre wohl ein Unding wenn ich Monogamie erwarte selber aber Polygamie betreibe. Schliesslich hat "Dom" nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten und eine davon sollte eine gewisse "Vorbildfunktion" sein. Fairplay eben...Lleben und Leben lassen und jedem das Seine, aber Polygamie lehne ich persönlich strickt ab, gefühlsmässig wie auch sexuell. Die Erfahrung hat mir gezeigt, das auch Gruppengeschichten (Dreier, Gangbang, Swinger etc) einfach überhaupt nichts gibt. Darum, Monogamie oder gar nichts.

Doc G
@gentledom: Damit ist bei den Dom‘s, die sich hier zu Wort gemeldet haben, ganz offensichtlich kein monogamer dabei - gibt es sie tatsächlich nicht?

Doc G
Sorry Anders im Norden, aber da Du in Deinem Profil gleich zu Anfang sagst, ich soll es nicht lesen...

Sternenwind
"Der monogame Dom, wie oft gibt es ihn wirklich oder ist alles nur eine Frage der Definition von "monogam"?" Um diese Frage beantworten zu können müsste man klären ob Monogamie sich auf eine feste Basisbeziehung und/oder auf eine Spielbeziehung bezieht. Ist jemand noch monogam, wenn er ausserhalb der festen Beziehung eine feste Spielbeziehung hat. Ich denke viele definieren Begrifflichkeiten wie sie sie subjektiv empfinden. Die Diskussion "der mongame Dom" habe ich anderswo bereits erlebt. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen: A) Oft habe ich in Beitrags-Aussagen und Profiltexten von Subdame lesen dürfen, dass sie sich einen monogamen Single-Mann und Dom wünscht (in einer Spielbeziehung) sie selbst aber in einer festen Beziehung ausserhalb einer Spielbeziehung lebt. Gleichzeit B) Ich dafür Unverständnis erntete dafür, dass ich zwei (Sub)Frauen an meiner Seite hatte bzw. wieder möchte, die fester Bestandteil als geschlossenes festes Trio in meinen Leben sind, weil ich mit Liebe beiden Frauen begegnen möchte und mir Treue und Loyalität wichtig sind und Beziehung in meinem Fall aus mehr als einer Facette, mehr als aus der einen BDSM-Facette besteht. Daher kann ich mit Spielbeziehung nichts anfangen. Mir sind daher öfters Widersprüche begegnet: Frau möchte Exklusivstellung inne haben obwohl sie selbst diese nicht bietet. Die Leute können sich EINE feste Beziehung aus mehr als zwei Menschen nicht vorstellen. Die Leute bestehen auf Monogamie in einer festen Beziehung - können dies aber mit Spielbeziehung(en) vereinbaren ohne Widerspruch. Mir ist es letztlich egal, da ein jeder so leben und lieben mag wie er und seine Beteiligten möchten. Der monogame Dom - halte ich allgemein für denkbar, wenn er auf die passende Frau/Sub trifft. Wobei die Frage sich stellt inwieweit leidet die Eigenschaft "Dom" des Mannes in einer Beziehung mit Alltag oder nicht? Dies ist jedoch eine andere Frage. PS: Was mir auch auffiel als ich noch auf einem anderen Portal unterwegs war, dass in einer Gruppe der Polyamorie das Lieben mehrere Menschen, aber noch eher der Sex zwischen mehreren Menschen gemeint war und die Leute es seltsam fanden, dass für mich nur ein in sich geschlossenes Trio pp. in Frage kam und ich daher gar nicht polyamor sei. Wie man was definiert ist mir seit dem relativ unwichtig. Mein Fazit: monogamer Dom ist sehr vielseitig definierbar und keiner Definition spreche ich ab sie sei für den Betreffenden, der sie ausspricht, nicht zutreffend.

weihnachts-aushilfe
Jeder kann doch mono oder poly sein wie er es will oder braucht. Solange die Sache klar und ehrlich ist spielt das für mich keine Rolle und jeder kann frei wählen was er will und mit wem er spielt und /oder Sex hat. Ich kenne mono und poly subs, doms. Beides gibts z.B. bei mir selbst :feste Beziehung am Start bin ich mono, als Singel hab ich Sex und spiel mit wem ich will, was alle Beteiligten auch wissen.

gentledom
@doc G Ja, ich bin auch verwundert, ich habe nun alle Profile nochmals geklickt und auf keinem findet sich die Profilangabe monogam. Ich hätte schon erwartet, dass es bei einer solchen Diskussion einige gibt, mit dieser Angabe. Aber auch das ist ein spannendes Ergebnis. Wir hatten andernorts die Diskussion schon einmal und dort war es eben so, dass einige von sich sagten sie sein rein monogam, wenn man dann aber ins Profil schaute fanden sich da keine oder sogar ganz andere Angaben. Grundsätzlich sollte es jeder so machen, wie es zu ihm passt, sofern eben mit offenen Karten gespielt wird.

Freie Diskussion vom 17-23/06.2018

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